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Warum eine Weiterbildung in Intermediate Care sinnvoll ist

Die Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste empfiehlt, dass mindestens 40 Prozent der Pflegenden auf Überwachungsstationen in Intermediate Care qualifiziert sind. Denn ohne das spezifische Wissen und die entsprechende Erfahrung könnten Pflegende durchaus schnell überfordert sein, verdeutlicht Weiterbildungsleiterin Verena Miller im Interview. Sie hat die Weiterbildung Intermediate Care Pflege konzipiert, die die Abteilung für Interdisziplinäre Fortbildung der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz seit fünf Jahren anbietet. Fundiertes Fachwissen in Überwachungspflege, eine entsprechende pflegerische Routine, strukturelle Kenntnisse wie Projekt- und Qualitätsmanagement sowie medizinische Hintergrundkenntnisse hälfen, das Risiko überlasteter Pflegender zu minimieren.

Im Interview erzählt Miller, was Teilnehmer fachlich in der Weiterbildung erwartet und auf welche anderen beruflichen Maßnahmen die Intermediate-Care-Weiterbildung angerechnet werden kann.

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