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Ausbildungsverordnung veröffentlicht

Was bringt die neue Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Lehrende und Auszubildende?

Interessierte können das jetzt ausführlich auf der Website des Familienministeriums nachlesen. Dort steht seit Kurzem der aktuelle Referentenentwurf der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung zum Pflegeberufegesetz zum Download bereit.

Noch vor Ostern hatten das Bundesfamilien- und das Bundesgesundheitsministerium die Verordnung in die Ressorts-, Länder-, und Verbändeabstimmung gegeben und damit das Gesetzgebungsverfahren eingeleitet. Das hatte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bereits in der vergangenen Woche angekündigt. Während des Abstimmungsprozesses sind nun theoretisch noch Änderungen am vorliegenden Entwurf möglich.

Zu den wichtigsten Eckpunkten der neuen Ausbildungsverordnung zählen die Formulierung von Mindestanforderungen an die berufliche Pflegeausbildung, Inhalte und Verfahren der staatlichen Prüfungen sowie Bestimmungen zu Kooperationsvereinbarungen zwischen Pflegeschule, dem Träger der praktischen Ausbildung und den weiteren an der praktischen Ausbildung beteiligten Einrichtungen.

Mit dem Pflegeberufegesetz werden die Ausbildungen in der Altenpflege, der Gesundheits- und Krankenpflege sowie der Kinderkrankenpflege zu einer neuen, generalistisch ausgerichteten Pflegeausbildung zusammengeführt. Die neue Ausbildung startet ab dem 1. Januar 2020. Der neue einheitliche Berufsabschluss titelt auf "Pflegefachfrau" oder "Pflegefachmann".

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