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Nationale Impfstrategie

DBfK: Pflegefachpersonen einbeziehen

Der DBfK Nordost e. V. fordert die sofortige Einbeziehung von Pflegefachpersonen in die Nationale Impfstrategie.

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordost e. V. fordert die sofortige Einbeziehung von Pflegefachpersonen in die Nationale Impfstrategie.

"Pflegefachpersonen stellen hierfür eine wertvolle und bisher ungenutzte Ressource dar. Sie nicht zu nutzen, ist verantwortungslos!", sagt Vorstandsmitglied im DBfK Nordost, Katja Boguth.

Sie und ihre Vorstandskolleginnen Anja Katharina Peters und Rosalie Heimke sehen die Unterstützung seitens der Pflegefachpersonen als dringend geboten an. Diese seien aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung qualifiziert, in enger Zusammenarbeit mit den regional ansässigen hausärztlichen Praxen die Impfungen für die Bevölkerung vorzunehmen.

So sei für die oftmals hochaltrigen Menschen in ländlichen Regionen das Aufsuchen von entfernt gelegenen Impfzentren deutlich erschwert. Personen mit kognitiven Einschränkungen, insbesondere Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, seien mit der Organisation von Impfterminen, Fahrten und Betreuungen vielfach überfordert. Pflegefachpersonen könnten Abhilfe schaffen und gemeinsam mit Hausärzten eine schnelle und flächendeckende Impfung ermöglichen.

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