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#pflegenachcorona

DBfK-Aktion erinnert Politik an ihre Versprechen

Der DBfK hat pflegepolitische Forderungen an die Fassaden unterschiedlicher Berliner Institutionen projiziert und will so die Politik zum Handeln bringen.
Der DBfK hat pflegepolitische Forderungen an die Fassaden unterschiedlicher Berliner Institutionen projiziert und will so die Politik zum Handeln bringen.

Anlässlich der ursprünglich für Mittwoch diese Woche vorgesehenen und aufgrund der Corona-Krise abgesagten Gesundheitsministerkonferenz hat der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) pflegepolitische Forderungen an die Fassaden unterschiedlicher Berliner Institutionen projiziert. Die Aktion ist Teil der DBfK-Kampagne #pflegenachcorona.

Hunderte Forderungen sind auf der Aktionswebseite zur Kampagne seit dem Start im Mai bereits eingegangen. Dazu zählen z. B.:

  • "Bessere Bezahlung + bessere Arbeitsbedingungen = Pflege der Zukunft!"
  • "Mitsprache: Keine Entscheidungen über uns ohne uns!"
  • "Aufstehen, unbequem werden und sich stark machen für die Pflege!"
  • "Klatschen ändert nichts. Wir brauchen mehr Personal und mehr Geld!"
  • "Professionelle Pflege kostet Geld! Gewöhnt euch daran!"

"Wir lassen nicht locker"

"Seit sich zeigt, dass COVID-19 bei uns nicht zu den Verwerfungen und Katastrophenbildern geführt hat, wie wir sie aus anderen Ländern gesehen haben, ist von sogenannter Systemrelevanz keine Rede mehr", sagte DBfK-Bundesvorstandsmitglied Martin Dichter, dessen Regionalverband Nordwest die öffentlichkeitswirksame Aktion in Berlin vorbereitet hat. "Dafür haben wir diese Aktion ins Leben gerufen. Wir lassen nicht locker, wir haken nach und erinnern die Politikerinnen und Politiker an ihre Versprechen in den vergangenen Wochen und Monaten."

Dichter bezieht sich damit u. a. auf Aussagen von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD): "Wie wir mit dem Thema Pflege umgehen, wird darüber entscheiden, wie menschlich unsere Gesellschaft im 21. Jahrhundert bleibt" oder des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus: "Pflegekräfte haben ein Recht auf attraktive Löhne und zeitgemäße Arbeitsbedingungen."

Der DBfK will seine Kampagne bis November um Folgeaktionen ergänzen und dann mit einer Abschlusskundgebung beenden.

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