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10 Jahre "angehörigenfreundliche Intensivstationen"

Zertifizierte angehörigenfreundliche Intensivstationen feiern Jubiläum. Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es das vom Verein Pflege und der Universität Witten/Herdecke vergebene Label.

Forschungen weltweit haben inzwischen bestätigt, wie wichtig die Präsenz der nächsten Angehörigen für alle Beteiligten ist. Besonders bei Schwerkranken und Sterbenden sei die Anwesenheit der Familie ein Muss, verdeutliche die Uni anlässlich des Jubiläums in der vergangenen Woche. Angehörige garantierten Vertrautheit, Schutz, eine Brücke nach draußen und sorgten für Hoffnung.

Aktuell sind deutschlandweit 250 Intensivstationen zertifiziert. Allerdings: "Bei rund 2.000 Intensivstationen liegt noch ein gutes Stück Weg vor uns", sagte die Pflegewissenschaftlerin der Uni, Angelika Zegelin. "Aber wir gehen in die richtige Richtung und haben auch schon erste Krankenhäuser in Österreich zertifiziert."

Vorzeigeprojekt sei das Klinikum rechts der Isar in München. Dort sind alle fünf Intensivstationen zertifiziert und erneut ausgezeichnet worden.

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