• 07.11.2025
  • PflegenIntensiv
Pflegeprozesse auf Intensivstationen

Zwischen Anspruch und Alltag

PflegenIntensiv

Ausgabe 4/2025

Seite 52

Pflegefachpersonen gestalten den Pflegeprozess auf Intensivstationen unterschiedlich – von der Dokumentation über die Evaluation bis hin zur Verantwortungsübernahme. Die Ergebnisse einer digitalen Befragung zeigen, wo Praxis und Anspruch auseinandergehen und welche Bedingungen eine professionelle Pflegeprozessgestaltung fördern.

Mit dem Kabinettsbeschluss zum Gesetzentwurf zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (ehemals Pflegekompetenzgesetz) hat die Bundesregierung eine mögliche Änderung im Pflegeberuf initiiert.

Ziel ist es, Kompetenzen, Handlungsbereiche, Aufgaben und Befugnisse von Pflegefachpersonen zu erweitern und ihre vielfältigen Kompetenzen gezielter einzusetzen, um die Versorgung zu verbessern. [1]. Gleichzeitig soll der Pflegeberuf attraktiver gestaltet und um eigenständige Aufgabenfelder ergänzt werden. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats wird es dadurch auch in der Intensivpflege zu Änderungen kommen.

Mit dem geplanten Inkrafttreten des Gesetzes zum 1. Januar 2026 würde die Pflege als eigenständige, leistungserbringende Berufsgruppe anerkannt. Bis zum 31. Juli 2027 sollen entsprechende Leistungskataloge entstehen, die die Einbindung pflegerischer Kompetenzen in allen Versorgungsbereichen ermöglichen. Dazu gehört auch die eigenverantwortliche Ausübung der Heilkunde [2] und deren sinnvolle Integration in den (Intensiv-)Pflegeprozess.

Eine Möglichkeit, Verantwortung im Fachpflegeprozess zu übernehmen, bietet das pflegerische Organisationsmodell Primary Nursing (PN), das in der DACH-Region vereinzelt auf ITS Anwendung findet [3–5]. Synonyme Begriffe sind dabei Bezugspflege [3] und Prozessverantwortliche Pflege [4]. PN baut auf insgesamt vier Kernelementen auf: Verantwortung für Beziehungen und Entscheidungsfindung; Arbeits­zuteilung und Zuweisung der Pflegebedürftigen; Kommunikation unter den Mitarbeitenden; Management und Führungsphilosophie [6]. Erkenntnisse aus dem internationalen und deutschsprachigen Raum geben einen ersten Hinweis, dass die Umsetzung von PN positive Auswirkungen auf die pflegerische Versorgung und die Integration von Patientinnen und Patienten sowie Angehörigen hat [3, 7–10].

Befragung zur Umsetzung auf ITS

Im Rahmen des Deutschen Fachpflegekongresses (DFK) am 25. und 26. September 2025 in Münster – ausgerichtet von der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e. V. (DGF) – diskutierten rund 60 Teilnehmende (TN) in einer interaktiven Sitzung, wie sie den Fachpflegeprozess auf der Intensivstation (ITS) aktuell erleben und welche Voraussetzungen sie für dessen Umsetzung sehen.

Die TN sollten mithilfe eines mobilen Endgeräts an einer digitalen Abfrage via Mentimeter – ein Tool für Live-Umfragen und interaktive Präsentationen – teilnehmen und neben einer geschlossenen vier offene Fragen beantworten. Die Rückmeldungen zu offenen Fragen wurden tabellarisch aufgelistet (Tab. 1–4), inhaltlich ähnliche Aussagen zusammengeführt und mit absoluten Häufigkeiten ausgewiesen.

Erkenntnisse aus den Antworten

Insgesamt 45 TN beantworteten die Frage zur Umsetzung der schriftlichen Pflegeplanung. Die meisten (51,1 %, n = 23) gaben an, dass auf ihrer Station keine solche erfolgt (Abb.).

Aus dem Publikum gingen 33 Rückmeldungen zur Dokumentation des Fachpflegeprozesses ein (Tab. 1). Die drei am häufigsten genannten Aussagen waren, dass speziell in der Anästhesiepflege keine Dokumentation erfolgt. Auf ITS fokussiert die Dokumentation auf die Ergebnisse von Assessments und ausgeführten pflegerischen Tätigkeiten. Auch Pflegediagnosen kommen zum Einsatz.

Die Evaluierung des Fachpflegeprozesses erfolgt in der Praxis der TN sehr unterschiedlich. In 34 Rückmeldungen gaben sie mehrfach an, dass sowohl auf der ITS als auch in der Anästhesie entweder gar keine Evaluation oder diese im Rahmen von Übergaben im Kollegium erfolgt. Dabei kommen Assessments zum Einsatz oder es erfolgen beispielsweise Pflegevisiten (Tab. 2). Zur Frage nach den Voraussetzungen für die Umsetzung des Fachpflegeprozesses gingen insgesamt 49 Rückmeldungen ein. Neben dem Faktor „Zeit“ nannten die TN vor allem Schulungen, Absprachen und eine gute Dokumentation als zentrale Bedingungen (Tab. 3).

Das Verständnis von Verantwortungsübernahme im Fachpflegeprozess fiel heterogen aus. Insgesamt 47 Rückmeldungen fokussierten vor allem das berufliche Selbstverständnis, aber auch den Begriff „Profession“ sowie „Evidence-based Nursing“ (Tab. 4).

Pflegeprozess weiterdenken

Die Ergebnisse zeigen eine noch geringe Durchdringung einer schriftlichen Pflegeplanung im Setting Intensivpflege und Anästhesie sowie eine heterogene Ausprägung bei den weiteren Themen.

Schriftliche Pflegeplanung. Obwohl bereits das Krankenpflegegesetz (KrPflG) von 1985 in § 4 Abs. 1, Satz 3 die „sach- und fachkundige, umfassende, geplante Pflege des Patienten“ als Ausbildungsziel definiert, haben sich der dazugehörige Pflegeprozess und eine schriftliche Pflegeplanung auf der ITS bis heute noch nicht verstetigt. Ob dies am Pflegeprozess selbst liegt [11], ob es an pflegeprozessbezogene Kompetenzen mangelt [12] oder ob andere Faktoren eine Rolle spielen, bleibt offen. In Deutschland fehlt es derzeit an entsprechenden aussagekräftigen Daten – dazu bedarf es weiterer Forschung.

Großes Aufgabenspektrum. Die Rückmeldungen zu Inhalten der Dokumentation im Fachpflegeprozess geben einen wichtigen Hinweis auf das umfassende Aufgabenspektrum in der Fachpflege. Vor allem in der Anästhesie scheint die Dokumentation fachpflege­rischer Inhalte begrenzt zu sein. Weiterführende Erkenntnisse aus der Versorgungspraxis auf ITS weisen indes darauf hin, dass eine umfassende Pflegedokumentation den Versorgungsprozess für Pflegefachpersonen erleichtert [4]. Die Ergebnisse machen deutlich, dass das Verständnis von Pflegedokumentation variiert. Gleichzeitig wurden auch Pflegediagnosen genannt, die zur Pflegedokumentation gehören [13], eine klare Fachsprache verwenden und auch international auf ITS Anwendung finden. Sie gewährleisten eine einheitliche Kommunikation und können das (intensiv)pflegerische Handlungsfeld inhaltlich fachlich definieren [14, 15].

Internationale Studien zeigen, dass in der Intensiv- und Notfallpflege spezifische Diagnosesets der North American Nursing Diagnosis Association International (NANDA-I) für ITS konzipiert werden. Zudem wird die Häufigkeit und Clusterbildung von Pflege­diagnosen in Akut- und Prähospital-Settings untersucht [16, 17]. Diese Erkenntnisse unterstreichen die Relevanz einer standardisierten Dia­gnostik auch für den deutschsprachigen Raum.

Mittelfristig gilt es, vor allem innerhalb der Fachgesellschaften zu klären, welche fachpflegerischen Inhalte, Aufgaben und Befugnisse im erweiterten Pflegeprozess zwingend erforderlich sind – und wie diese rechtlich zu bewerten sind. Eine kooperative Entwicklung von Konzepten in und mit weiteren pflegerischen Fachgesellschaften wie der der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft, dem Deutschen Netzwerk Advanced Practice Nursing & Advanced Nursing Practice und den europäischen Zusammenschlüssen kann diesen Prozess unterstützen.

Auch interdisziplinäre und interprofessionelle Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN), die Deutsche Gesellschaft Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA), die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) sowie die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) sollten mit eingebunden sein, da diese unter anderem Leitlinien nicht nur begleiten, sondern auch finanziert initiieren können. Zudem gilt es, die Zusammenarbeit im Sinne der Qualitätsindikatoren der DIVI auch auf Verbandsebene voranzutreiben, ohne dabei die originären Berufsverbände der Fachpflege in ihrer Existenz infrage zu stellen.

Unterschiedliche Evaluationswege. Die Evaluation ist fester Bestandteil des (Fach-)Pflegeprozesses [18]. Ohne sie lässt sich nicht verlässlich beurteilen, ob Maßnahmen erfolgreich waren oder anzupassen sind. Dennoch scheint die Evaluation in der Praxis keine Selbstverständlichkeit zu sein. Teilweise wird der Fachpflegeprozess im Rahmen von Übergaben im kollegialen Austausch evaluiert. Der Einsatz von Pflegevisiten auf der ITS ist auch in der Literatur beschrieben [19, 20], jedoch fehlt bislang eine Übersicht zur Nutzung in deutschen Krankenhäusern. Auch dazu bedarf es weiterer Forschung.

Fachpflegeprozess benötigt Begleitung. Die genannten Voraussetzungen für die Umsetzung eines (Fach-) Pflegeprozesses decken sich mit Empfehlungen aus etablierten Rahmenmodellen wie dem Consolidated Framework for Implementation Research (CFIR) [21] oder den Expert Recommendations for Implementing Change (ERIC) [22]. Neben zeitlichen Ressourcen und Bildungsmaßnahmen braucht es Unterstützung aus dem Pflegemanagement sowie Personen, die den Prozess aktiv begleiten.

Damit Einrichtungen im Gesundheitswesen diese Anforderungen auch künftig erfüllen können, sollten sie entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten vorhalten. Eine besondere Rolle spielt dabei die duale Führung (eigentlich ärztliche und pflegerische Führung im gleichberechtigten Duo), bei der akademische sowie praxisnahe Expertise in die Prozessgestaltung einfließen. Nachhaltiger Praxistransfer gelingt dann, wenn Einrichtungen gezielt finanzierte Freistellungen für Pflegeentwicklung schaffen, sodass Pflegefachpersonen ihre Kompetenzen direkt in der Versorgung verankern und kontinuierlich weiterentwickeln können.

Haltung zum Beruf. Die TN verbanden die Verantwor­­tungsübernahme im Fachpflegeprozess vor allem mit ihrer beruflichen Haltung. Evidenz­basierte Versorgung und Personenzentrierung spielen dabei eine wichtige Rolle. Diese Aspekte sind eng mit der Wei­terent­wick­lung des PN-Modells auf der ITS verknüpft [4].

Im Kontext von Evidence-based Nursing können hochschulisch qualifizierte Pflegefachpersonen die klinische Versorgung wertvoll ergänzen. Derzeit sind sie allerdings noch zu selten oder zu wenig sichtbar in der direkten Patientinnen- und Patientenversorgung tätig [23]. Klare Rollenbilder und definierte Einsatzgebiete könnten diesen Bereich für die Zielgruppe attraktiver machen.

Das Berufsbild der Advanced Practice Nurse (APN) befindet sich in Deutschland weiterhin in der Entwicklung; Tätigkeitsfelder werden bislang heterogen etabliert [24]. Eine eindeutige gesetzliche Grundlage könnte die Entwicklung beschleunigen und strukturieren [25]. Grundsätzlich verfügen APNs über das Potenzial, die Versorgungsqualität im Rahmen des PN zu verbessern.

Forschung mitdenken

Auch wenn die Verantwortungsübernahme im Fachpflegeprozess ein fester Bestandteil des PN-Modells ist [6], besteht weiterhin Forschungsbedarf zu personzentrierten und pflegesensitiven Outcomes [26].

Drängende Fragen betreffen die Implementierungsforschung mit Untersuchungen zu notwendigen Strukturen und Prozessen, die Veränderungen und Wirkungen in Aus- und Weiterbildung und den behandelnden Teams, sowie Evaluationen zum Outcome bei Patientinnen und Patienten, Familien, Mitarbeitenden sowie den beteiligten Organisationen. Begleitende Forschung sollte vor allem die aktuelle Diskus­sion zur Übernahme heilkundlicher Aufgaben seitens Pflegefachpersonen [27] vertiefen.

Wir danken allen Teilnehmenden des DFK 2025 für ihre aktive und konstruktive Beteiligung an der interaktiven Abschlusssitzung. Wir freuen uns auf den weiteren Austausch zu dieser Thematik und laden zur aktiven Mitgestaltung ein – in Fachgesellschaften und in der täglichen Praxis.


Literatur:

[1] BMG. Kabinett beschließt weitere Befugnisse für Pflegekräfte und Entbürokratisierung in der Pflege (06.08.2025). Im Internet: www.bundesgesundheitsministerium.de/presse/pressemitteilungen/weitere-befugnisse-fuer-pflegekraefte-und-entbuerokratisierung- in-der-pflege-pm-06-08-25.html

[2] SVR – Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen und in der Pflege (SVR). Fachkräfte im Gesundheitswesen. Nachhaltiger Einsatz einer knappen Ressource. 2024. 2., durchges. Aufl. doi: 10.4126/FRL01-006473488

[3] Fröhlich MR et al. Die Implementierung von Bezugspflege im intensivpflegerischen Setting-Evaluation mit dem Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen (IzEP). Pflege 2013; 26 (5): 357–367

[4] Krüger L et al. Entwicklung und Implementierung von Prozessverantwortlicher Pflege auf der Intensivstation. Pflege 2024; 37 (5): 275–283

[5] Rebitzer G. Implementierung des Pflegeorganisationssystem Primary Nursing im Erwachsenen-Intensivpflegebereich in Form eines Pilotprojektes. Eine Evaluationsstudie. 2013, Universität Wien. doi: 10.25365/thesis.29730

[6] Wessel S, Manthey M. Die Primäre Pflege verstehen. In: Mischo-Kelling M (Hrsg.). Primary Nursing-Primäre Pflege. Ein personenbezogenes Pflegesystem gestalten und umsetzen. Bern: Hogrefe 2024: 45–63

[7] Krüger L et al. Primary nursing in the intensive care unit. Pflege 2025; 38 (4): 207–215

[8] Krüger L et al. Randomized feasibility trial for evaluating the impact of primary nursing on delirium duration during intensive care unit stay. Intensive Crit Care Nurs 2024; 84: 103748

[9] Mefford LC, Alligood MR. Evaluating nurse staffing patterns and neonatal intensive care unit outcomes using Levine‘s Conservation Model of Nursing. J Nurs Manag 2011; 19 (8): 998–1011

[10] Goode D, Rowe K. Perceptions and experiences of primary nursing in an ICU: a combined methods approach. Intensive Crit Care Nurs 2001; 17 (5): 294–303.

[11] Schöniger U, Zegelin-Abt A. Hat der Pflegeprozeß ausgedient? Wird es Zeit für den Prozeß der Pflege? Die Schwester | Der Pfleger 1998; 37 (4): 305–310

[12] Bohrer A, Lüttge F. Pflegeprozessbezogene Kompetenzen in der Praxis anbahnen!? Padua 2025; 20 (1): 17–21

[13] Georg J. Advanced Care Planning. Padua 2022; 17 (1): 3–7

[14] Aleandri M, Scalorbi S, Pirazzini MC. Electronic nursing care plans through the use of NANDA, NOC, and NIC taxonomies in community setting: A descriptive study in northern Italy. Int J Nurs Knowl 2022; 33 (1): 72–80

[15] Abi Khalil C et al. Optimizing ICU Care: Advancing Nursing Diagnoses with a Decision Support System. Stud Health Technol Inform 2025; 327: 188–192

[16] Ferreira AM et al. Nursing diagnoses in intensive care: cross-mapping and NANDA-I taxonomy. Rev Bras Enferm 2016; 69 (2): 307–315

[17] Bozzetti M et al. Developing a subset of Nanda-I diagnosis in intensive care unit: a Delphi study. Recenti Prog Med 2025; 116 (4): 233–238

[18] Georg J. Pflegeprozess, Pflegewissen und klinische Entscheidungsfindung. Padua 2022; 17 (1): 1

[19] Friese B. Pflegevisite auf ITS. intensiv 2013; 21 (4): 182–185

[20] Johnen D et al. Auswirkungen der Pflegevisite auf die Prozessverantwortliche Pflege: Eine Evaluationsstudie auf der Intensivstation. Med Klin Intensivmed Notfmed 2024; 119 (7): 564–573

[21] Damschroder LJ et al. The updated Consolidated Framework for Implementation Research based on user feedback. Implement Sci 2022; 17 (1): 75

[22] Regauer V et al. German translation and pre-testing of Consolidated Framework for Implementation Research (CFIR) and Expert Recommendations for Implementing Change (ERIC). Implement Sci Commun 2021; 2 (1): 120

[23] Pinnekamp H et al. Einbindung von Pflegefachpersonen mit Hochschulabschlüssen an deutschen Universitätskliniken: Vergleich der Befragungsergebnisse 2018 und 2024. Z Evid Fortbild Qual Gesundhwes 2025; 197: 62–72

[24] Weeverink N, Höwler M, Eicher M. Teamstrukturen in der Intensivmedizin im Wandel. Med Klin Intensivmed Notfmed 2024; 119 (5): 358–363

[25] DBfK. DBfK sieht in Pflegekompetenzgesetz wichtige Weichenstellung zur Aufwertung des Pflegeberufs (2.10.2024). Im Internet: www.dbfk.de/de/newsroom/pressemitteilungen/meldungen/2024/DBfK-sieht-in-Pflegekompetenzgesetz-wichtige-Weichenstellung-zur-Aufwertung-des-Pflegeberufs.php

[26] Geltmeyer K et al. The effect of different care delivery models in a hospital setting on patient- and nurse-related outcomes: A systematic review with narrative synthesis. J Adv Nurs 2025; 81 (1): 140–155

[27] Schümann D, Opolony B. Ist Heilkunde Arztsache? Padua 2025; 20 (2): 73–77

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