Mit einer speziellen Gestaltung von Räumen und Umgebung lässt sich das Empfinden von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden positiv beeinflussen. Patienten benötigen weniger Beruhigungsmittel, haben seltener ein Delir und ihr Intensivaufenthalt kann sich verkürzen.
Das sanfte Rauschen des Meeres, der Sandstrand unter den Füßen, das Glitzern der Sonne im Wasser – positive Sinneseindrücke sind wie das Streicheln von Seele und Körper. Gegenteilig wirken Räume ohne natürliches Licht, weiße Wände ohne Bilder, unablässig piepsende und surrende Geräte, Menschen, die schreien, pfeifen und reden, zufallende Türen (Textkasten: Wirkung der Intensivumgebung).
Doch auf einer Intensivstation sind Körper und Geist auch über die Umgebung positiv beeinflussbar: Räume, Farben, Geräusche, Licht – alles kann beruhigen. Dazu bedarf es Änderungen.
Wirkung der Intensivumgebung
Eine dauerhafte negative Herausforderung der Sinne ist für alle Menschen belastend. Der Körper reagiert mit einer verstärkten Ausschüttung von Cortisol und Adrenalin, das Immunsystem wird geschwächt, er wird krank. Bei Schwerkranken wirken sich negative Umgebungseinflüsse auf den Heilungsprozess aus, können Delirien auslösen, im schlimmsten Fall führen sie zu einem früheren Tod. Um die Belastungen für Patientinnen und Patienten zu minimieren, erhalten sie Beruhigungsmittel. Deren Einnahme kann allerdings auch Delirien auslösen.
Den Intensivaufenthalt erleichtern
Auf der Intensivstation wirken viele unterschiedliche belastende Einflussfaktoren zusammen. In etlichen Studien wurde untersucht, wie sich der Intensivaufenthalt für Patienten ohne Beruhigungsmittel erleichtern lässt. Die Ergebnisse zeigen: Es gibt einen positiven Zusammenhang von Raumgestaltung, Gesundung und Verbesserung der körperlichen und psychischen Situation kranker Menschen [1].
Expertinnen und Experten, die sich auf Krankenhausbau und Gesundheitswesen spezialisiert haben – Architektinnen und Architekten, (Architektur-)Psychologinnen und -Psychologen, Designerinnen und Designer, Kommunikationswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sowie Produkt- und Materialentwicklerinnen und -entwickler –, überlegen gemeinsam mit Mitarbeitenden von Intensivstationen, wie es gelingen kann, die Intensivumgebung so zu gestalten, dass sie heilsam wirkt. Die Ideen sind unterschiedlich – abhängig davon, ob ein Krankenhausneubau geplant ist, einzelne Zimmer zu renovieren sind oder ein konkretes Ziel verfolgt wird, zum Beispiel, eine Station ruhiger zu machen.
Bei allen Überlegungen sind die Bedürfnisse von Patienten, Angehörigen und Mitarbeitenden gleichermaßen in den Blick zu nehmen. Das ist deshalb wichtig, weil sie meist gegensätzlich sind. So steht ein schneller, reibungsloser Arbeitsablauf oft dem Ruhebedürfnis von Patienten entgegen. Ehemalige Intensivpatienten und ihre Angehörigen benennen folgende Umgebungsaspekte als negativ: den Lärm, die triste Atmosphäre und die fehlenden Rückzugsmöglichkeiten.
Dem Bedürfnis nach Ruhe nachkommen
Lärm wird von ehemaligen Intensivpatienten als häufigster Stressfaktor genannt. So beschreibt es auch Lisa Taubner (Name geändert), die vier Wochen mit einer schweren Sepsis auf der Intensivstation lag: „Als schlimm habe ich Geräusche und unangekündigte Berührungen erlebt.“ Ihr Tastsinn und das Gehör seien „supersensibel“ gewesen, sagt die heute 39-Jährige. „Kaum zu ertragen waren metallische Geräusche, zum Beispiel die Metalljalousien, die Bettpfannen-Spülmaschine oder wenn versehentlich etwas zu Boden gefallen ist“ [2].
Als Lärmquellen werden in der Literatur unter anderem die Alarme von Überwachungsgeräten genannt, von Geräten für die Verabreichung von Medikamenten, die Geräusche von Beatmungsgeräten, das Öffnen von Blutdruckmanschetten, die Gespräche von Personal, Angehörigen und Mitpatienten, das Klingeln von Telefonen, das Schellen an der Intensivtür, das Schließen von Zimmer- und Schranktüren, das Öffnen von Verpackungen, das Nutzen mobiler Untersuchungsgeräte und das Verstellen von Bettgittern.
Ob Menschen Geräusche als Lärm empfinden, hängt auch von der Situation ab. Um Geräusche objektiv als Lärm und störend einordnen zu können, helfen Messwerte. Welche Schallereignisse als Lärm und schädigend wirken und welche nicht, ist gut erforscht. Für Kurgebiete, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen gilt die Empfehlung, tagsüber 45 Dezibel nicht zu überschreiten und nachts die Grenze von 35 Dezibel einzuhalten [3]. Zum besseren Verständnis: Flüstern erzeugt Geräusche von etwa 30 Dezibel, ein normales Gespräch etwa 60, Verkehrslärm etwa 70 Dezibel, ein Presslufthammer 80 Dezibel oder mehr.
Die Geräuschkulisse auf einer Intensivstation beträgt durchschnittlich 43 bis 66 Dezibel. Spitzenwerte liegen zwischen 80 und 90 Dezibel [4].
Die Geräuschquellen, die Intensivpatienten als belastend benennen, entsprechen Lärmursachen, die in der Literatur zu finden sind: das Verhalten von Intensivmitarbeitenden, Materialien von Wänden, Produkten und Hilfsmitteln sowie technische Geräte.
Für Lärm sensibilisieren und zu Verhaltensänderungen motivieren. Zu den häufigsten Ursachen von Lärm zählen Gespräche und Aktivitäten des Personals [2]. Das Bewusstmachen lärmförderlicher Aktivitäten ist eine Möglichkeit, Verhalten und Arbeitsabläufe zu ändern:
- Lärmampeln für Krankenhäuser („Klinik-Lärmampel“) signalisieren, wann es in einer Umgebung zu laut ist.
- Schlafförder- oder Ruhezeitprotokolle können dabei unterstützen, Arbeitsabläufe zu ändern, die Pflege zu bündeln und umzuorganisieren und so den Patienten Ruhephasen zu verschaffen [5, 6].
Schallärmere Materialien nutzen und Räume umfunktionieren. Bei der Verwendung von Baumaterialien oder der Auswahl von Produkten für Krankenhäuser wurde bisher in erster Linie auf hygienische Aspekte geachtet. Das Problem: Sie sind oft sehr laut. Hygienisch zweckmäßige Wand-, Boden- oder Deckenmaterialien können Schall verstärken. Berührungslose Desinfektionsspender erreichen mehr als 70 Dezibel. Um solche Lärmquellen zu reduzieren, sollten in Neubauten oder im Zuge von Renovierungen schallreflektierende Materialien vermieden und schallschluckende eingesetzt werden.
Auch die Anordnung von Räumen kann zur Geräuschreduktion beitragen. So wurden im Bremer Klinikum Links der Weser Patientenzimmer, die sich neben einem Aufzug oder einer Spüle befanden, in Funktionsräume umgestaltet [7].
Geräusche entfernen, umleiten oder reduzieren. Über die Jahre hinweg hat sich die Technik verbessert, akustische Alarme von Monitoren und anderen Geräten haben zugenommen und sind variantenreicher geworden. Alles ist sicherer – und lauter. Eine Reduzierung der Geräusche ist möglich und erforderlich: Allein drei Dezibel weniger bedeuten für Patienten eine Lärmreduktion um 50 Prozent [8]. Je nach technischen Bedingungen und Zustand des Patienten bieten sich folgende Lösungen:
- Alarmgebende oder geräuschverursachende Geräte aus dem Zimmer nehmen [9].
- Technische Geräte hinter das Bett des Patienten stellen und mit einer Schallschutzwand abtrennen [10].
- Arbeitsräume und Patientenzimmer über Fenster und beidseitig nutzbare Schubladen verbinden. So kann das Pflegepersonal arbeiten, ohne die Patienten zu stören und sie gleichzeitig beobachten [11].
- Gläserne Trennwände auf der Intensivstation einbauen, um Lärm zu reduzieren [10].
- Intelligente Alarmsysteme nutzen, die helfen, zwischen wichtigen und unwichtigen Hinweistönen zu unterscheiden. Damit wird die Aufmerksamkeit auf die wichtigen Töne gelenkt [12].
Von Geräuschen abschirmen. Nicht immer ist eine Reduzierung von Geräuschen durch Umbauten möglich. Auch unterbinden sie nicht von Menschen verursachte Geräusche im Patientenzimmer. Hier können Kopfhörer und Ohrstöpsel helfen. Beides wird für Intensivpatienten empfohlen [13]. Die Produkte haben sich über die Jahre verbessert, eindeutige Belege für ihre klinische Wirksamkeit gibt es aber nicht. Wichtig ist, vorab stets sicherzustellen, dass Patienten das Produkt akzeptieren und ihre Krankheit es zulässt. Bei Patienten im Delir ist davon abzuraten, weil der Einsatz der Produkte ihnen möglicherweise schaden könnte [14].
Die Umgebung freundlich gestalten
Ein oft geäußerter Wunsch ist auch eine ansprechendere und freundlichere Umgebung, die hilft, sich zu entspannen. Anna Baum (Name geändert) war über zwei Wochen von morgens bis abends bei ihrer Tochter auf der Intensivstation. Die Räumlichkeiten empfand sie als „sehr nüchtern und zweckmäßig“. Zwar habe es einen Aufenthaltsraum für Angehörige gegeben, „aber der war so wenig ansprechend, dass es kaum möglich war, mal etwas abzuschalten und Kraft zu tanken“ [2].
Als „sehr unpersönlich und nüchtern“ beschreibt auch Marianne Kunz (Name geändert) die Gestaltung der beiden Intensivstationen, auf denen die 75-Jährige ihren Mann begleitete. „Es gab sterile weiße Wände und unzählige Apparate. An den Fenstern hingen graue Jalousien, auf die mein Mann immer starrte, alles wirkte sehr trostlos“ [2].
Farben haben eine Wirkung auf Menschen [15]. Diese Wirkung ist körperlich messbar und bei allen ähnlich – trotz individueller Vorlieben und kultureller Unterschiede. Farben nehmen Einfluss darauf, ob Menschen sich müde und erschöpft oder energiegeladen und fit fühlen, ob sie angespannt oder entspannt sind, zufrieden oder betrübt. Dieses Wissen wird schon lange für die Gestaltung von Wohnräumen oder in der Werbung genutzt. Auch Krankenhäuser und Pflegeheime weichen zunehmend vom üblichen Weiß ab. Allerdings ist allein das kein Garant für positive Einflussnahme. Wichtig ist, entsprechende Farbtöne je nach gewünschter Wirkweise zu verwenden. Ob eine Person in einem Raum konzentriert arbeiten oder sich entspannen möchte, ist ein Kriterium für die Farbwahl. Die Frage nach der Lieblingsfarbe ist hingegen keines.
Ein gutes Beispiel bietet die Wuppertaler Intensivstation. Hier haben die meisten Wände zurückhaltende, sanfte Farben, etwa Grün-, Orange- und Rosatöne. In einem Patientenzimmer sind die Patienten von einem sanften Gelbton umgeben. Intensive Farben, wie starke Rot- oder Brauntöne, finden sich nur auf kleineren Flächen. Diese für eine Intensivstation bislang noch recht ungewöhnliche Farbgestaltung ist einem wissenschaftlichen Projekt zwischen den Mitarbeitenden der Intensivstation und der Wuppertaler Universität zu verdanken [16]. Das Ergebnis ist eindrücklich: Die Mitarbeitenden waren nach der Umgestaltung seltener krank als vorher. Patienten erlebten sie als entspannter, so das Ergebnis einer Befragung. Bemerkenswert: Die Patienten nahmen ihre Umgebung nach der Umgestaltung als „wärmer“, „leiser“ und „weniger hektisch“ wahr, obwohl es dazu im Rahmen der Studie keine Änderungen gab [17]. Die Verabreichung von Akut-Neuroleptika sank um rund 30 Prozent [16].
Privatsphäre und Rückzugsorte schaffen
Müssen Patienten längere Zeit auf der Intensivstation sein und ist ihr Zustand kritisch, wünschen sich die Angehörigen, nah bei ihren Liebsten zu bleiben, sich ausruhen zu können und Kraft zu tanken [2].
Der Pflegewissenschaftler Jos Latour empfiehlt dafür „Familienzimmer“, die in der Nähe der Station liegen und in denen sich „die Familien wohlfühlen können“. Dafür braucht es nur wenig. „Bauen Sie es um wie ein nettes Hotelzimmer, mit Bett und einem kleinen Kühlschrank.“ Und empfiehlt weiter: „Am besten wären zwei oder drei Familienzimmer.“ Auch für ein zu geringes Budget weiß Latour eine Lösung: „Gehen Sie zu größeren Möbelhäusern und erzählen Sie ihnen davon. Es gibt Möbelhäuser, die solche Familienzimmer in Krankenhäusern schon gesponsert haben.“ [2]
Positiver Benefit für alle Beteiligten
Intensivstationen ruhiger und freundlicher zu gestalten, mag in einer Zeit von Klinikschließungen und Personalnotstand als überflüssiges Luxusprojekt anmuten. Aus Perspektive aller Beteiligten auf einer Intensivstation bietet ein solches Vorhaben aber eine Möglichkeit, Menschen zu stärken, Leiden zu verhindern und auch – Geld zu sparen.
Intensivräume, die auf Mitarbeitende, Patienten und Angehörige körperlich wahrnehmbare positive Wirkungen haben, können zu besserem Schlaf und schnellerer Gesundung beitragen, Krankheiten bei Mitarbeitenden verhindern und allen mehr Energie für das Sein auf einer Intensivstation geben.
[1] Brichetti K, Mechsner F. Heilsame Architektur: Raumqualitäten erleben, verstehen und entwerfen (Bd. 48). Bielefeld: transcript; 2019
[2] Teigeler B, Walther S. Auf der Intensivstation. Patienten und Angehörige zwischen Leben, Tod und Trauma. Göttingen: Hogrefe; 2022
[3] Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.) (2020). Geräte- und Maschinenlärm. Im Internet: www.umwelt. nrw.de/umwelt/umwelt-und-gesundheit/laerm/geraete-und-maschinenlaerm
[4] Knauert MP, Pisani M, Redeker N et al. Pilot study: an intensive care unit sleep promotion protocol. BMJ open respiratory research 2019; 6 (1): e000411. doi.org/10.1136/bmjresp-2019-000411
[5] Al Mutair A, Shamsan A, Salih S, Al-Omari A. Sleep Deprivation Etiologies Among Patients in the Intensive Care Unit: Literature Review. Dimensions of Critical Care Nursing 2020; 39 (4): 203–210. doi.org/10.1097/DCC.0000000000000422
[6] Delaney L, Litton E, Van Haren F. The effectiveness of noise interventions in the ICU. Current Opinion in Anaesthesiology 2019; 32 (2): 144–149. doi.org/10.1097/ACO.0000000000000708
[7] Beneker C. Lärm auf der Intensivstation – laut wie an Durchgangsstraßen. Ärzte-Zeitung 9. Mai 2017. Im Internet: www.aerztezeitung.de/Wirtschaft/Laerm-auf-der-Intensivstation-laut-wie-an- Durchgangsstrassen-307007.html
[8] Redaktion KWM (Hrsg.). Störfaktor Lärm auf Intensivstation: Sechs Tipps für mehr Ruhe (Juni 2015). Im Internet: blog.klinik-wissen-managen.de/stoerfaktor-laerm-auf-intensivstation-sechs-tipps-fuer- mehr-ruhe
[9] Blume E. VitalSky: wie Intensivpatienten unter künstlichem Himmel besser genesen. Interview mit Dr. Marc Achilles, Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Marien-Hospital Wesel. Düsseldorf: MEDICA Magazin 3. August 2020. Im Internet: www. medica.de/de/medtech-devices/VitalSky_wie_Intensivpatienten_ unter_künstlichem_Himmel_besser_genesen
[10] Willemeit T. Parametrische (T)Raumgestaltung – die Zukunft von Intensivstationen. Ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Bekämpfung von Angst, Desorientierung und Stress und zur Förderung des natürlichen Schlafes auf Intensivstationen. In: Nickl-Weller C, Matthys S, Eichenauer T (Hrsg.), Health Care der Zukunft 5. Healing Architecture Communication 2015; Berlin: MWV: 127–132
[11] Luetz A, Grunow JJ, Mörgeli R et al. Innovative ICU Solutions to Prevent and Reduce Delirium and Post-Intensive Care Unit Syndrom. Seminars in Respiratory and Critical Care Medicine 2019; 40 (5): 673–686. doi. org/10.1055/s-0039-1698404
[12] Sczuplinski T. Klinik-Neubau – „Hier ist etwas richtig Gutes entstanden“. Interview mit dem Geschäftsführer des Gesundheit Nord Klinikverbunds Bremen, Klaus Beekmann. gesund mal 4. Das Magazin der Gesundheit Nord gGmbH 2019; 3 (10): 8–9
[13] Lücke S. Raumkonzept „Adaptive Healing Room”. Wellness auf der Intensivstation. Melsungen: Bibliomed; 2016 (10). Im Internet: www.bibliomed-pflege.de/news/29485-wellness-auf-der- intensivstation
[14] Brito RA, do Nascimento Rebouças Viana SM, Beltrão BA et al. Pharmacological and non-pharmacological interventions to promote sleep in intensive care units: a critical review. Sleep and Breathing 2020; 24 (1): 25–35. doi.org/10.1007/s11325-019-01902-7
[15] Lücke S. Schlafförderung. „Eine gute Schlafqualität ist unverzichtbar“. Interview mit der Pflegewissenschaftlerin Susanne Krotsetis. PflegenIntensiv 2016; 13 (3): 14–17
[16] Buether A. Die geheimnisvolle Macht der Farben. Wie sie unser Verhalten und Empfinden beeinflussen. München: Droemer; 2020
[17] Deutsches Farbenzentrum e. V. Gesundheit und Therapie: Farbe im Gesundheitsbau (2019). Im Internet: deutsches-farbenzentrum.de/farbe-im-gesundheitsbau
[18] Deutsches Farbenzentrum e. V. Gesundheit und Therapie: Farb-Lichtgestaltung senkt Krankenstand beim Pflegepersonal um 35,37 %! Healing Architecture – 2. Studie zu den Wirkungen von Licht und Farben auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen (2020). Im Internet: deutsches-farbenzentrum.de/farb-lichtgestaltung-senkt-krankenstand-beim-pflegepersonal-um-3537