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Versorgung in der Pflege in Baden-Württemberg

DIP ruft Pflegeschulen zur Umfrage auf

Mit einer Befragung der Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg will das DIP mehr über Personalbedarf und Ausbildungspotenzial erfahren.

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) hat in Baden-Württemberg eine landesweite Befragung jener Bildungseinrichtungen gestartet, an denen eine Pflegeausbildung absolviert werden kann. Ziel dieser freiwilligen und anonymen Befragungen sei, umfassende Angaben sowie Einschätzungen zum aktuellen als auch künftigen Personalbedarf und Ausbildungspotenzial in der Pflege im Land zu erhalten.

Personalbedarf und Ausbildungspotenzial in der Pflege analysieren

Die Befragung knüpft laut DIP an die bereits laufenden Befragungen der ambulanten Dienste, teil-/vollstationären Einrichtungen sowie Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken zur regionalen Versorgung in der Pflege an.

Auftraggeber des Online-Monitorings ist somit abermals das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration Baden-Württemberg. In der Vorwoche sei der ministerielle Aufruf zur Teilnahme mit Informationen und Zugängen den betreffenden Pflegeschulen per Post zugegangen. Abweichend zum Anschreiben sei eine Teilnahme noch bis 6. November möglich.

DIP bittet Pflegeschulen um Teilnahme

Der Leiter der Studie, Michael Isfort, sagte, der Bildungsbereich bleibe der zentrale Schlüssel, um den Fachpersonalmangel in der Pflege zu reduzieren. Daher seien neben Kennzahlen auch insbesondere aktuelle Beobachtungen und Einschätzungen der Lehrenden vor Ort bedeutsam für die Analyse.

"Wir wissen um die großen Herausforderungen in den Bildungseinrichtungen. Dennoch hoffen wir auf eine breite Teilnahme der Bildungseinrichtungen und sehen insbesondere die Chancen, in dem Bericht alle Perspektiven der professionellen Qualifizierung und Versorgung gut abbilden zu können."

Die Ergebnisse der Befragungen sollen in einen Bericht münden und allen interessierten Personen kostenfrei zur Verfügung stehen.

Insbesondere für die Landespolitik wie auch für die entscheidungstragenden Personen in der Pflege werde dieser Bericht relevante Informationen zur regionalen Versorgungssicherheit und Personalsicherung beinhalten, äußerte sich Isfort weiter.

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