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Hochschulische Pflegeausbildung

Dekanekonferenz fordert bundesweite Nachbesserungen

Dekanekonferenz Pflegewissenschaft fordert ein Lösungspaket, um die anvisierten Ziele der hochschulischen Pflegeausbildung erreichen zu können.

Bis 2023 soll die Zahl der Studienplätze für eine hochschulische Pflegeausbildung "bundesweit deutlich erhöht" werden. So steht es in der "Konzertierten Aktion Pflege". Angesichts dieser Ziele zeigt sich die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft allerdings ernüchtert von dem bisher Erreichten.

"Wir sind sichtlich enttäuscht, dass in den meisten Bundesländern eine Diskussion der zuständigen Ministerien mit den Hochschulen über die vom Wissenschaftsrat vorgeschlagene Akademisierungsrate bei Pflegefachpersonen sowie über eine auskömmliche Finanzierung solcher Studiengänge sehr zögerlich oder gar nicht erfolgt", sagte der Vorsitzende der Dekanekonferenz, Steve Strupeit, in der vergangenen Woche.

Themen-Special Generalistik

Zum Jahreswechsel gilt die neue Pflegeausbildung. Alles Wissenswerte zum Thema gibt es gebündelt im neuen Themen-Special von TeamPlus.

Neben den grundlegenden Fragen zur Finanzierung erwiesen sich in der Konzeption innovativer Studienangebote die unterschiedlichen Logiken einer pflegeberuflichen Ausbildung einerseits und einer hochschulischen Qualifikation andererseits als "ausgesprochen schwierig", so Strupeit weiter.

Die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft mahne deshalb ein bundesweites Lösungspaket für diese alle Standorte betreffende Problemlagen an und stehe für konstruktive Diskussionen zur Verfügung.

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