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Häusliche Krankenpflege

Pflegende sollen Wundversorgung verbessern

Der G-BA weist entsprechend qualifizierten Pflegefachpersonen in der häuslichen Wundversorgung eine entscheidende Rolle zu.

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das Versorgungsangebot für chronische und schwer heilende Wunden in der häuslichen Krankenpflege gestärkt. Eine entscheidende Rolle übernehmen dabei entsprechend qualifizierte Pflegefachpersonen. Sie sollen künftig betroffene Patientinnen und Patienten anleiten, ihre Wunden auch selbst versorgen zu können.

Außerdem soll die interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegenden gestärkt werden. Denn um etwaigen Problemen im Heilungsverlauf frühzeitig gegensteuern zu können, sei eine enge Abstimmung erforderlich.

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Mit dem Dossier zur Wundversorgung von BibliomedPflege erfahren Sie u.a. was der Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden" empfiehlt, wie ein "Pflegetherapeut Wunde" arbeitet oder welche Arten der Wundreinigung es gibt.

Für interaktiv Interessierte gibt es das E-Learning zur Wundversorgung. Hier werden die Grundlagen der speziellen Wundversorgung vermittelt. Dafür gibt es auch einen Fortbildungspunkt bei der Registrierung beruflich Pflegender.

In den am Donnerstag in Berlin beschlossenen Vorgaben für die Wundbehandlung konkretisierte der G-BA auch die Vorschriften für Dokumentation und Beurteilung des Therapieverlaufs.

Die G-BA-Richtlinie zur häuslichen Krankenpflege regelt die ärztliche Verordnung häuslicher Krankenpflege, deren Dauer und Genehmigung seitens der Krankenkassen sowie die Zusammenarbeit der Leistungserbringer. 

Das Bundesgesundheitsministerium prüft jetzt die neuen Regeln. Hat das Ministerium keine Einwände, treten die Regeln zeitnah in Kraft.

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