Wie kann die Versorgung von Pflegebedürftigen verbessert werden? Wie können ältere Menschen besser am gesellschaftlichen Leben teilhaben? Wie können sowohl professionell als auch informell Pflegende entlastet und gestärkt werden? Diese Fragen stehen im Fokus des Marie Simon Pflegepreises. Bis 14. Juni können sich Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen aus dem Pflege- und Gesundheitssektor mit innovativen Projekten, Produkten und Konzepten zur Verbesserung der Situation Älterer und Pflegebedürftiger bewerben.
"Um auch künftig die immer größer werdende Zahl pflegebedürftiger Menschen sicher und würdig versorgen zu können, brauchen wir innovative Ansätze und Konzepte in der Pflege", betonte der Schirmherr des Preises und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus.
Der Preis wird vom Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie dem Dienstleistungsunternehmen spectrumK vergeben. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Berliner Pflegekonferenz am 7. November.