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Digitalisierung

Künstliche Intelligenz und Big Data in der Pflege

Welchen Einfluss haben Informatik, Biometrie und Epidemiologie auf die Prozesse in der Pflege? Was bedeuten flächendeckende Digitalisierung und der Einsatz von künstlicher Intelligenz konkret für die Arbeit von Pflegenden? Diesen Fragen widmet sich die 63. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS). Unter dem Motto "Das Lernende Gesundheitssystem: forschungsbasiert, innovativ, vernetzend" diskutieren dazu Wissenschaftler vom 2. bis 6. September an der Hochschule und Universität Osnabrück.

"Dabei widmet sich die Veranstaltung auch gezielt der Pflege – insbesondere mit den Veranstaltungen am Mittwoch, dem 5. September 2018, aber auch mit der Keynote-Rede von Professorin Marion Ball am Montag, dem 3. September", sagt Tagungspräsidentin Ursula Hübner. In Vorträgen und Workshops werde es um Nursing Informatics, assistierende Technologien und die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis gehen. "Praxis im Gesundheitswesen ist ohne Pflege nicht denkbar und so ist auch Pflege in einem lernenden Gesundheitssystem ein zentraler Baustein – gerade, wenn es um Fragen der Versorgungsforschung und -gestaltung geht", so Hübner.

Wie Digitalisierung die Pflege verändert, erfahren Sie auch in der aktuellen Titelstrecke von Die Schwester Der Pfleger, die am 1. August erscheint.

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