In diesem Jahr steht der Welthändehygienetag am 5. Mai im Zeichen der Sepsis. Von hierzulande 280.000 Fällen pro Jahr stirbt rund jeder vierte Patient nach Angaben des Bode Science Center. Damit ist die Blutvergiftung eine der häufigsten Todesursachen.
Ein großer Teil dieser Erkrankung sei allerdings vermeidbar, sagt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) – etwa mit einer besseren Händehygiene. Denn rund ein Drittel aller Krankenhausinfektionen, die sich zu einer Sepsis entwickeln können, ließe sich durch eine bessere Händehygiene vorbeugen, so die WHO.
Händehygiene ist also eine einfache und effektive Maßnahme, um sich und andere vor Krankheitserregern zu schützen. Der internationale Tag der Händehygiene am kommenden Samstag betont diesen besonderen Stellenwert. Der Aktionstag wurde erstmals 2009 durch die WHO initiiert.
Das Datum symbolisiert übrigens die zweimal fünf Finger des Menschen (5.5.).
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