Das Krankenhaus der Zukunft muss weit mehr sein als eine medizinische Versorgungsinstitution: ein Ort der Heilung, der Würde und der nachhaltigen Innovation. Healing Architecture, patientenzentrierte Ansätze und technologische Fortschritte können dabei Hand in Hand gehen.
Die Intensivstationen haben sich architektonisch in den vergangenen 50 Jahren kaum verändert. Die Notwendigkeit einer engmaschigen, meist technischen Überwachung und die Konzentration darauf, die Überlebenschancen zu verbessern, führten zu Intensivstationen und angrenzenden Fach- und Funktionsbereichen sowie OP-Abteilungen, die vor allem eines waren: funktional. Die Ausrichtung lag primär auf der effizienten Behandlung, weniger auf den Bedürfnissen der Patienten und ihrer An- und Zugehörigen.
Orientierung an menschlichen Bedürfnissen
Prof. Dr. Peter Lawin (1930–2002), ein deutscher Chirurg, Anästhesist und Pionier der Intensivmedizin, entwickelte bereits früh eigene Überlegungen dazu. In seinem Werk „Praxis der Intensivbehandlung“ (1968) [1] reflektierte er über die Anforderungen und die Zukunft der Intensivmedizin. Seine Gedanken sind aktueller denn je und legen die Basis für eine notwendige Diskussion: Wie sehen die Intensivstation und – angesichts der Krankenhausreform besonders relevant – das Krankenhaus der Zukunft aus?
Lawin erkannte früh, dass die damals weitverbreitete saalähnliche Struktur von Intensivstationen zu Schlafmangel, fehlender Privatsphäre, hohem Stress und in vielen Fällen zu „Psychosen“ der Patienten führen kann [1]. Heute würden wir solche Zustände als Delir, Post-Intensive-Care-Syndrom (PICS) und kognitive Dysfunktionen bezeichnen.
Auch die Beanspruchung des Pflegepersonals betrachtete er als zentrale Herausforderung. Bereits Anfang der 1970er-Jahre forderte er eine völlig neue Gestaltung: keine tragenden Wände, teilbare Zweibettzimmer und eine minimale Transportbelastung durch autarke Intensiveinheiten, die direkt an OP- und Interventionsbereiche angebunden sind. Ruhe, Licht und eine klare Raumstruktur waren für ihn wesentliche Faktoren [1].
Zudem plädierte er dafür, dass „Intensiveinheiten mindestens 8 Betten haben und je Klinik idealerweise zwei (eine anästhesiologische und eine internistische Abteilung) vom restlichen Klinikbereich abzugrenzen und autark zu halten“ seien [1]. Alle diagnostischen und (pflege)therapeutischen Routineverfahren sollten direkt vor Ort erfolgen, ohne Patienten in andere Bereiche transportieren zu müssen. Eine enge Anbindung an Interventionsbereiche und den OP sei dabei ebenfalls unerlässlich.
Schon Florence Nightingale erkannte die Bedeutung von Licht, Belüftung, Sauberkeit und Hygiene für die Genesung und inspirierte damit erste Veränderungen im Krankenhausdesign [2]. Dennoch blieb das traditionelle Stationsdesign bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts weitverbreitet, vor allem in Ländern mit begrenzten Pflegepersonalkapazitäten.
Während in den 1970er-Jahren ein Wandel in Ästhetik und Komfort im Bereich der Pädiatrie und Entbindungsstationen begann, entwickelte sich in anderen Bereichen der Anspruch an die Effizienz, weshalb Betten häufig in großen Gemeinschaftsbereichen und -räumen angeordnet wurden, um die Überwachung durch möglichst wenige „Pflegekräfte“ zu erleichtern.
In der jüngeren Vergangenheit hat die Intensivpflege, vor allem aufgrund der COVID-19-Pandemie, eine noch nie dagewesene Medienpräsenz und Sichtbarkeit erlangt [3]. Zwar verbessern sich die Überlebensraten von Patienten auf Intensivstationen kontinuierlich, aber die Qualität des Überlebens bleibt in der Regel suboptimal [4].
Die Intensivstationen und Krankenhäuser der Zukunft sollten daher endlich auch auf die viel zu lange vernachlässigten Bedürfnisse sowohl der Mitarbeitenden und eben der von ihnen zu versorgenden Menschen ausgerichtet sein. Neben hochkomplexer Behandlung, moderner Pflege und Therapie dürfen der Mensch und seine humanen Bedürfnisse nicht vergessen werden.
Dazu gehören unter anderem Ruhe, Entspannung, Komfort und Erholung. Gleichzeitig sollten Möglichkeiten geschaffen werden, mit Familienmitgliedern, einschließlich Kindern, möglichst realen, menschlichen Kontakt zu halten [5]. Dies wird umso notwendiger, wenn die Intensivstation auch zum Raum des Sterbens und der Sterbebegleitung wird [6].
Demgegenüber steht – immer wieder ignoriert oder zumindest anderen Prioritäten stets untergeordnet – das seit Jahrhunderten bekannte Wissen über die sogenannte „Healing Architecture“ [7]. Trotz dieses Wissens stehen – historisch gewachsen – die Effizienz und die Versorgung möglichst vieler Patienten im Vordergrund.
Technologische Innovationen
Deutschland verfügt über eines der teuersten Gesundheitssysteme weltweit und in Europa [8]. Trotz exzellenten Personals, modernster Ausstattung und hoher Budgets bleibt das System jedoch hinter seinem Potenzial zurück. Eine patientenzentrierte Versorgung erfordert, die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. Diese umfasst neben flexiblen Abläufen und Dienstplänen auch individuelle Therapiepläne, eine gewaltfreie Kommunikation und vieles mehr.
Die Idee, Patienten als „Gäste“ oder zumindest als zu versorgende Personen zu betrachten, könnte dazu beitragen, Krankenhäuser nicht nur als Orte der Krankheitsbehandlung, sondern auch der Humanität, Würde und einer gegenseitigen Wertschätzung von Versorgten und Versorgenden zu etablieren.
Künftige Technologien bieten vielversprechende Ansätze, um die Versorgung zu verbessern. Künstliche Intelligenz (KI) könnte eine entscheidende Rolle bei der Entscheidungsunterstützung spielen, indem sie große Datenmengen analysiert, präzisere Diagnosen ermöglicht und personalisierte Behandlungs- und Dienstpläne erstellt.
Dies würde die Patientensicherheit erhöhen und zudem das Risiko von Fehlern bei Diagnosen und Behandlungen reduzieren. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Robotik: Mobilisationsroboter könnten bei der Mobilisation unterstützen und das Pflegepersonal dadurch entlasten [9]. Diese Technologien bieten nicht nur Vorteile für kritisch Kranke, sondern auch für Pflegefachpersonen. Sie entlasten mittels Automatisierung repetitiver Aufgaben, benötigen weniger eigenen Kraftaufwand und schaffen Freiräume, sodass Pflegefachpersonen sich stärker auf komplexe Tätigkeiten und die zwischenmenschliche Betreuung konzentrieren können.
Gleichzeitig lassen sich Abläufe optimieren und Wartezeiten besser nutzen – durch zum Beispiel digitale „One-Minute-Wonders“ [10]. Die Integration solch innovativer Ansätze könnte somit einerseits die Arbeitsbedingungen des Pflegefachpersonals verbessern und andererseits die Qualität und Effizienz der Patientenversorgung nachhaltig steigern.
Healing Architecture als Therapieinstrument
Auch die physische Umgebung einer Intensivstation beeinflusst nachweislich die Physiologie, Psychologie und das soziale Verhalten von zu versorgenden Personen, Familien und Personal [11]. Fortschrittliches Design kann hoch spezialisierte Intensivstationen in ein „Fünf-Sterne“-Erlebnis verwandeln, das durch architektonische und innenarchitektonische Anpassungen eine bisher oft als „feindlich“ empfundene Umgebung in eine heilende und heimähnliche Atmosphäre umgestaltet [12].
Lärmkontrolle. Eine Schlüsselrolle kommt der Lärmkontrolle zu: Das Entfernen von Hightech-Ausrüstung auf Intensivstationen wie Alarmen und Monitoren aus der direkten Patientenumgebung und Schaffung von Ruhe und reduzieren akustischer Stressoren.
Natürliches Licht. Gezielt ausgerichtete Fenster und moderne Lichtsysteme, die natürliches Licht schaffen, stärken den zirkadianen Rhythmus der Patienten, was sich positiv auf Schlaf, Erholung und Delirprävention auswirkt.
Kontakt zur Natur. Der Kontakt zur Natur – sei es durch begrünte Gärten, Innenhöfe oder virtuelle Fenster – reduziert Angst und Stress. Studien zeigen, dass visuelle ästhetische Erfahrungen, inklusive kunstbasierter Interventionen, die neuronale Aktivität im Belohnungssystem des Gehirns stimulieren und die psychische Gesundheit verbessern.
Familienverbindung. Intensivstationen mit zukunftsweisendem Design integrieren zudem Technologien zur Unterhaltung und externen Kommunikation: WLAN-fähige Bedside-Konsolen, Touchpads für kognitive Übungen und Systeme für Videoanrufe oder Musik tragen zur sozialen Einbindung bei. Ergonomische Räume mit einem ausgearbeiteten Familienbereich, ausgestattet mit Sitzgelegenheiten und Videopanels, ermöglichen den kontinuierlichen Kontakt zwischen Patienten und ihren Angehörigen.
Frühmobilisation. Innovative Ansätze zur Frühmobilisation unterstreichen den therapeutischen Charakter einer modernen Intensivstation. Nutzung neuer Technologien, die einen Mix an Sitzhilfen, Gehhilfen und möglicherweise auch intelligenten Systemunterstützungen durch KI und Robotik für Anwendungen direkt am Bett oder in angrenzenden Bereichen ermöglichen, tragen aktiv zur Erholung bei.
Dies lässt sich auch im OP für das Personal umsetzen. Nachträglich einzubauende Lichtpanels, die Tageslicht simulieren, oder Projektionen, die eine Wand wie eine schöne Naturlandschaft erscheinen lassen, sind heute denkbar und umsetzbar. Auch diese Ideen sind nicht neu.
Für den OP gab es schon immer die Vorstellung, dass es dort hell sein muss, die Farben jedoch nicht blenden und eher beruhigend wirken sollen. Die Konzepte haben sich bisher zu selten so konsequent weiterentwickelt, wie es mit ein wenig Aufmerksamkeit und Willen der Akteure möglich wäre.
Insgesamt ist „Healing Architecture“ ein entscheidender Baustein zur Minimierung von Umweltstressoren und zur Schaffung eines Umfelds, das die Genesung unterstützt und die Arbeitsbedingungen des medizinischen Personals verbessert.
Interessant ist, dass Einzelzimmer gegenüber Mehrbettzimmern Vorteile in Bezug auf Patientensicherheit haben [13]. Sie bieten zudem mehr Privatsphäre. Vollständig geschlossene Zimmer verbessern nachweislich die Schlafqualität [14]
Wunsch oder Wirklichkeit: Gast statt Patient?
Die Waldkliniken Eisenberg in Thüringen, ein kommunales Kreiskrankenhaus mit einem orthopädischen Schwerpunkt und einer Universitätsanbindung zur Uniklinik Jena, haben das Prinzip einer patientenzentrierten, die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellenden Versorgung bereits auf innovative Weise umgesetzt: Sie betrachten die bei ihnen versorgten Menschen nicht mehr als „Patienten“ im klassischen Sinne, sondern als Gäste.
Ihr Konzept verbindet Elemente aus der Hotellerie mit einer modernen Hochleistungsgesundheitsversorgung und stellt damit bestehende Strukturen im Krankenhauswesen infrage.
Besondere Bauweise. Trotz ihres ländlichen Standorts verfolgen die Waldkliniken Eisenberg eine außergewöhnliche Vision, um die traditionelle Vorstellung von einem Krankenhaus zu durchbrechen. Statt sterilem Ambiente und funktionalen Strukturen hat der Träger ein Gebäude geschaffen, das an ein hochwertiges Hotel erinnert. Verantwortlich für die architektonische Gestaltung ist der renommierte Südtiroler Architekt Matteo Thun, der bis dahin vor allem Luxushotels entworfen hatte.
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) hat das Kreiskrankenhaus sogar mit vier von fünf Sternen (vier für das Krankenhaus, sogar fünf für die Privatstation) ausgezeichnet. Die eigentliche Innovation jedoch liegt in der zugrunde liegenden Philosophie: Der Aufenthalt soll für Patienten nicht mehr mit „Erdulden“ und „Ertragen“ – wie es der lateinische Ursprung des Wortes Patientia nahelegt – verbunden sein. Stattdessen soll hier Gastfreundlichkeit die Atmosphäre bestimmen.
Die besondere Bauweise des Krankenhauses integriert ästhetische Elemente wie Holzverkleidungen, runde Formen, viel Tageslicht und neue Technologien. Das Gebäude erfüllt viele der beschriebenen Anforderungen an eine menschlichere Versorgung.
Trotz dieser Strategie waren die Baukosten vergleichbar mit denen konventioneller Krankenhausneubauten. Angesichts der anstehenden Neustrukturierung der deutschen Krankenhauslandschaft sollte allein dies kommunale Krankenhausplaner aufhorchen lassen.
Der Mensch im Mittelpunkt. Die Umsetzung dieses Konzepts geht weit über die architektonische Gestaltung hinaus. Es betrifft die gesamte Haltung der Mitarbeitenden und die Organisation der Pflege. In den Waldkliniken Eisenberg wird die Bezeichnung „Gast“ bewusst gewählt, um die Bedürfnisse der Menschen zu betonen und einen respektvollen Umgang zu fördern.
Dies wirkt sich positiv auf die Aufenthaltserfahrung aus: Neben der medizinischen und pflegerischen Versorgung spielen auch Freundlichkeit, Raumkomfort und die Qualität der Verpflegung eine entscheidende Rolle.
Die Pflegeorganisation folgt dabei einer konsequenten Struktur: Eine examinierte Pflegefachperson betreut durchschnittlich acht Patienten auf der Normalstation und maximal zwei auf der Intensivstation. Diese Struktur ermöglicht eine kontinuierliche und individuelle Versorgung, die sowohl den Bedürfnissen der Gäste als auch den Arbeitsanforderungen der Pflegefachpersonen gerecht wird. Hilfskräfte sind vollständig in das Modell integriert, um die Professionalität der Pflege weiter zu stärken.
Ergebnisse: Zufriedenheit, Wohlbefinden und Effizienz. Das innovative Modell der Waldkliniken Eisenberg zeigt Wirkung. Mit einer Weiterempfehlungsrate von über 93 Prozent [15] liegen die Patientenzufriedenheit und das Vertrauen in die Einrichtung auf höchstem Niveau.
Die Patienten – die Gäste – bewerteten zum einen die medizinische Leistung, zum anderen die Gastfreundlichkeit und das persönliche Wohlbefinden während ihres Aufenthalts. Diese Faktoren tragen entscheidend zum Genesungsprozess bei und verbessern gleichzeitig die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden.
Gesundheitsfördernde städtebauliche Planungen
Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten, und dieser Anteil wird bis 2050 weiter steigen. Viele urbanen Umgebungen scheitern jedoch daran, die öffentliche Gesundheit zu fördern und wirken oft sogar schädlich.
Architekten, Immobilienentwickler, medizinische Expertinnen und Experten sowie Fachleute im Bereich der öffentlichen Gesundheit sollten enger zusammenarbeiten, um Gesundheit als zentralen Aspekt in Planungsprozesse einzubringen. Verbindliche Bauvorschriften und gesetzliche Rahmenbedingungen sollten sicherstellen, dass Design und Bauweise nicht nur funktional, sondern auch gesundheitsfördernd sind. Gesundheit ist dabei umfassend zu betrachten, indem körperliches, geistiges und soziales Wohlbefinden in den Mittelpunkt gestellt wird – nicht nur das Ausbleiben von Krankheit.
Ein häufig übersehener Faktor ist die Raumluftqualität. Schlechte Belüftung und unzureichende Luftqualität tragen zum sogenannten „Sick-Building-Syndrom“ bei: Bewohnerinnen und Bewohner leiden unter akuten gesundheitlichen Beschwerden, die keine klar identifizierbare Ursache haben, aber offenbar direkt mit ihrem Aufenthalt in einem Gebäude in Verbindung stehen.
Eine bessere städtebauliche Planung könnte solche Risiken mindern, indem sie für bessere Belüftung sorgt und gleichzeitig Gesundheitsrisiken wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Adipositas reduziert.
Maßnahmen zur Förderung aktiver Mobilität durch fußgängerfreundliche Gestaltung und zur reduzierten Abhängigkeit vom Autofahren spielen dabei eine Schlüsselrolle. Initiativen wie die Humanise-Kampagne [16] und gesundheitsorientierte Architektur zeigen, wie subtile Designvariationen sowohl physisches als auch psychisches Wohlbefinden steigern können [17].
Mit einer derartigen Neuorientierung würde Deutschland zu guter Letzt auch einem Trend folgen, der in anderen Ländern, beispielsweise Australien, konsequent verfolgt und umgesetzt wird: Behandlungsräume, Versorgungsbereiche oder Aufenthaltsräume sollten einen hotelartigen Charakter erhalten, sodass mehr „Mensch“ Einzug hält und die Genesung gefördert wird. Die kalte, entmenschlichte Effizienz klassischer Krankenhäuser sollte dieser neuen Entwicklung weichen.
Zukunftsfähiges Gesundheitssystem
Der Wandel der heutigen Krankenhäuser zu innovativen und zukunftsorientierten Einrichtungen erfordert Mut und aktive Mitgestaltung: Pflegefachpersonen, Architekten, Entscheidungsträger und IT-Experten sind aufgerufen, gemeinsam die Rahmenbedingungen für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem zu schaffen. Das Beispiel der Waldkliniken Eisenberg zeigt, dass innovative Konzepte nicht nur möglich sind, sondern bereits erfolgreich umgesetzt werden.
Interessenkonflikte: Die Autoren erklären, dass keine finanziellen Interessenkonflikte bestehen. Sie betonen, von dem Konzept überzeugt zu sein, und tragen diese Überzeugung durch Podcasts, Vorträge oder in ihrer Rolle als Freiberufler in die Welt, um andere davon zu überzeugen.
[1] Lawin P. Praxis der Intensivbehandlung. 2. Aufl. 5. Nachdr. Stuttgart: Thieme; 1975
[2] Nightingale F. Notes on Nursing: What It Is, and What It Is Not. Philadelphia: Lippincott; 1992
[3] Hermann B, Benghanem S, Jouan Y et al. The positive impact of COVID-19 on critical care: from unprecedented challenges to transformative changes, from the perspective of young intensivists. Ann Intensive Care 2023; 13 (1): 28
[4] Tronstad O, Flaws D, Patterson S et al. Creating the ICU of the future: patient-centred design to optimise recovery. Crit Care 2023; 27: 402. doi.org/10.1186/s13054-023-04685-2
[5] Brauchle M, Deffner T, Brinkmann A et al. Besuche von minderjährigen Angehörigen in der Intensiv- und Notfallmedizin: Kinder als Besucher willkommen! [Children visiting intensive care units and emergency departments : Kids are welcome!]. Medizinische Klinik, Intensivmedizin und Notfallmedizin 2023; 118 (5): 351–357. doi.org/10.1007/s00063-023-01004-z
[6] Hermes C, Weller L. Individuelle Trauerbegleitung: Ein Raum zum Abschiednehmen. PflegenIntensiv 2016; 2: 14–16
[7] Stichler JF. Creating healing environments in critical care units. Critical care nursing quarterly 2001; 24 (3): 1–97. doi.org/10.1097/00002727-200111000-00002
[8] Statistisches Bundesamt. Deutschland mit höchsten Gesundheitsausgaben der EU. Im Internet: www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Bevoelkerung-Arbeit-Soziales/Gesundheit/Gesundheitsaus gaben.html; Zugriff: 19.12.2024
[9] Warmbein A, Fischer U. Mobilisationsroboter im Praxistest. Die Schwester | Der Pfleger 2023; 62 (4): 46–48
[10] Krüger L, Mannebach T, Rahner M et al. Learning in one minute: survey of the One Minute Wonder Network. Lernen in einer Minute: Befragung des One-Minute-Wonder-Netzwerks. Medizinische Klinik, Intensivmedizin und Notfallmedizin 2022, 117 (2): 159–167. doi.org/10.1007/s00063-021-00892-3
[11] Ulrich RS, Zimring C, Zhu X et al. A review of the research literature on evidence-based healthcare design. HERD 2008; 1 (3): 61–125. doi.org/10.1177/193758670800100306
[12] Kotfis K, van Diem-Zaal I, Williams Roberson S et al. The future of intensive care: delirium should no longer be an issue. Crit Care 2022; 26: 200. doi.org/10.1186/s13054-022-04077-y
[13] Thompson DR, Hamilton DK, Cadenhead CD et al. (2012). Guidelines for intensive care unit design. Crit Care Med 2012; 40 (5): 1586–1600. doi.org/10.1097/CCM.0b013e3182413bb2
[14] Gabor JY, Cooper AB, Crombach SA et al. Contribution of the intensive care unit environment to sleep disruption in mechanically ventilated patients and healthy subjects. Am J Respir Crit Care Med 2003; 167: 708–715
[15] Köpke C, Hermes, C (Moderation). Das Krankenhaus der Zukunft? Beispiel Waldkliniken Eisenberg (Folge 53 vom 17.11.2023). In: EKG – Ein Konstruktives Gespräch: Der Podcast für die Fach- und Funktionspflege. Mit Thies DR. Im Internet: ekg.letscast.fm/episode/53-das-krankenhaus-der-zukunft-beispiel-waldkliniken-eisenberg-mit-david-ruben-thies; Zugriff: 19.12.2024
[16] Heatherwick T. Humanise (19.10.2023). Im Internet: www.heatherwick.com/studio/news/humanise-campaign-launched-to- stop-the-spread-of-boring-soulless-buildings; Zugriff: 19.12.2024
[17] Valentine C. Architecture and public health: from harmful designs to healthy built environments. BMJ (Clinical research ed.) 2024; 387: q2773. doi.org/10.1136/bmj.q2773
Projekt „ICU of the Future“ des Prince Charles Hospital in Queensland, Australien
- https://bitly.cx/FlBzt
- https://bitly.cx/3OxX
Modell der Waldkliniken Eisenberg in Thüringen
- https://bitly.cx/S5rR3