• 20.05.2019
  • PflegenIntensiv
Anästhesiezwischenfälle

"Kein Patient sollte an einer Anästhesie sterben"

"Kein Patient sollte an einer Anästhesie sterben"
Professor Hugo Van Aken, geb. 1951, war von 1986 bis 1995 Lehrstuhlinhaber und Direktor des Departments für Anästhesiologie der Katholischen Universität Leuven/Belgien, und von 1995 bis 2016 Direktor der Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Münster. Seit 2010 ist er Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) und seit 2015 Vorsitzender des Aufsichtsrats des Universitätsklinikums Bonn. Kontakt: hva@uni-muenster.de
Ausgabe 2/2019

PflegenIntensiv

Ausgabe 2/2019

Seite 65

Anästhesien sind in der Vergangenheit sehr sicher geworden – aber noch nicht sicher genug, meint Professor Hugo Van Aken, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Eine aktuelle Empfehlung der DGAI soll die Narkosesicherheit nun weiter erhöhen.

Herr Professor Van Aken, wie häufig kommen töd- liche Anästhesiezwischenfälle in Deutschland vor?

Die Sterblichkeit durch eine Anästhesie ist – seit der ersten Äthernarkose im Jahr 1846 – massiv gesunken.…

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