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OP-Barometer

Wie kommen OP- und Anästhesie-Pflege durch die Krise?

Das OP-Barometer richtet sich diesmal an Führungspersonal aus OP-Pflege und Anästhesie-Pflege.

Wie haben pflegerische Führungskräfte aus OP-Pflege und Anästhesie-Pflege den ersten Lockdown erlebt? Welche Probleme oder Entwicklungen zeichnen sich im aktuellen Lockdown ab?

OP-Barometer richtet sich diesmal an Führungspersonal

Diesen und weiteren Fragen will Thomas Busse von der Frankfurt University of Applied Sciences in seinem neunten "OP-Barometer" nachgehen. Anders als in den Vorjahren richtet sich die Umfrage diesmal primär an Führungspersonal.

Insgesamt sind 25 kurze Fragen zu beantworten. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 3 Min.

Interessenten können den ausgefüllten Fragebogen bis 5. März senden an busse.thomas(at)fb4.fra-uas.de. Alle Personen, die teilnehmen, erhalten nach Auswertung automatisch die Ergebnisse.

Interview zum OP-Barometer

Busses Team vom Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht in Frankfurt unterstützt bei der Befragung. Die Managementberatung Oberender ist Kooperationspartner.

Busse erhebt das OP-Barometer alle 2 Jahre. Für die nächste Erhebung in 2023 ist wieder die Befragung aller Mitarbeitenden aus OP-Pflege und Anästhesie-Pflege vorgesehen.

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