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Ausbildung

Ombudsfrau soll schlichten helfen

In NRW können Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung künftig in Streitfragen auf eine Ombudsfrau zurückgreifen.
In NRW können Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung künftig in Streitfragen auf eine Ombudsfrau zurückgreifen.

In Nordrhein-Westfalen können Auszubildende der generalistischen Pflegeausbildung künftig in Streitfragen auf eine Ombudsfrau zurückgreifen. Sie soll bei Konflikten zwischen Azubis und Ausbildungseinrichtungen vermitteln, wie Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) in der vergangenen Woche mitteilte.

Brigitte von Germeten-Ortmann ist die erste Ombudsfrau für  Pflegeazubis im Land. Sie ist ausgebildete Krankenpflegerin und Diplom-Pflegepädagogin. Seit Februar dieses Jahres ist sie in Ruhestand, die Aufgaben der Ombudsstelle wird sie ehrenamtlich übernehmen.

Außergerichtliche Stelle

Die Ombudsstelle werde künftig einen wichtigen Beitrag zur Beilegung von möglichen Streitigkeiten zwischen den Auszubildenden und den Trägern der praktischen Ausbildung in der ambulanten und stationären Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege leisten, teilte Laumann mit. Als außergerichtliche Stelle solle sie helfen, eine einvernehmliche Lösung zwischen den Parteien zu finden.

Grundlage für die Einrichtung der Ombudsstelle ist nach Angaben von Laumann das seit Jahresbeginn geltende Pflegeberufegesetz des Bundes. Es regelt die neue generalistische Pflegeausbildung.

Kontakt

Die Geschäftsstelle der Ombudsfrau wird bei der Bezirksregierung Münster eingerichtet.

Auszubildende in der generalistischen Pflegeausbildung können unter den Rufnummern 0251-411-1273 und 0251-411-5506 oder per Mail (ombudsstelle-pflegeberufeausbildung@brms.nrw.de) Kontakt zur Ombudsstelle aufnehmen.

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