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Flutkatastrophe

Freiwilligenpool soll Pflege und Eingliederungshilfe unterstützen

Der Freiwilligenpool der Pflegekammer Rheinland-Pfalz soll jetzt auch nach der Unwetterkatastrophe in der Pflege unterstützen.

Der Freiwilligenpool der Pflegekammer Rheinland-Pfalz soll jetzt auch zum Einsatz kommen, um nach der Unwetterkatastrophe im Westen und Süden Deutschlands Einrichtungen der Pflege und Eingliederungshilfe personell zu unterstützen. Das hat das rheinland-pfälzische Sozialministerium am Montag mitgeteilt.

Pflegepersonal von Flutschäden betroffen

Ursprüngliche Intension des Pools war, ehemalige Pflegende für einen befristeten Zeitraum wieder in den Pflegeberuf zurückzuholen, um während der Corona-Pandemie zu unterstützen.

Einige Pflegeeinrichtungen, Tagesförderstätten und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen seien aber aufgrund des Hochwassers derzeit unbenutzbar, Bewohnerinnen und Bewohner hätten evakuiert und in andere Einrichtungen umziehen müssen, so das Ministerium.

Außerdem müssten Einrichtungen, die ihren Betrieb nur noch mit großen Einschränkungen aufrechterhalten könnten, teilweise auf eigenes Personal verzichten, weil dieses selbst von der Flut betroffen sei.

Auch Pflegeazubis könnten unterstützen

Einrichtungen, die evakuierte Bewohnerinnen und Bewohner aufgenommen haben, benötigten ebenfalls zusätzliches Personal für Pflege und Betreuung.

Das Ministerium prüft eigenen Angaben zufolge auch, inwiefern Auszubildende der Gesundheitsfachberufe unterstützen können ohne dabei den weiteren Ablauf ihrer Ausbildung zu beeinträchtigen.

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