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Altenpflege

Wie Roboter Pflegende unterstützen können

Bei den Tai-Chi-Übungen können alle Senioren aus der Gruppe mitmachen

Der Einsatz von Robotern in der Pflege wird durchaus kontrovers diskutiert. Doch es gibt vielversprechende Ansätze, die zeigen, dass Pflegende in ihrer täglichen Arbeit von den technischen Helfern profitieren können.

In einem Pflegeheim in Siegen etwa sorgt Roboter Pepper mit Gedächtnisspielen oder Tai-Chi-Übungen für Unterhaltung unter den Heimbewohnern. Er soll Senioren künftig auch bei körperlichen Übungen zur Prävention von Stürzen unterstützen. Dazu soll er die Senioren aktiv ansprechen und zum Mitmachen motivieren, die Übungen erklären und mit positiven Kommentaren oder Tipps helfen. Eines Tages könnte Pepper die Bewohner auch daran erinnern, dass sie regelmäßig etwas trinken oder pünktlich ihre Tabletten nehmen.

"Pepper soll Freiräume schaffen und Pflegende unterstützen"

"Es geht nicht darum, Fachpflegende zu ersetzten, sondern darum, sie zu unterstützen. Pepper soll Freiräume schaffen, damit mehr persönliche Zeit für unsere Bewohner bleibt", betont der Leiter des Siegener Seniorenzentrums "Marienheim", Jörg Boenig.

Was kann Pepper? Wo liegen seine Grenzen? Was muss ich ändern, damit Pepper flächendeckend zum Einsatz kommen kann? Antworten darauf erhalten Sie in der Reportage "Von kichernden Robotern und begeisterten Senioren".

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