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Krankenhaus Rummelsberg: Angehörigenfreundliche Intensivstation

Ab sofort ist die interdisziplinäre Intensivstation des Krankenhaus Rummelsberg als angehörigenfreundlich zertifiziert. Für Angehörige bedeutet dies, dass sie den Patienten zu flexiblen Zeiten besuchen können und in den Versorgungs- und Behandlungsverlauf miteinbezogen werden.

Ein vertrauter Mensch auf der Intensivstation spiele eine zentrale Rolle für die Genesung des Patienten. "Angehörige unterstützen die Pflegekräfte und durch die Anwesenheit wird der Patient oftmals ruhiger und stabiler", beschreibt die stellvertretende Pflegedirektorin Ute Jahnel. Außerdem wüssten die Angehörigen, welche Vorlieben der Patient beim Essen oder welche Schlafgewohnheiten er habe. Dieses Wissen könnten Pflegende nutzen, um den Patienten optimal zu versorgen.

Gleichzeitig würde den Angehörigen damit Angst vor der Intensivstation genommen.

Das Zertifikat der Stiftung Pflege gilt für drei Jahre. Danach erfolgt ein Re-Audit.

Die Intensivstation am Rummelsberger Krankenhaus bietet Platz für zehn Betten, davon vier Beatmungsplätze, und versorgt über 1.000 Patienten pro Jahr.

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