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Personalbemessung

DPR legt Vorschläge vor

Dem Deutschen Pflegerat (DPR) gehen die Bemühungen der Bundespolitik in Sachen Personalbemessung für die Pflege nicht weit genug. Deshalb hatte der DPR eine Expertengruppe berufen, die mit der Entwicklung eines solchen Pflegepersonalbemessungsinstruments (PPBI) beauftragt wurde, und die nun Vorschläge präsentiert.

Als Orientierungsrahmen für das PPBI des DPR dienen demnach die international verbreiteten Verfahren, die aus einem Scoring – etwa pflegerische und medizinische Leistungen oder Patientenfähigkeiten – eine Ableitung von Zeitwerten zur Personalbindung oder Vorgaben von Pflegepersonal-Patientenverhältnissen ermöglichen.

Statt einer aufwendigen Einzelleistungsdokumentation seien lediglich die zentralen, den Pflegeaufwand bestimmenden Indikatoren zu erheben.

"Damit können ohne übertriebenen bürokratischen Aufwand alle relevanten Faktoren einbezogen werden, die vor Ort zu Leistungen der Pflege führen, um daraus Aufwandsgruppen zu bilden", sagte Michael Isfort vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung. Er wurde als Experte zum Thema Personalbemessung in die Expertengruppe des DPR berufen.

Details sollen am Freitag auf dem Deutschen Pflegetag in Berlin bekannt gegeben werden.

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