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Palliativpflege

Umfrage zur Versorgung Sterbender in der stationären Pflege

Wie kann die Verlegung sterbender Menschen aus Pflegeeinrichtungen in Krankenhäuser verhindert werden? Dieser Frage geht ein aktuelles Forschungskonsortium unter Leitung von Wolfgang George vom Gießener Institut TransMIT nach.

Was sind Gründe für Verlegungen, die weder aus medizinischen, pflegerischen oder juristischen Erwägungen oder aufgrund des Patientenwohls zu begründen sind? Wie wichtig ist die Personalausstattung für Verlegungen? Welche Aspekte verbessern die Versorgung von Sterbenden?

Diese und weitere Fragen können Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen noch bis 1. November beantworten. Die Online-Befragung dauert rund 10 Minuten und erfolgt anonym.

Anhand der Antworten sollen Versorgungsleitlinien zum Verlegungsmanagement Sterbender für Krankenhäuser und Pflegeheime entwickelt werden. Anschließend sollen in einer Universitätsklinik und einer großen Pflegeeinrichtung in freigemeinnütziger Trägerschaft diese Leitlinien implementiert und angepasst werden.

Das Projekt wird durch den Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses gefördert. Die zur Verfügung stehende Fördersumme beträgt in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils 300 Millionen Euro jährlich. Hiervon sind 225 Millionen Euro für die Förderung neuer Versorgungsformen und 75 Millionen Euro für die Versorgungsforschung vorgesehen.

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