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Neustrukturierung

Intensiv-, Anästhesie-, OP- und Notfallpflege in einer Hand

Symbolbild: Krankenpfleger arbeitet auf einer Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg

Die drei ostfriesischen Klinikstandorte in Emden, Aurich und Norden wollen in der Intensiv-, Anästhesie-, OP- und Notfallpflege enger zusammenarbeiten. Für die praktische Umsetzung soll ab 1. November Sonja Abbas sorgen, die die Position der stellvertretenden Pflegedirektorin übernimmt.

Pflegeplanung soll optimiert werden

Von ihr verspricht sich das Team um Pflegedirektor Oliver Bungenstock und Verbundgeschäftsführer Dirk Balster eine "effiziente Nutzung von Ressourcen" sowie eine "optimierte Pflegeplanung", die das Pflegepersonal besser auslasten solle, heißt es in einer Mitteilung der Trägergesellschaft.  

Der aktuelle Schritt ist nicht überraschend. Bereits seit vier Jahren forciert die Trägergesellschaft eine standortübergreifende Organisation in den unterschiedlichsten Bereichen. So wurden die Zentrale Notaufnahme im Interdisziplinären Notfallzentrum, die Intensivmedizin und die Anästhesie bereits zusammengeführt, um eine einheitliche Behandlungsqualität zu ermöglichen.

Abbas ist gelernte Krankenschwester mit Bachelorstudium im Pflegemanagement. 23 Jahre arbeitete sie im Klinikum in Emden, unter anderem als stellvertretende Stationsleiterin der Inneren Medizin und als Abteilungsleiterin in der Neurologie.

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