• 26.08.2022
  • Bildung
Gesichter und Geschichten

Teamwork

Das Team hinter der Zeitschrift.

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 9/2022

Jeden Monat Die Schwester | Der Pfleger – dafür braucht es ein gut funktionierendes Team dahinter. Erst das Zusammenspiel aus Redaktion, Grafik, Mediaberatung und Assistenz macht aus vielen Bausteinen eine Fachzeitschrift. Die aktuell handelnden Personen, ihre Gesichter und Geschichten stellen wir in diesem Artikel vor.

Geht nicht, gibt’s nicht. Silke Best ist eine Macherin: „Was ich mache, mache ich mit Herz und Verstand“, sagt sie. Aufgeben gehört definitiv nicht dazu: Wenn sich niemand findet, um voranzugehen, dann nimmt eben sie das Steuer in die Hand. Dabei mag sie gar nicht im Mittelpunkt stehen. Viel eher sucht sie nach pragmatischen Mitteln und Wegen, um Probleme im Hintergrund zu lösen: „Hauptsache, man kommt zum Ziel!“

Im Februar 2019 wechselte die gelernte Verlagskauffrau, studierte Betriebswirtin und Marketingmanagerin zum Bibliomed-Verlag. Als Mediaberaterin ist sie im Verlag Anlaufstelle für Industriekundinnen und -kunden, schließlich ist Kommunikationsmanagement ihr Steckenpferd. Diese Eigenschaft kommt auch ihren Ehrenämtern zugute – ob in allen möglichen Elternbeiräten oder als Betreuerin der Kinderkirche in ihrer Wahlheimat Baunatal.

Und obschon ihr der Kontakt zu Anzeigenpartnerinnen und -partnern aus ganz Deutschland ein Leichtes ist, war für die aus Alzey stammende Rheinhessin der Umzug ins „stoffelige“ Nordhessen eine große Umstellung. An diese „andere Kultur“ musste die 45-Jährige sich erst gewöhnen – dabei hat sie vor ihrem Leben als zweifache Mutter die Kontinente bereist: Asien, Afrika und Australien. Mittlerweise ist sie ruhiger geworden und spielt privat ihre Organisationsstärken aus: Familie, Haushalt, Gartenarbeit. Und dass sie gern backt, darüber freuen sich ab und an auch ihre Kolleginnen und Kollegen.

„Ja, mir san mit’m Radl da …“ So wie der volkstümliche bayerische Schlager es beschreibt, tritt auch Marietta Dorn täglich in die Pedalen. Die Elektrohilfe möchte sie dabei nicht missen, denn im nordhessischen Bergland ist ein Iiih-Bike ganz nett. Ob auf dem Weg zur Arbeit, zu Ausflügen oder im Urlaub, mindestens 1.400 Kilometer (er)fährt die Grafikerin der Fachzeitschrift Die Schwester | Der Pfleger so pro Jahr. „Das ist noch ausbaufähig“, sagt sie.

Ein Satz, der ihren Qualitätsanspruch widerspiegelt: immer weiter, immer besser. Das Layout der Zeitschrift gestaltet sie penibel exakt: Alles muss am richtigen Platz, in der richtigen Größe, Ausrichtung und Gestaltung sitzen. Da wird nix dem Zufall überlassen: Ein My nach links oder rechts, ein Nanometer nach oben oder unten und die Linie noch ein Zehntel stärker gefettet. Die Farbgebung muss auf das Prozent genau den richtigen Ton haben.

Auf diese Arbeitsweise getrimmt haben sie nach ihrer Ausbildung zur Mediengestalterin die verschiedenen beruflichen Herausforderungen und immer neuen Projekte. Seit 2016 gehört die 45-Jährige zur Bibliomed-Familie. Wenn sie mal nicht vor dem Monitor sitzt, unterstützt die Melsungerin die heimischen Handballvereine als gute Fee im Hintergrund oder kümmert sich um Haus und Hof ihres Eigenheims, das sie mit viel Eigenleistung nach ihren Vorstellungen gestaltet hat. Natürlich hat in den eigenen vier Wänden und rundherum alles seinen Platz – ganz pragmatisch, denn: Ordnung muss sein!

Chaotisches Multitalent, fallschirmspringende Jägerin, meditierende Discomaus – Sigrid Fecher ist ein weiblicher Tausendsassa, Yin und Yang zugleich. „Ich nehme alles, wie es kommt, und mache das Beste daraus“, sagt sie, die in keine Schublade zu stecken ist. Sie lebt spontan, plant nicht gern, bezeichnet sich selbst als Freigeist. Die temperamentvolle 53-Jährige lebt seit etwa zwei Jahrzehnten im Raum Melsungen, doch ihrer Heimat Aschaffenburg ist sie sehr verbunden. Das äußert sich nicht zuletzt im sympathischen unterfränkischen Dialekt.

Fecher ist gelernte Schneiderin und vollzog auf hartnäckige, kesse, aber charmante Art und Weise den Wechsel in die Medienwelt. Mit ihrem Durchsetzungs- und Überzeugungsvermögen beeindruckte sie ihren damals künftigen Arbeitgeber, der sie schließlich für die folgenden 15 Jahre an das Main-Echo band. Der Liebe wegen wechselte sie nach Nordhessen und ihre direkte Art blieb auch der früheren Chefin des Bibliomed-Verlags, Uta Meurer, nicht verborgen. So ist sie im Verlag seit 2008 als Mediaberaterin im Anzeigenverkauf tätig, u. a. für Die Schwester | Der Pfleger. Ein Job, der zu ihr passt, denn – wie schon ihr früherer Chef feststellte – reden kann sie.

Doch privat zeigt die gebürtige „Ascheberscherin“, die ihre Mutter zu Hause pflegt, auch eine ganz andere Seite: Sie übt sich in Yoga, hat 2020 sogar eine Ausbildung zur Yogalehrerin abgeschlossen, um sich verstärkt der Meditation widmen zu können. Meditieren hilft ihr, fokussierter zu sein und ihr Temperament zu zügeln. Und um irgendwann den Weg zur Erleuchtung zu finden, wie sie erklärt und lachend ergänzt: „Das dauert bestimmt noch ein paar weitere Leben, in diesem rechne ich nicht mehr damit.“

Nein, Kehrenbach, ein Ortsteil der nordhessischen Stadt Melsungen, entsprach nicht ihrer Vorstellung von Deutschland. Hidajete Gashi wanderte vor 25 Jahren aus Istok im Kosovo aus – kurz bevor dort der Kosovokrieg begann. Ihre neue Heimat fand sie gemeinsam mit ihrem Mann in Nordhessen. „Ich habe alles zurückgelassen, was mir lieb und teuer war“, sagt die 45-Jährige. Dennoch hat sie sich schnell eingelebt, lernte autodidaktisch innerhalb von zwei Jahren die deutsche Sprache und engagiert sich für ein gewaltfreies, wertschätzendes Zusammenleben. So ist sie Gründungsmitglied der 2008 ins Leben gerufenen „Stolperstein-Initiative Melsungen“.

2012 schloss die zweifache Mutter ihre Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bei B. Braun ab und ist seither als Redaktionsassistenz im Bibliomed-Verlag tätig. Organisation und Administration sind ihre Stärken. Sie ist die allwissende Anlaufstelle für die Mitarbeitenden im Verlag u. a. zu Fragen rund um Tarifverträge, Dienstreisen, Autorenhonorare und Zeitkonten – gewissermaßen die Mutter der Kompanie.

Eine Aufgabe, die zu ihrem fürsorglichen Wesen passt. Als Familienmensch kümmert sich die Kosovo-Albanerin auch um die Verwandtschaft in der alten Heimat: Regelmäßig fliegt sie dorthin, schaut nach dem Rechten. Privat ist sie sehr belesen. Von ihrem Vater, einem Historiker, hat sie die Vorliebe für Geschichtsbücher geerbt, von denen einige ihre Regale zu Hause füllen. Dieser Hintergrund gepaart mit ihrem Interesse für Politik mag auch erklären, warum sie so gern Reden des verstorbenen Ex-Bundeskanzlers Helmut Schmidt hört.

Sie ist ein Bibliomed-Urgestein: 32 Jahre schon gehört Birgit Husemann dem Verlag an. Und seit dem Beginn ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau bei B. Braun 1988 ist sie der Firma verbunden. Die Mutter dreier Kinder hat in dieser Zeit verschiedene Aufgaben bekleidet: vom Korrektorat bis hin zum Veranstaltungsmanagement. Seit vielen Jahren nun ist die Nordhessin als Mediaberaterin in der Kundenbetreuung tätig und insbesondere für die Akquise der Stellenanzeigen in Die Schwester | Der Pfleger zuständig.

Die 54-Jährige hat fast drei Jahrzehnte lang Leistungssport betrieben. So spielte sie Handball in der Zweiten Bundesliga und Fußball in der Hessenliga. Geblieben davon sind ihr, die früher nie Verletzungsprobleme hatte, bis heute schöne Erinnerungen – und Arthrose. Doch das nimmt sie locker humpelnd in Kauf: „Ich werde halt nicht jünger“, scherzt sie und lässt sich von ihren Gelenkproblemen nicht unterkriegen. Sport – Tennisspielen, Radeln, Wandern mit Geocaching – ist immer noch ein wichtiger Bestandteil in ihrem Leben.

Als herausfordernd bezeichnet sie rückblickend das Problem, Familie, Job und Sport unter einen Hut zu bringen – und zwar so, „dass niemand zu kurz kommt und die Arbeit mit vollem Elan erledigt werden kann“. Ihre Kinder sind längst „aus dem Gröbsten raus“, sodass sie sich verstärkt auf ihren Beruf konzentrieren kann. Auszeiten nimmt sie sich freilich auch: etwa im Ferienhaus in Schweden, wo allenfalls die Mücken das genussvolle Lesen eines historischen Romans stören.

Seit gut 40 Jahren ist Michael Krämer im Anzeigengeschäft tätig – der gebürtige Marburger weiß also, wie der Hase läuft. Sein Berufsleben startete zunächst in einem fachfremden Metier: Als Küchenspezialist plante und verkaufte er Einbauküchen. In dem damaligen Zwei-Mann-Betrieb war er für die Anzeigengestaltung zuständig. Auf diesem Wege wurde der Chef einer Werbeagentur und eines Verlags für Wochenzeitungen auf ihn aufmerksam und warb ihn ab. Fast drei Jahrzehnte war der heute 59-jährige Krämer für beide Häuser als Anzeigenleiter tätig.

Nach deren Insolvenz und einem kurzweiligen Intermezzo als selbstständiger Kommunikationsberater trat der gelernte Einzelhandelskaufmann 2016 seinen Dienst bei Bibliomed an und übernahm schließlich auch im Verlag die Rolle und Aufgaben des Anzeigenleiters. Inzwischen ist Melsungen seine neue Heimat geworden. Das nordhessische Bergland bietet ihm die nötige Abwechslung für sein Hobby, die Fotografie, dem er seit bald einem halben Jahrzehnt frönt.

Der frühere Volleyballer kocht und isst sehr gern. Um dennoch fit und in Form zu bleiben, treibt er Sport – inzwischen im Keller seines Hauses. Dort trainiert er an Fitnessgeräten die überzähligen Kalorien wieder ab. Der junggebliebene Endfünfziger wirkt gelassen, in sich ruhend. Doch er hat auch eine unstete Seite – wenngleich diese vorrangig in der Vergangenheit liegt: Anfang der 1980er-Jahre war er Keyboarder in einer Punkband. „Ich kann immer noch kein Instrument richtig spielen“, sagt er. „Doch ich lasse mich davon nicht bremsen.“

Als Niederrheiner hat es Stephan Lücke nicht immer leicht, mit der nordhessischen Mentalität umzugehen. Da nimmt es nicht wunder, dass der für Die Schwester | Der Pfleger verantwortliche Redakteur seinen Urlaub ganz weit weg verbringt – mit Mut zur Lücke eben: Auf vulkanischen Felseninseln, den Färöern: saftige Wiesen, steife Brisen, schroffe Felsen, rundherum Wasser – und viele Schafe. „Der Niederrheiner möchte unauffindbar sein, damit er seine völlige Ruhe hat“, philosophierte einst Kabarettist Hanns Dieter Hüsch, der wie Lücke aus Moers stammte.

Für den 42-Jährigen war der berufliche Weg früh vorgezeichnet: Ein Großteil der Familie arbeitet in der Pflege. Allerdings schlummerte in ihm auch ein Schreiberling: Erste Texte ersann er bereits mit sechs Jahren. Doch zunächst folgte er dem Familien-Credo, war elf Jahre in der Pflege tätig und absolvierte in der Zeit ein Studium der Pflegewissenschaft. In der Theorie stark, fand er in der Pflegepraxis nicht seine Erfüllung. Stattdessen reifte in ihm der Wunsch, Pflege und Journalismus zu verbinden. „Ich wollte tatsächlich zu Die Schwester | Der Pfleger“, sagt er rückblickend. 2010 hatte er schließlich das Ticket: ein Volontariat beim Bibliomed-Verlag, in der Redaktion der Zeitschrift.

Im Laufe der Zeit stieg er zum Pflegeexperten des Verlags auf. Neben seinem profunden Wissen glänzt er mit einem Mammutgedächnis: Er weiß stets, wer zu welchem Thema in welcher Ausgabe geschrieben hat. Ganz wie Hüsch sinngemäß schon sagte: Wenn der Niederrheiner etwas weiß, dann weiß er das bis an sein Lebensende.

Sie macht gern ein wenig Theater – als Statistin steht sie ab und an auf der Bühne des Staatstheaters in Kassel. Als Teil des Ensembles agiert sie dann als eine von vielen, die große Rolle im Rampenlicht überlässt sie lieber anderen. Nadine Millich ist in erster Linie die engagierte Person im Hintergrund – beruflich wie privat.

Nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau und anschließendem Studium der Literatur, Kultur und Medien in Siegen führte sie der Weg über eine PR-Agentur 2009 zu Bibliomed. Im Verlag ist sie als Onlineredakteurin zuständig für das Portal BibliomedPflege, Social Media und den regelmäßigen Newsletter zu einer Vielzahl Pflegethemen.

Privat ist die 42-Jährige ehrenamtlich als Pressereferentin für die SPD Gudensberg aktiv. Aufgrund ihres politischen Engagements kommt sie auch mit den Spitzen der Partei in Kontakt. Besonders beeindruckt hat sie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Geprägt hat sie aber auch eine andere Persönlichkeit: der bereits verstorbene Publizist und Moderator Roger Willemsen.

Wann immer sie Zeit findet, joggt sie durch Wald und Flur Nordhessens, hält sich fit mit Kiesertraining, übt den Anschlag an ihrem Klavier oder entspannt bei einem guten Buch auf ihrer Couch. Die Journalistin liebt Abenteuerreisen: ob mit dem Segelschiff auf einem der Weltmeere oder bei einer Zeltwanderung quer durch die unberührte Natur Islands. Um fremde Länder und Kulturen zu entdecken, war sie schon auf dem halben Globus unterwegs. „Diese Freiheit ist mir wichtig“, sagt sie.

Ein Vierteljahrhundert schon hängt Thomas Reiße seine Angel in den See und fischt doch eher im Trüben. Seit 1998 fährt er regelmäßig zum Forellenangeln nach Schweden. „Mit dürftigem Erfolg“, wie er selbst schmunzelnd feststellt. Doch das Angeln ist eigentlich nur Mittel zum Zweck. Denn der 53-Jährige liebt die skandinavische Landschaft, ihre Ruhe und Weite, die er auch gern wandernd erkundet.

Wenn er nicht gerade die Polarlichter bestaunt, kümmert er sich ehrenamtlich um seinen Sportverein im nordhessischen Wolfershausen. Seit gut 30 Jahren gehört er dessen Vorstand an. Diese Beständigkeit, Zuverlässigkeit und Loyalität sind typische Eigenschaften des früheren Fußballers, die auch der Bibliomed-Verlag zu schätzen weiß.

Den erfahrenen Schriftsetzer holte der Verlag 2017 ins Haus, nachdem er zuvor als Mitarbeiter der Druckerei Bernecker bereits viele Jahre zahlreiche Anzeigen für Bibliomed erstellt hatte. Heute ist Reiße Herr der Stellenanzeigen in Die Schwester | Der Pfleger. Und für seine Kolleginnen und Kollegen ein beliebter Joker in allen möglichen Fragen rund um Computertechnik und -software. „Als Schriftsetzer muss ich mich den immer neuen Technologien stetig anpassen“, sagt er. So hat sich sein Beruf nicht geändert, nur die dafür benötigten Instrumente werden immer moderner. Hektik kennt der gewissenhafte Schriftsetzer nicht: Für ihn liegt in der Ruhe die Kraft. Jene Ruhe, die er in Schweden findet.

„Er würgte eine Klapperschlang, bis ihre Klapper schlapper klang“ – feinsinniger Wortwitz wie in diesem Zitat von Heinz Erhardt fasziniert Mark Sleziona von klein auf. Schon als Junge liebte er es, am Tonbandgerät seines Vaters stundenlang den Aufnahmen der großen deutschen Humoristen zu lauschen. Loriot, Peter Frankenfeld, Otto Waalkes – in ihre Fußstapfen wäre der gebürtige Bad Hersfelder gern getreten, doch daraus wurde nichts: „Für einen Komiker oder Schauspieler bin ich zu
introvertiert“, sagt Mark Sleziona und schmunzelt: „Bislang hat es nur für Büttenreden gereicht.“

So ging der heute 48-Jährige beruflich seinem ausgeprägten Interesse für Sprachwissenschaft nach: An den Universitäten Essen und Kassel studierte er Germanistik, anschließend absolvierte er ein journalistisches Volontariat. 2006 stieß der Bad Hersfelder zum Bibliomed-Verlag und betreute zwölf Jahre die Managementzeitschrift f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus. Trotz der hier eher „trockenen“ Themen ließ er sein Talent für doppeldeutige Wortspielereien stets gekonnt in seine Redakteursarbeit einfließen – nicht umsonst ist der dreifache Familienvater im Hause Bibliomed als „Sprachkünstler“ bekannt. 2018 wechselte der Nordhesse in die Pflegeredaktion und widmet sich seitdem überwiegend Management- und Bildungsthemen.

„Große Heiterkeit ist garantiert“ – das Lebensmotto Heinz Erhardts ist auch ein Versprechen an all jene, die mit Mark Sleziona zusammenarbeiten. Doch tief im Herzen ist der leidenschaftliche Tennisspieler nachdenklich und sensibel. Wie sein großes Vorbild. - Text: Stephan Lücke

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