• 24.09.2020
  • Praxis
Magnetkrankenhäuser in Europa

"Der richtige Weg"

Linda H. Aiken leitet die Interventionsstudie "Magnet 4 Europe". Wir sprachen mit ihr über die Details.
Linda H. Aiken ist Professorin für Pflege und Soziologie sowie Direktorin des Center for Health Outcomes and Policy Research an der University of Pennsylvania in Philadelphia/USA. Aiken, Jahrgang 1943, erhielt 1964 einen Bachelor of Science in Nursing (BSN) an der University of Florida. 1966 schloss sie dort auch den Master of Science in Nursing (MN) ab. Nach einigen Jahren der praktischen Tätigkeit als Pflegefachfrau entschied sie sich, an die Universität zurückzukehren. 1973 schloss sie ihr PhDStudium in Soziologie an der University of Texas ab. Danach ging sie an die University of Wisconsin und absolvierte 1974 ein Postdoc-Stipendiat in medizinischer Soziologie. Anschließend arbeitete Aiken in verschiedenen Funktionen für die Robert Wood Johnson Foundation. 1988 trat sie in die Pflegefakultät der University of Pennsylvania ein.
Ausgabe 10/2020

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 10/2020

Seite 8

Magnetkrankenhäuser zeichnet aus, ihren Beschäftigten gute Arbeitsbedingungen zu bieten und auf dieser Grundlage überdurchschnittlich gute Behandlungsergebnisse zu erzielen. Im Rahmen der großen Interventionsstudie „Magnet 4 Europe“ werden nun 60 Kliniken in Deutschland und anderen Ländern Europas auf ihrem Weg zum Magnetstatus begleitet. Über die Details sprachen wir mit der Studienleiterin Linda H. Aiken

Frau Professor Aiken, wie ist die Idee des Magnetkrankenhauses entstanden?

1979 wurde…

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