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Pflegeforschung

Innovationslabor für digitalisierte Pflegeversorgung in Halle

Für digitalisierte Pflegeforschung und die Daseinsfürsorge von morgen erhält die Universitätsmedizin Halle 1,2 Millionen Euro.

Die Universitätsmedizin Halle (Saale) erhält für digitalisierte Pflegeforschung und die Daseinsfürsorge von morgen 1,2 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Damit fördert das BMBF den Aufbau eines "Innovationslabors für digitalisierte Pflegeversorgung" des Bündnisses für "Translationsregion für digitalisierte Gesundheitsversorgung (TDG)" unter Leitung des Maximalversorgers, wie die Universitätsmedizin Halle am vergangenen Freitag meldete.

Ziel ist es, die Erforschung und Entwicklung digital-assistierter Produkte, Therapie- und Behandlungsformen und neue Dienstleistungen zur Unterstützung von Pflegenden weiter voranzutreiben.

Für das Innovationslabor im Dorothea-Erxleben-Lernzentrum Halle (DELH) der Universitätsmedizin Halle sollen u. a. "Roboter, Exoskelette zur Unterstützung von Pflegefachpersonal, Transportdrohnen, ein Virtual-Reality-Studio, 3-D-Drucker und verschiedene smarte, tragbare körpernahe Technologien und Sensoren angeschafft" werden.

Die Fertigstellung des Innovationslabors ist bis 2022 geplant.

Das TDG-Bündnis – bestehend aus 80 Kooperationspartnern – entwickelt ein Innovationsökosystem zur Bewältigung des Strukturwandels mit wissenschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Innovationen.

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