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VPU gegen starre Personaluntergrenzen

Eine bedarfsorientierte Personalausstattung statt starrer Personaluntergrenzen – das fordert der Verband der Pflegedirektorinnen und -direktoren der Universitätskliniken und medizinischen Hochschulen Deutschlands (VPU) von der nächsten Bundesregierung ein. "Wir brauchen dringend eine gesetzlich verbindliche Regelungsgrundlage, um die bestehende Arbeitsüberlastung und Qualitätsmängel zu beheben", sagt VPU-Vorstandsvorsitzender Torsten Rantzsch im Interview mit unserer Redaktion. Dabei sei der VPU klar gegen starre Grenzen. Die Personalausstattung müsse sich vielmehr am tatsächlichen Bedarf orientieren. Dieser hänge nicht allein von der Zahl, sondern von der individuellen Fallschwere der jeweiligen Patienten ab. 

Der Bundestag hatte Anfang Juni Untergrenzen für "pflegesensitive Bereiche" beschlossen, dabei aber noch offen gelassen, welche Bereiche konkret darunter fallen. 

Warum starre Regelungen weder für Patienten noch Pflegende sinnvoll sind und was Rantzsch außerdem von den Parteien im Vorfeld der nahenden Bundestagswahl fordert, lesen Sie im Interview.  

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