Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) drängte indes Anfang der Woche auf eine weitere Anhörung im Bundestag. Wichtig sei ein Gesetz, das den Zugang für Hauptschüler zu den Pflegeberufen offen halte, so bpa-Präsident Bernd Meurer am Montag. Auch der Deutsche Berufsverband für Altenpflege fordert eine Anhörung. Die Klärung der offenen Fragen sollte im Interesse aller sein, betonte der Verband am Dienstag. Am Mittwoch allerdings wurden die Änderungsanträge zum Gesetzentwurf im Gesundheitsausschuss des Bundestags beraten und der Ausschuss entschied, dass es keine Anhörung mehr geben werde. "Eine Anhörung wäre die Chance gewesen, um zahlreiche Unklarheiten zu verdeutlichen und anschließend zu beseitigen. Nun ist sie vertan", kritisierte Meurer.
Pflegeberufereform weiter in der Kritik
Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) drängte indes Anfang der Woche auf eine weitere Anhörung im Bundestag. Wichtig sei ein Gesetz, das den Zugang für Hauptschüler zu den Pflegeberufen offen halte, so bpa-Präsident Bernd Meurer am Montag. Auch der Deutsche Berufsverband für Altenpflege fordert eine Anhörung. Die Klärung der offenen Fragen sollte im Interesse aller sein, betonte der Verband am Dienstag. Am Mittwoch allerdings wurden die Änderungsanträge zum Gesetzentwurf im Gesundheitsausschuss des Bundestags beraten und der Ausschuss entschied, dass es keine Anhörung mehr geben werde. "Eine Anhörung wäre die Chance gewesen, um zahlreiche Unklarheiten zu verdeutlichen und anschließend zu beseitigen. Nun ist sie vertan", kritisierte Meurer.