In den 1980er-Jahren baute sie in einer Rehaklinik eine Abteilung speziell für hörbehinderte Menschen mit auf. Seitdem setzt sich Mechthild Decker-Maruska insbesondere für schwerhörige, ertaubte und gehörlose Patienten ein, die, wie sie im Interview sagt, im klinischen Pflegealltag immer noch zu wenig Beachtung finden.
Frau Decker-Maruska, Sie haben bereits 2008 als Autorin in unserer Zeitschrift auf die Problematik für hörgeschädigte Menschen als Patienten in Krankenhäusern aufmerksam…