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Mai warnt vor Folgen des Sparens beim Pflegepersonal

Der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Markus Mai, hat dafür plädiert, Pflegenden ausreichend Zeit für die Handhygiene zu ermöglichen. Denn der häufigste Übertragungsweg von Infektionen seien Hände und Pflegende hätten den mit Abstand häufigsten Kontakt zu Patienten. Die korrekte Ausübung einer professionellen Handhygiene benötige allerdings Zeit. „Wer Personalbestände in der Pflege abbaut, um Kosten zu sparen, muss wissen, welch gefährliches Spiel er betreibt. Fehlt diese Zeit aufgrund nicht ausreichend besetzter Pflegestellen werden Infektionen billigend in Kauf genommen", warnte Mai. Die Forderung der Kammer nach einer gesetzlich verankerten Personalbemessung in der Pflege sei daher zwingend notwendig und werde von der Kammer weiter vorangetrieben. 

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