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hsg eröffnet Forschungsinstitut

Die Hochschule für Gesundheit (hsg) hat vergangenen Donnerstag das Institut für Angewandte Gesundheitsforschung (IAG) auf dem Gesundheitscampus NRW in Bochum gefeiert. Ziel des neu gegründeten Instituts sei es, forschungsbasierte Praxisnetzwerke zu fördern und auszubauen. „Viele denken, dass die Akademisierung der Gesundheitsberufe mit dem Aufbau von Bachelor-Studiengängen beendet ist. Im Gegenteil. Wir stehen derzeit erst am Anfang, wenn wir das Ziel haben, aus schulischen Fächern wissenschaftliche Disziplinen zu entwickeln", sagte hsg-Präsidentin Anne Friedrichs bei der Eröffnung.

Das IAG hat drei Forschungsschwerpunkte: Gesundheit und Technologie, Kultur und Gesundheit sowie Diagnostik, Prävention und Intervention in der kindlichen Entwicklung aus interdisziplinärer Perspektive. Zum wissenschaftlichen Beirat gehören der geschäftsführende Direktor des Instituts Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, Josef Hilbert, Dorothea Kolossa von der kognitiven Signalverarbeitung in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum, der Professor of Medical Anthropology des University College London, A. David Napier, der Pflegedirektor des Universitätsklinikums Münster, Michael Rentmeister, sowie der Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen der Universität Witten/Herdecke, Martin Schnell.
 

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