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Fachkräftemangel

Nachwuchs dringend gesucht

In einigen Regionen Deutschlands gibt es ihn schon lange, in anderen zeichnet er sich langsam ab: der Nachwuchsmangel in der Fachpflege. Einige Kliniken haben nun begonnen, eigene Konzepte für die Nachwuchsgewinnung zu etablieren. Ob diese Insel-Lösungen aus der Krise führen, scheint jedoch fraglich.
 

Das Pflegethermometer 2009 hat zum ersten Mal Daten zu den Berufsbedingungen von Intensivpflegenden in Deutschland erfasst (www.dip.de). Festzuhalten ist demnach, dass die Arbeitsbelastungen in der Intensivpflege deutlich zugenommen haben. Die Zahl der Intensivplätze ist seit Jahren gestiegen, in den vergangenen zehn Jahren von 22 500 auf 23 900. Die durchschnittliche Liegedauer auf der ICU hat sich parallel um 13 Prozent erhöht. Gleichzeitig sind die Patienten, bedingt durch Multimorbidität und erweiterte Therapiemöglichkeiten, immer pflegeaufwendiger geworden.
Die erhöhte Arbeitsbelastung zeigt sich (auch) in der Anzahl der geleisteten Überstunden: Laut Pflegethermometer wurde in einem halben Jahr durchschnittlich eine Woche Arbeitszeit zusätzlich geleistet (etwa 44 Stunden). Die Spitzenreiter in der Befragung gaben sogar 300 Überstunden (!) an. Ruhephasen wären dringend nötig, ein zeitnaher Überstundenabbau sei aber oft genug „nicht möglich“.

Stichwort Alter: Die Befragten der Studien arbeiteten seit rund 17,5 Jahren auf der ICU. Je eine von drei Pflegenden gehört in die Altersgruppe der 31- bis 40-Jährigen beziehungsweise der 41- bis 50-Jährigen. Nur 2,5 Prozent der befragten Intensivpflegenden waren über 56 Jahre. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass ein Arbeiten auf einer Intensivstation bis zum Eintritt ins Rentenalter ein eher seltenes Phänomen ist.

Jeder zweite geht davon aus, dass er nicht bis zum Renteneintritt auf der ICU arbeiten wird, respektive arbeiten kann, weil die Belastungen so hoch sind. Diese Berufsdemografie wird 2014 dazu führen, dass die Gruppe der über 50-Jährigen größer sein wird als die der unter 35-Jährigen.

Steigende Bettenzahlen, steigende Arbeitsbelastung, viele ältere Kollegen und Probleme bei der Rekrutierung des Nachwuchses: eine Schere, die sich zurzeit immer weiter öffnet – und dann vielleicht zuschnappt.

Um dem zunehmenden Nachwuchsmangel zu begegnen, fahren Kliniken nun mit ganz unterschiedlichen Konzepten auf. Diese reichen vom Direkteinstieg in die Intensivpflege bis hin zu einer besonderen Einarbeitung für Frischexaminierte.

Dreijährige Ausbildung ermöglicht Direkteinstieg in die Intensivpflege
Im April 2011 startet der Klinikverbund Südwest (ein Zusammenschluss aus sechs Kliniken im Raum Stuttgart) ein Pilotprojekt: eine dreijährige grundständige Ausbildung für den Intensivpflegebereich, die Intensiv-Pflegekraft (I-PK). Damit soll für Schulabgänger ein Direkteinstieg in die Intensivpflege möglich sein, analog der OTA-Ausbildung, die einen Direkteinstieg in den OP-Bereich ermöglicht.

Zugangsvoraussetzungen sind ein guter mittlerer Bildungsabschluss und ein dreimonatiges Praktikum in der Pflege beziehungsweise ein Freiwilliges Soziales Jahr oder Zivildienst.

„Wir haben bei uns im Verbund festgestellt, dass viele Berufseinsteiger nach dem Examen direkt auf der ICU arbeiten möchten“, erklärt Marina Schnabel, Pflegepädagogin, Abteilungsleitung Aus-, Fort- und Weiterbildung und Schulleitung der Schule für Gesundheitsberufe. Was also tun, um sie besser und direkter zu qualifizieren?

Die Böblinger haben ein Curriculum entwickelt, das sich eng am Krankenpflegegesetz orientiert. Es nimmt aber von vornherein intensivmedizinische und -pflegerische Aspekte aus der zweijährigen Fachweiterbildung mit auf. „Wir haben in unseren schulischen Ausbildungen bereits ein modulares Lehr- und Lernsystem eingeführt“, erläutert Schnabel. „Dies erleichterte uns die Arbeit, denn so können wir bestehende Module für die Ausbildung zur I-PK einsetzen.“ I-PK, die sich später noch für die Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege entscheiden, können sich Lerneinheiten anerkennen lassen.

Im ersten Ausbildungsjahr werden die Schüler auf peripheren Stationen arbeiten, um die Basispflege zu lernen. Theoretisch wird ihnen bereits Intensivpflege in Aspekten gelehrt. Im zweiten Jahr durchlaufen sie Funktionsbereiche wie Herzkatheterlabor, ICU und Anästhesie, der Unterricht wird weiter spezialisiert. Im dritten Jahr sind längere Einsätze auf den verschiedenen Intensivstationen im Klinikverbund geplant. Die Prüfung orientiert sich an der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung der Gesundheits- und Krankenpflege.

Für die Begleitung der Schüler wird ab dem 2. Lehrjahr ein hauptamtlicher Praxisanleiter bereit gestellt werden, zudem erhalten sie Coaching und Supervision. „Sie werden dann ja sehr früh mit den Grenzsituationen auf der ICU konfrontiert“, sagt Schnabel. Diese müssten aufgefangen werden. Die I-PK-Ausbildung wird nicht staatlich anerkannt sein. „Wir bilden mit der I-PK tatsächlich für den eigenen Bedarf aus“, sagt Schnabel. Dafür muss der Klinikverbund die Ausbildung auch finanziell selbst tragen.

Neue vierjährige Ausbildung zum Pflegespezialisten
Das Klinikum der J. W. Goethe-Universität in Frankfurt bietet in seinen Bildungsstätten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (Agnes-Karll-Schule) und Fachweiterbildungen eine neue Aus- und Weiterbildungsform zum sogenannten Pflegespezialisten an. Die Ausbildung richtet sich an Schulabgänger mit Fachabitur oder – bei gleicher Eignung – einer sehr guten mittleren Reife. Ihre Einsatzfelder sollen auf den Intensivstationen, im Operationsdienst, in der Anästhesie oder auch Psychiatrie sein. Die Ausbildung dauert vier Jahre.

Der Pflegespezialist erhält eine grundständige Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger (Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger) und den üblichen Prüfungen. Integriert werden bereits spezialisierte Module und praktische Einsätze zur Orientierung für das vierte Jahr.

Im vierten Jahr schließt eine einjährige Weiterbildung zur Spezialisierung an. Schwerpunkte im vierten Jahr sind beispielsweise Intensivmedizin, Operationsdienst, Anästhesie oder Psychiatrie. Der praktische Einsatz erfolgt ab jetzt im gewählten Fachbereich und wird durch zirka 500 Stunden modularisierter Fachweiterbildungsangebote begleitet. Am Ende des vierten Jahres erfolgen die Fachprüfungen zur Erreichung des Grades Pflegespezialist. Erste Gespräche mit der DKG für die Zertifizierung dieser Weiterbildungen haben begonnen.

Besondere Qualifizierungsprogramme für Berufseinsteiger
Die Universitätsklinik Freiburg bietet mit dem „Qualifizierungsprogramm für Berufsanfänger“ Frischexaminierten einen direkten Einstieg in die Funktionsbereiche Anästhesie und Intensivpflege. Berufsanfänger sollen innerhalb von sechs Monaten befähigt werden, eine sichere Patientenbetreuung zu übernehmen.

Als Zeitrahmen für die Betreuung von Überwachungspatienten strebt das Klinikum eine kontinuierliche Begleitung durch einen Stationskollegen über sechs Wochen an. Bei der Pflege beatmeter Patienten beträgt die Zeit etwa zwölf Wochen (in Freiburg gibt es ICUs, die nur beatmete Patienten versorgen). Sie kann individuell variieren.

Das Konzept sieht vor, dass ein- bis zweimal pro Monat jeder Einsteiger von einem Praxisanleiter besucht wird. In den ersten Wochen der Einarbeitung finden zudem Praxisanleitungen zu bestimmten Themen statt. Hinzu kommen zwei Schulungstage in den ersten drei Monaten, in denen spezielle pflegerische Tätigkeiten vermittelt werden. Erwünscht ist, dass die Berufseinsteiger vor dem Einsatz hospitieren, damit sie ihre Vorstellungen von der Arbeit auf einer ICU mit der Realität abstimmen können.

Die Leistung und Entwicklung werden regelmäßig über Feedback-Bögen ermittelt. „Damit können die Berufseinsteiger und auch wir den Kompetenzzuwachs und die Entwicklung nachvollziehen“, erklärt Angelika Maier, Pflegeexpertin Anästhesie, ZOP, medizinische und chirurgische Intensivstationen in Freiburg. Und auch nach dem halben Jahr intensiver Einarbeitung wird darauf geachtet, dass junge Kollegen möglichst Patienten betreuen, die sie nicht überfordern und stets einen erfahrenen Kollegen an ihrer Seite wissen.

Auch das Universitätsklinikum Regensburg bietet neuen Mitarbeitern der Funktionsbereiche ICU/IMC eine vierwöchige theoretische Schulung an, integriert in eine etwa halbjährige Einarbeitung. „Qualifizierung und Ausgestaltung der Handlungskompetenz sind das Wichtigste“, sagt Michael Tröger Fachkrankenpfleger und stud. Pflegepädagoge, zuständig für die Fachweiterbildung Intensivpflege und Anästhesie in Regensburg. Motivation und Begleitung seien entscheidend, um gute Mitarbeiter zu gewinnen und mittel- bis langfristig zu binden.

Geht das alles zu schnell?
Ob ein Direkteinstieg über eine verkürzte Ausbildung der wirklich richtige Weg ist, bezweifelt Klaus Notz, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF). „Wo andere sieben Jahre Erfahrung sammeln, sollen die Neuen sofort alles lernen und wissen“, gibt er zu bedenken. „Intensivmedizin hat viel mit Erfahrung zu tun. Eine komplexe Pflegesituation zu erfassen, kann man nicht in drei Jahren und aus einem Lehrbuch lernen.“ Da kann nur der Wissensgrundstock gelegt werden. Frischexaminierte hätten genug damit zu tun, einen Patienten ohne (maschinelle) Intervention zu beurteilen. Wenn diese jungen Leute dann noch schlecht begleitet würden, führe dies schnell zu Überforderung, Burn-out und Fluktuation.

Notz hält die Grundausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege und dann ein Studium für den besten Weg – etwa den Intensive Care Practitioner (ICP) mit Abschluss Bachelor. Er wird von der Steinbeis Akademie in Berlin angeboten. Das „Praxis-Kompetenz-Studium“ enthält die Inhalte der Fachweiterbildung und lehrt sogenannte erweiterte Maßnahmen, zum Beispiel Spezialisierung auf Weaning oder Ernährung. „So sollen die Schnittmengen der pflegerischen und ärztlichen Tätigkeiten erweitert werden, ohne die Pflege zu verringern“, erklärt Notz. „Und wenn wir realistisch sind, dann übernehmen wir diese Tätigkeiten im Rahmen der Delegation bereits. Das Praxis-Kompetenz-Studium macht daraus jetzt eine formale Qualifikation.“

Die Ausbildung ist mit fast 19 000 zu berappenden Euro allerdings nicht günstig. Jedoch kostet die Fachweiterbildung derzeit den Arbeitgeber mit allen Kosten auch ungefähr 20 000 Euro pro Teilnehmer. Zudem muss sich die akademische Bildung dann auch auf den Lohn niederschlagen. Notz weiß von Fällen, wo das Gehalt dieser Fachleute „zwischen pflegerischen und ärztlichen Löhnen“ angesiedelt wurde. Aber etabliert ist das noch nicht.

Auch Konzepte für eine frühe Einarbeitung in Funktionsbereiche sind für Experten nicht wirklich zukunftsweisend. Diese habe es in Zeiten des Personalmangels immer schon gegeben, „das ist nichts wirklich Neues, das gab es zuletzt Mitte der 90er Jahre“, erklärt Prof. Dr. Michael Isfort vom Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung (dip). Für ihn bildet sich bei den derzeitigen Entwicklungen ab, was auch in anderen Bereichen zu sehen ist: hochgradige Professionalisierung oder Spezialisierung. „Vielleicht ist ein BA-Studium in einigen Jahren die geeignete Form für die Spezialisierung ICU“, sagt er. Oder für einen bestimmten Arbeitsbereich auf der Intensiv oder in der Anästhesie. Das könne zum jetzigen Zeitpunkt aber niemand mit Sicherheit sagen.

Genauso sei es nicht möglich, die unterschiedlichen Aus- und Weiterbildungskonzepte auf ihre Tragfähigkeit hin zu beurteilen. Was sich durchsetzt, wer welches Gehalt bekommen oder in Zukunft aushandeln wird, das reguliere der Markt.

Was tun? Wer sich zum jetzigen Zeitpunkt für eine bestimmte Aus- oder Weiterbildung entscheidet, sollte dies möglichst im Hinblick auf die Möglichkeiten tun, die sie ihm in Zukunft bieten kann. Gerade modularisierte Lehrgänge erhöhen die Durchlässigkeit in andere Ausbildungsformen (von IMC nach ICU oder auch auf die Hochschule) und erweitern die Zahl der Perspektiven.

Mitarbeiter halten und Wissen modularisieren
Um einen frühen Einstieg in die „klassische“ Fachweiterbildung zu ermöglichen und Mitarbeitern eine Perspektive zu bieten, rückt deshalb auch die Modularisierung der Fachweiterbildung stärker ins Visier. Die Uniklinik in Regensburg bietet sie für die Intermediate Care (IMC). Denn auch auf den IMCs sind alle intensivmedizinischen Kompetenzen gefragt, ausgenommen ist lediglich spezielles Wissen zu Beatmung und Anästhesie. „In unserer Klinik versorgen wir auf der IMC-Station zum Beispiel häufig auch katecholaminpflichtige Patienten mit invasiven hämodynamischen Überwachungsmethoden“, sagt Tröger.

Die Klinik bietet zurzeit eine einjährige Weiterbildung für Intermediate Care-Pflege an. Sie umfasst vier Module, die auch einzeln gebucht werden können. Das Curriculum orientiert sich an Inhalten der Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege. Eine praktische Prüfung und ein Colloquium im Rahmen einer Projektpräsentation bilden den Abschluss. Zugelassen werden Mitarbeiter, die ein Jahr Berufserfahrung besitzen und davon ein halbes Jahr auf einer IMC-Station gearbeitet haben.

Wünschenswert fände Tröger es, wenn auch die zweijährige Fachweiterbildung modularisiert werden könnte. Unter diesen Umständen wäre es für Weiterbildungs-Teilnehmer der IMC möglicherweise leichter, sich für die zweijährige Fachweiterbildung Intensiv und Anästhesie Module anerkennen zu lassen. Auch böte dies eine höhere Durchlässigkeit in Richtung Hochschule. Denn die Bachelor- und Master-Curricula sind ebenfalls in Modulen aufgebaut.
Problematisch in Bayern ist derzeit, dass keine landeseigenen gesetzlichen Regelungen mit staatlicher Anerkennung gelten, sondern die Empfehlungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). „Und diese werden momentan überarbeitet“, erklärt Tröger.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf hat die Modularisierung der Fachweiterbildung bereits vollzogen. Jedes Modul wird mit Prüfung und Zertifikat abgeschlossen. Für die Anerkennung der Fachweiterbildung Anästhesie/Intensiv müssen alle zehn Module durchlaufen werden, für die Fachweiterbildung IMC braucht es vier bis fünf. Die Module müssen innerhalb von vier Jahren (für Voll- sowie Teilzeitkräfte) komplett abgeschlossen sein, um die staatliche Anerkennung als Fachpfleger/in zu erhalten. Begleitend haben die Teilnehmer Zugriff auf die E-Learning-Plattform „Moodle". Durch die Modularisierung könne erreicht werden, dass mehr Mitarbeiter gleichzeitig in die Fachweiterbildung gehen können. Auch erhalten junge Mitarbeiter darüber schneller einen Zugang zur Weiterbildung. Wenn dann auch noch das modularisierte Konzept länderübergreifend eingesetzt würde, wäre ein Umzug von einem Bundesland in das nächste während der Fachweiterbildung kein Problem mehr und auch der Gang zur Hochschule ... Aber bis dahin bleiben Aus- und Fortbildung eben Ländersache.

Wo geht’s hin?
Vieles wird auf die Frage hinauslaufen: Wie sind ICUs in Zukunft organisiert? Notz von der DGF denkt, dass in Zukunft abgestufte Qualifikationen auf einer Station arbeiten werden. „Warum soll denn eine Fachpflegekraft einen Bettplatz aufrüsten? Das kann eine angelernte Hilfskraft mit einer Checkliste übernehmen“, sagt er sicherlich nicht ganz zu unrecht. Solche „Hilfskräfte“ könnten auch beim Bewegen unterstützen – oder es in Einzelfällen übernehmen. In Australien sei das längst Realität, da habe jede Fachpflegekraft ihren „Bobby“, der diese Arbeiten übernimmt.

Zu dem derzeitigen Aus- und Weiterbildungswildwuchs meint Notz: „Wenn der Mangel da ist, entstehen überall neue Qualifikationsmöglichkeiten. Besser wäre es allerdings gewesen, man hätte den drohenden Mangel erkannt und wäre konzeptionell an das Problem herangegangen. Aber nun ist es, wie es ist, und es müssen Lösungen gefunden werden.“

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