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Drei Prozent mehr für UKGM-Ärzte

Die hessische Landesregierung und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund (MB) haben sich gestern auf einen Tarifabschluss für die Ärzte am privatisierten Universitätsklinikum Gießen und Marburg (UKGM) geeinigt. Die rund 1.000 Mediziner erhalten nach Angaben des Innenministeriums rückwirkend ab April drei Prozent mehr Gehalt und ab Mai noch einmal eine Erhöhung um einen nicht näher benannten „differenzierten Sockelbetrag“. Die Zuschläge für Nachtarbeit und Bereitschaftsdienst werden ab 1. Juni um 20 Prozent angehoben. Zudem erhalten Ärzte mit Kindern für während ihrer Rufbereitschaft geleistete Nachtarbeit eine Zusatzvergütung von drei Euro pro Stunde. Die Einigung soll mindestens bis zum 31. Mai 2013 gelten.

„Wir haben einen Kompromiss gefunden, der sowohl für die Ärzte als auch für das Land Hessen und das Universitätsklinikum Gießen/Marburg vertretbar ist“, sagte der Verhandlungsführer des Landes, Innenstaatssekretär Werner Koch. Auch der Verhandlungsführer des privaten Betreibers Rhön, Gerald Meder, sprach von „konstruktiven Verhandlungen mit einem vertretbaren Ergebnis.“

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