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Kein Anstieg der Sterbehilfe in den Niederlanden

Die Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in den Niederlanden hat laut einer Studie der Universitätskliniken in Rotterdam nicht zu einer Zunahme von Selbsttötungsdelikten geführt. Im Jahr 2010 ließen sich weniger als drei Prozent aller landesweiten Todesfälle auf assistierten Suizid zurückführen und damit nicht mehr als vor der Gesetzesänderung im Jahr 2002, schreiben die Wissenschaftler im britischen Fachjournal „Lancet“. Auch die Zahl der Patienten, deren Leben ohne ihre ausdrückliche Genehmigung beendet worden sei, ging nach Angaben der Professorin der Freien Universität Amsterdam Bregje Onwuteaka-Philpsen im Jahr 2010 auf 13 zurück. 1990 hatte sie noch bei 45 gelegen.

Die Gesetzgebung in den Niederländen lässt es zu, dass Menschen, die an einer unheilbaren Erkrankung leiden um Sterbehilfe ersuchen können. Dies muss von zwei Ärzten bewilligt und einer Kommission gemeldet werden. Laut der Studie würde diese Meldepflicht in 77 Prozent der Fälle eingehalten. 

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