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Hessen verhandelt mit Rhön wegen Krebstherapie

Das Land Hessen verhandelt mit dem privaten Krankenhauskonzern Rhön-Klinikum AG wegen des Stillstands bei der Partikeltherapie am Uniklinikum in Marburg. Die Gespräche sollten binnen „weniger Tage“ zu einem Ergebnis kommen, zitierte die dpa Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU). Details wollte die Ministerin gestern im Landtag in Wiesbaden nicht nennen. Eigentlich hätte das 100 Millionen Euro teure Zentrum für eine neuartige Strahlenbehandlung von Tumoren mit Jahresbeginn in Betrieb gehen sollen. Die Rhön-Klinikum AG als Betreiberin der Uniklinik Gießen-Marburg hält die Behandlung jedoch für unwirtschaftlich, weil es nicht genug Patienten gebe. Das Land könnte bei einem Scheitern des Projekts zwar von Rhön 107 Millionen Euro Schadenersatz verlangen.

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