• News

2012 mehr Ärzte an hessischen Krankenhäusern

In hessischen Krankenhäusern waren 2012 rund 400 Mediziner mehr beschäftigt als noch im Jahr zuvor. Insgesamt praktizierten 10.800 hauptamtliche Ärzte an den 172 Kliniken, was laut Statistischen Landesamt einem Plus von rund 3,8 Prozent entspricht. Daneben waren 2012 auch 740 Belegärzte in den Krankenhäusern tätig.

Die personell stärkste Gruppe machten die 7.600 Assistenzärzte aus, gefolgt von  2.300 Oberärzten und 930 leitenden Ärzten. Nach Fachrichtung waren die meisten hauptamtlichen Mediziner in der Inneren Medizin tätig (13 Prozent), gefolgt von der Anästhesiologie (etwa 9 Prozent) und der Chirurgie (8 Prozent).

2.200 der hauptamtlichen Mediziner hatten eine Teilzeitstelle oder ging einer geringfügigen Beschäftigung nach. Davon waren laut Bericht knapp 75 Prozent Ärztinnen. Zudem nehme der Frauenanteil mit steigender Hierarchieebene ab: Während bei der Gruppe der Assistenzärzte der Anteil der Medizinerinnen bei 57 Prozent liege, seien es bei den Oberärzten 28 Prozent und bei den leitenden Ärzten nur noch 10 Prozent.

Abonnieren Sie unseren Newsletter und erhalten Sie das Wichtigste zur Pflege garantiert kostenlos, immer aktuell und bewährt zuverlässig direkt in Ihr Postfach!

Durch Angabe meiner E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Anmelden“ erkläre ich mich damit einverstanden, dass der Bibliomed-Verlag mir regelmäßig pflegerelevante News aus Politik, Wissenschaft und Praxis zusendet. Dieser Newsletter kann werbliche Informationen beinhalten. Die E-Mail-Adressen werden nicht an Dritte weitergegeben. Meine Einwilligung kann ich jederzeit per Mail an info@bibliomed.de gegenüber dem Bibliomed-Verlag widerrufen. 

DIE SCHWESTER | DER PFLEGER

12x jährlich

Die Schwester | Der Pfleger 
Deutschlands meistabonnierte Pflegezeitschrift

Zeitschriftencover

PflegenIntensiv

4x jährlich

PflegenIntensiv ist das Spezialmagazin für Pflegende auf Intensivstationen, in der Anästhesie und im OP

Zeitschriftencover

Angehörige pflegen

4x jährlich

Angehörige pflegen ist auf die Bedürfnisse und Fragen pflegender Angehöriger zugeschnitten