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Engelke: Sterbende müssen sich aussprechen können

Sterbenskranke akzeptieren ihr Sterben nicht – sie erfahren, dass ihr Leben bedroht ist und sie wehren sich dagegen. Sterbemodelle wie das von Elisabeth Kübler-Ross, die die Akzeptanz des eigenen Todes suggerieren, seien weder empirisch belegt noch würden sie der Komplexität des menschlichen Sterbens gerecht. Das ist die überraschende Botschaft des renommierten Psychologen und Theologen Ernst Engelke.

„Unheilbar kranke Personen sehnen sich nach Menschen, denen sie sich und ihr Leben anvertrauen können“, sagt Engelke im Interview mit der Fachzeitschrift "Die Schwester Der Pfleger". Eine wertvolle Begleitung liege vor, wenn der sterbenskranke Mensch Einsamkeit nicht erleben muss, weil Angehörige, Pflegende oder andere Menschen bereit und fähig sind, sich dem Unfassbaren auszusetzen, sich von ihm berühren lassen und bei dem Sterbenskranken bleiben.

Wie Pflegende in Kliniken und Heimen trotz des zunehmenden Zeitdrucks Wünsche und Bedürfnisse des Betroffenen erkennen und empathisch darauf eingehen können, lesen Sie im exklusiven Interview mit Engelke in der neuen Ausgabe von „Die Schwester Der Pfleger“, die heute erscheint.

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