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Pflegeanbieter fordern mehr Optionen

Mehr Wahlmöglichkeiten für Pflegebedürftige in den Städten und Kreisen Mecklenburg-Vorpommerns hat der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) gefordert. Der Verband appellierte in einer Pressemitteilung von gestern an die Landkreise und Regionen, überall im Land Pflege in der eigenen Wohnung, in Wohngemeinschaften und auch in Pflegeheimen zu ermöglichen.

Eine stärkere Kooperation vor Ort, auf die sich Bund und Länder in einer Arbeitsgruppe geeinigt haben, sei sinnvoll, um die Bedürfnisse der Menschen wahrzunehmen und daraus notwendige Maßnahmen zu entwickeln. Kommunale Unterstützung der Pflege bedeute aber auch, das Entstehen neuer Versorgungsformen, die sich an den Wünschen der Betroffenen orientieren, zuzulassen. Privaten Anbieter von Pflegeangeboten hätten in den vergangenen Jahren gezeigt, dass sie neue Betreuungs- und Pflegebedarfe schnell erkennen, ihre Strukturen anpassen können und bereit seien, mit ihrem eigenen Geld zu investieren. Dazu müssten sie sich aber darauf verlassen können, dass ihre Planungen und Investitionen langfristig Bestand hätten.

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