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Telehealthprojekt Ostsachsen soll Leistungen besser zugänglich machen

Das von der Europäischen Union und dem Freistaat Sachsen geförderte Projekt "Telehealth Ostsachsen" soll am 1. Juli beginnen. Das bestätigte eine Sprecherin des sächsischen Sozialministeriums auf Anfrage von BibliomedManager. Ziel ist es, dass alle teilnehmenden Gesundheitsversorger ihre Leistungen mit Hilfe telemedizinischer Anwendungen im gesamten Netz anbieten können. Welche Leistungen konkret durch das Netzwerk erbracht werden könnten, ist noch offen. In Frage kommen die telemedizinische Betreuung und Nachsorge in häuslicher Umgebung von Patienten mit Herzschwäche, die ambulante Nachsorge von Schlaganfallpatienten und die Telepathologie. Die organisatorischen Grundlagen seien in den beteiligten Kliniken bereits gelegt, schreiben die Organisatoren. Die Leitung obliegt dem Carus Consilium Sachsen (CCS), einem Tochterunternehmen des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus an der TU Dresden.

 

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