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Telenurses sollen Versorgung auf dem Land verbessern

Nach zweijähriger Testphase ist am Mittwoch in Dresden das „CCS Telehealth Ostsachsen" offiziell in Betrieb gegangen. Eine bessere und schnellere medizinische Versorgung der Bevölkerung ist das Ziel von Deutschlands bislang größtem Telemedizin-Projekt. Das berichtet heute unter anderem die „Frankfurter Allgemeine Zeitung".

Der Pilotbetrieb umfasst eine Reihe beispielhafter Anwendungen, unter anderem die häusliche Betreuung von Herzinsuffizienz-Patienten und die ambulante Schlaganfall-Nachsorge. Für den Projektstart wurden Pflegende als Telenurses geschult und geeignete Patienten eingebunden.

Mit speziell ausgerüsteten Tablets können die Patienten via Videotelefonie Kontakt zu den Telenurses aufnehmen. Diese überwachen täglich die Gesundheitsdaten ihrer Patienten und schalten im Zweifelsfall umgehend einen Arzt ein. Derzeit seien zwei Telenurses aktiv, die jeweils 150 bis 200 Patienten betreuen könnten, schreibt die Zeitung.

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