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Steffens dringt auf Umdenken beim Umgang mit Demenz

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens hat die Gesellschaft aufgefordert, beim Umgang mit demenzkranken Menschen umzudenken. „Da die meisten von uns noch nicht gelernt haben, mit Demenzbetroffenen umzugehen, müssen wir uns dringend dafür öffnen", sagte die Ministerin am Donnerstag auf einer Tagung in Schwerte. Zudem müssten präventive Ansätze gefördert werden. Mit ihnen könne der Erkrankung aktiv begegnet werden: „Prävention ist möglich, denn wir kennen inzwischen sowohl Risiko- als auch Schutzfaktoren. Bewegung, geistige Aktivität, gesunde Ernährung und soziale Kontakte können eine Demenzerkrankung hinauszögern, so Steffens.

Die Ministerin kündigte an, das Präventionskonzept des Landes zu aktualisieren. Darüber hinaus machte sich die Grünen-Politikerin erneut für ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben von Demenzkranken in ihrem Quartier stark.
 

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