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Inklusion von Menschen mit Demenz fördern

Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis 90/Die Grünen) will die Situation von an Demenz erkrankten Personen und ihren Angehörigen verbessern. Das sagte sie auf einer Tagung des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) am Mittwoch in Witten. „Der Umgang mit Demenz ist eine große Herausforderung – nicht nur für Betroffene und ihre Angehörigen, sondern für unsere gesamte Gesellschaft", so die Ministerin. Dazu gehöre auch ein Umfeld, das Betroffenen im Alltag eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermögliche. Doch aktuell erlebten Betroffene und ihre Angehörigen Stigmatisierung und Ausgrenzung, teilte das DZNE in einer Mitteilung von Mittwoch mit. Dies hebe die zentralen Gedanken der Selbstbestimmung, Autonomie und individuellen Würde auf, die jedem Menschen selbstverständlich zu Eigen seien. Deshalb brauche es in Forschung und Praxis Methoden, um den Stigmatisierungsprozess aufzubrechen, forderte das Forschungszentrum.

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