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Modellprojekt Gemeindeschwesterplus startet in Rheinland-Pfalz

Um allein lebenden Menschen im Alter über 80 Jahren Ansprechpartner zur Seite zu stellen, greift Rheinland-Pfalz auf das früher verbreitete Modell der Gemeindeschwester zurück. Das Projekt „Gemeindeschwesterplus" startet zunächst in 6 Landkreisen und 3 kreisfreien Städten, wie die Landesregierung vergangene Woche mitteilte. Das Land übernimmt vorerst für dreieinhalb Jahre die Gesamtkosten. Nach Angaben von Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) ist das Projekt bislang einmalig in Deutschland.

Die Gemeindeschwesterplus kümmert sich um hochbetagte Menschen, die nicht pflegebedürftig sind, und besucht und berät sie auf Wunsch in ihrem häuslichen Umfeld. Damit soll letztlich die Selbstständigkeit Älterer möglichst lange erhalten bleiben. Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung in Vallendar und Köln, begleitet das Projekt wissenschaftlich und führte aus: „Das Projekt setzt auf die Kompetenzen der Pflege in der präventiven und gesundheitsförderlichen Arbeit mit hochbetagten Menschen und kann nun neue Ansätze in der Beratung, Unterstützung und Vernetzung in den Kommunen erproben."

 

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