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  • 01.06.2016
  • Praxis

Gehörlose Patienten im Krankenhaus

Mit Hörbeeinträchtigten kommunizieren

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 6/2016

Wer schlecht oder gar nicht hört, ist in der Gesundheitsversorgung oft benachteiligt. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, mit hörbeeinträchtigten Menschen effektiv zu kommunizieren. Wichtig ist dabei vor allem, die individuellen Präferenzen der Patienten zu berücksichtigen.

 

In den Industrieländern gehören Hörbeeinträchtigungen zu den sechs häufigsten Erkrankungen, die die Lebensqualität der Betroffenen am meisten beeinflussen (Mathers et al. 2000). Schätzungen der WHO gehen davon aus, dass 360 Millionen Menschen – also 5,3 Prozent der Weltbevölkerung – eine Hörbeeinträchtigung haben.Gehörlose „sprechen" anders

Gehörlose sprechen anders

Um seine Fehldiagnose bezüglich des psychischen Zustandes zu vermeiden, ist es wichtig, den Sprachgebrauch und das kommunikative Verhalten von gehörlosen und hörbeeinträchtigten Menschen zu kennen. Gehörlose sprechen mit ihren Händen, deshalb kann der Eindruck entstehen, dass diese agitiert sind. Einige scheinen introvertiert und ängstlich zu sein. Ein möglicher Grund für diese Verhaltensweisen kann die Reaktion auf die inadäquate Kommunikation mit dem medizinischen Personal sein. Sie ist deshalb ein Ergebnis auf eine aktuelle Situation und kein Symptom einer psychischen Störung. Das ärztliche und pflegerische Personal sollte auch beachten, dass die Mimik in der Gebärdensprache nicht nur Emotionen ausdrückt, sondern spezielle sprachliche Funktionen hat.
Ein für Gehörlose typisches Problem bei der Lautsprache ist zum Beispiel ein langsamer und inadäquater Sprechfluss beim deutlichen Aussprechen von Wörtern. Dies sollte nicht fälschlicherweise als eine Denkstörung diagnostiziert werden. Nur weil gehörlose Personen einen eingeschränkten Zugang zu Informationen haben, sollte nicht eine eingeschränkte Intelligenz angenommen werden. Bei Verwendung von Standard-Tests und Messungen sollte bedacht werden, dass diese für hörende Personen entwickelt worden sind und deshalb oft bei der Verwendung bei gehörlosen Personen keine validen Ergebnisse liefern (Fellinger et al. 2012).

Viele Barrieren in der Kommunikation

Das Hören ist eine Fähigkeit, die für die Teilnahme am täglichen Leben und für eine gelingende Kommunikation notwendig ist (DIMDI 2005). Daher verwundert es nicht, dass gehörlose Personen oft schlechte Erfahrungen mit dem Gesundheitssystem gemacht haben, meistens wegen einer inadäquaten Kommunikation. Eine britische Umfrage hat ergeben, dass 77 Prozent der Menschen, die die Gebärdensprache nutzen, Schwierigkeiten mit der Kommunikation mit dem Krankenhauspersonal haben (Alexander et al. 2012). Gehörlose Patienten berichten auch über Angst, Misstrauen und Frustration in Bezug auf die Gesundheitseinrichtungen (Steinberg et al. 2006).

Die Kommunikation ist ein zentraler Aspekt, der die Qualität der Gesundheitsversorgung beeinflussen kann. Um eine passende Diagnose stellen und eine geeignete Behandlung sowie passende Nachsorge gewährleisten zu können, ist eine widerspruchsfreie, eindeutige und vollständige Kommunikation zwischen den Patienten und den Angehörigen der Gesundheitsberufe erforderlich.

Aufgrund von auftretenden Missverständnissen sind hörbeeinträchtigte Personen dem Risiko ausgesetzt, eine nicht geeignete und möglicherweise gefährliche Versorgung zu erhalten (Reeves & Kokoruwe 2005). Eventuell halten sie auch die Nachsorgetermine nicht ein (Scheier 2009). Mithilfe eines geeigneten Übersetzers nehmen mehr gehörlose Patienten Präventionsleistungen in Anspruch und erhalten mehr Beratung als Gehörlose, die anhand von Notizzetteln mit ihrem Arzt kommunizieren (MacKinney et al. 1995).

Wichtig ist zudem, eine Hörbeeinträchtigung bei der Aufnahme eines Patienten frühzeitig zu erkennen. Denn nicht immer ist diese bekannt und ersichtlich. Einige Patienten versuchen auch, die Hörbeeinträchtigung zu verbergen (Slaven 2003). Durch verschiedene Verhaltensweisen kann eine Pflegeperson trotzdem eine Hörbeeinträchtigung erkennen. Beispielsweise reagieren die Patienten nicht auf eine persönliche Ansprache, wenn der Gesprächspartner für diesen noch nicht sichtbar ist (Köther 2007). Sie zeigen eine Hinwendungsreaktion, indem sich diese mit dem besser hörenden Ohr dem Gesprächspartner zuwenden (Wurm-Dinse & Esser 2003), und die Patienten konzentrieren sich auf das Gesicht des Gegenübers und auf dessen Lippen (Köther 2007). Die Pflegepersonen haben im Rahmen der Pflegeanamnese die Möglichkeit, diese Verhaltensweisen zu erkennen und Ärzte zu informieren, damit ein Hörschaden ärztlich diagnostiziert werden kann (Elzer & Sciborski 2007).

Wie man mit Gehörlosen kommunizieren kann

Studien zeigen, dass Angehörige der Gesundheitsberufe über wenig Wissen verfügen, wie eine effektive Kommunikation mit Menschen mit einer Hörbeeinträchtigung erfolgen könnte (Munoz-Baell & Ruiz 2000, Ubido et al. 2002, Iezzoni et al. 2004, Steinberg et al. 2006, Budroni, 2006). Dies führt oft zu einer ungeeigneten Kommunikation, weil die Berufsgruppen zu wenig über die Bedürfnisse von gehörlosen Menschen wissen (Middleton et al. 2010).

Die Recherche hat gezeigt, dass noch wenig Literatur zu diesem Thema vorhanden ist. Laut Höcker (2007) ist dies der Fall, weil die Befragung von Hörbeeinträchtigten viel Zeit benötigt und kostenintensiv ist. Veröffentlichte Studien zeigen, dass mit dem Patienten gemeinsam die passende Kommunikationsmethode gewählt werden soll. In der Literatur wird der Einsatz von vier unterschiedlichen Methoden bei der Kommunikation mit hörbeeinträchtigten Menschen beschrieben: schriftlich, verbal, nonverbal und die Gebärdensprache. 

  • Eine Möglichkeit mit hörbeeinträchtigen Patienten zu interagieren, ist die Schriftform mittels Notizen und zentraler Botschaften. Diese kann mit Bildern, Diagrammen und Grafiken beliebig ergänzt werden (Berry & Stewart 2006).
  • Eine weitere Form, mit den Patienten zu kommunizieren, ist die verbale Sprache. Hier ist es wichtig, dass der Mund nicht bedeckt wird und auf verschiedene Faktoren, wie etwa Licht, Rücksicht genommen wird (Sommer & Sommer 2002).
  • Die nonverbale Kommunikation umfasst alle körperlichen Signale, die sichtbar sind.
  • Ist die verbale Kommunikation nicht mehr möglich oder ist der Patient schon von Geburt an gehörlos, sollte der Einsatz der Gebärdensprache bevorzugt werden (Reeves & Kokoruwe 2005).

Präferenzen klären

Damit die gewünschte Kommunikationsform verwendet werden kann, sollten mit dem Patienten seine Präferenzen besprochen werden. Menschen ohne angeborene Hörbeeinträchtigung bevorzugen die verbale Sprache und eventuell das Lippenlesen (Middleton et al. 2010). Lippenlesen allein zeigt sich jedoch als keine effektive Methode – Studien belegen, dass sogar der beste Lippenleser nur 20 Prozent der Wörter verstehen kann (Harmer 1999). Laut Karas und Laud (2014) bevorzugen viele Hörbeeinträchtigte die schriftliche Form in Kombination mit anderen Kommunikationsformen. Die Art der Kommunikation sollte immer situationsbedingt gewählt werden. Laut Lieu et al. (2007) ist der Einsatz der Körpersprache während eines Gesprächs dann hilfreich, wenn dabei nicht übertrieben wird und Mimik und Gestik eindeutig eingebaut werden. Die Pflegeperson soll nonverbale Signale erkennen und darauf dementsprechend reagieren, zusätzlich ist Empathiefähigkeit wichtig (Lohfert 2013). Die Gebärdensprache beinhaltet die Verwendung der Hände, des Gesichts, des Oberkörpers und besitzt wie jede Sprache sprachliche und grammatikalische Strukturen (Skant 2002). Sie ist keine Wort-für-Wort-Übersetzung von gesprochener oder geschriebener Sprache, sondern eher eine Aneinanderreihung von Bildern, die den Sinn der Worte wiedergeben (Lieu et al. 2007). Weil nur wenige Pflegepersonen die Gebärdensprache verstehen und selbst anwenden können (Reeves & Kokoruwe 2005), sollten Menschen, die die Gebärdensprache als Kommunikationsmethode bevorzugen, im Krankenhaus einen Gebärdendolmetscher zur Verfügung gestellt bekommen (Slaven 2003). Jedoch wird der Einsatz von professionellen Dolmetschern manchmal abgelehnt, um die eigene Privatsphäre zu schützen oder aus Angst, von diesen verurteilt zu werden (Glickman & Gulati 2003, Wood 2002). Wenn Familienangehörige übersetzen, birgt dies das Risiko, dass sich die Patienten nicht frei äußern möchten oder dass die Angehörigen unabsichtlich oder absichtlich falsch übersetzen. Die Familienangehörigen sind möglicherweise auch nicht vertraut mit den medizinischen Begrifflichkeiten und der korrekten Verwendung der Gebärdensprache (Glickman & Gulati 2003, Lieu et al. 2007, Wood 2002). 

Übersetzung mittels App

Neue Entwicklungen in den modernen Technologien sollen eine effektive und direkte Kommunikation zwischen Pflegepersonen/Ärzten und Patienten herstellen (Lieu et al. 2007). Exemplarisch kann hier die ISignIT-APP, eine Übersetzungshilfe für Gehörlose und Hörbeeinträchtigte, genannt werden. Diese App wird mit mobilen Endgeräten verwendet und übersetzt gesundheitsbezogene Inhalte zwischen gehörlosen/hörbeeinträchtigten Patienten, Pflegepersonen und Ärzten. Die Pflegepersonen können diese Applikation zur Beschreibung der Pflegetätigkeiten verwenden, Ärzte können mithilfe dieser App die Anamnese vollständig erstellen und für die Erklärung von Untersuchungen nutzen. Die Verantwortung für den Einsatz liegt beim jeweiligen Anwender. Zudem dient die Applikation als Kommunikationsunterstützung, sie ersetzt demzufolge keinen Übersetzer (Albrecht et al. 2013). 

Die Anwendung wird unterteilt in folgende Unterpunkte: Gesten, Anamnese, Untersuchungen und Eingriffe, pflegerische Routine, unterstützende Kommunikation, Anweisungen und Wörterbuch. Wenn eine Pflegeperson beim Patienten Fieber messen möchte, tippt sie auf die entsprechende Kategorie und wählt die richtige Phrase aus. Nun wird dem Patienten in Schriftform und als Video diese Phrase übersetzt. Er kann wiederum aus den Kategorien: Gesten, meine Antworten, meine Fragen, meine Bedürfnisse, meine Beschwerden, Umgangsformen und Wörterbuch wählen und seine Antwort geben beziehungsweise Fragen an die Pflegeperson stellen.

Eine umfangreichere Übersetzungshilfe nennt sich xprompt. Mit Hilfe dieser App ist es möglich, nicht nur die Gebärdensprache, sondern auch unterschiedliche Sprachen zu übersetzen (siehe www.xprompt.com/de.html).

Empfehlungen für die Praxis

Eine gute Kommunikation ist der Schlüssel für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung für gehörlose und hörbeeinträchtigte Patienten. Dies kann erreicht werden, wenn das medizinische und pflegerische Personal für das Thema sensibilisiert wird, geeignete Dolmetscher zur Verfügung gestellt und Möglichkeiten geschaffen werden, um per SMS oder Mail einen Termin zu vereinbaren und das Team zu kontaktieren (Alexander et al. 2012, Karas & Laud 2014). Die Patienteninformationen sollten nicht nur als Printversion zur Verfügung gestellt werden, sondern auch als DVD oder im Internet in die Gebärdensprache übersetzt werden (Alexander et al. 2012).

Fellinger et al. (2012) haben Verhaltensregeln für die Kommunikation zwischen medizinischen/pflegerischen Berufsangehörigen und gehörlosen Menschen aufgestellt:  

  • Am Beginn der Unterhaltung sollte die bevorzugte Kommunikationsmethode eruiert werden. Diese wird in der Patientenakte vermerkt.
  • Der Augenkontakt zwischen den Parteien sollte so lange wie möglich gehalten werden.
  • Das Personal sollte sich – wie schon erwähnt – bewusst machen, dass das Lippenlesen nur eine eingeschränkte Effektivität hat. Klare visuelle Elemente, zum Beispiel Gesten, Zeichnungen, geschriebene Worte, sollten dem eigenen Vortrag hinzugefügt werden.
  • Während des Sprechens sollte sichergestellt sein, dass der Patient die Möglichkeit hat, dem Gegenüber direkt ins Gesicht schauen zu können.
  • Das Personal sollte in kurzen Sätzen mit einfachen Wörtern die Untersuchungen und Pflegetätigkeiten erklären und diese erst danach durchführen.
  • Für ein Gespräch mit einem Gehörlosen sollte genügend Zeit eingeplant werden. Zudem sollte sich das Personal nach dem Gespräch vergewissern, ob der Patient alles verstanden hat, indem er die wichtigen Punkte in seiner eigenen Weise wiederholt (Fellinger et al. 2012).

Eine weitere Möglichkeit, die sich in Warteräumen im Krankenhaus umsetzen lässt, wäre zum Beispiel der Einsatz von Pagern oder Vibrationsvorrichtungen. Diese können Patienten, die im Wartezimmer sitzen, darüber informieren, wenn sie an der Reihe sind. Somit lassen sich auch längere Wartezeiten vermeiden (Lieu et al. 2007). Wenn möglich sollte beim Legen des intravenösen Zugangs bei gehörlosen Patienten eine alternative Stelle zum Arm gesucht werden (McAleer 2006).

Mehr Sicherheit im Umgang mit Hörbeeinträchtigten

Aus der Literatur lässt sich zwar festhalten, dass bestimmte Kommunikationsmethoden von Hörbeeinträchtigten häufiger bevorzugt werden. Jedoch wurde bei vielen Forschungen festgestellt, dass jeder Hörbeeinträchtigte seine bevorzugte Methode hat, um mit der hörenden Welt zu kommunizieren. Generell sollte deshalb vor dem Einsatz verschiedener Kommunikationsmöglichkeiten darauf geachtet werden, dass die gewünschte Kommunikationsmethode des Patienten berücksichtigt wird.

Zahlreiche Studien belegen, dass es Angehörigen von Gesundheitsberufen an Wissen fehlt, wie mit hörbeeinträchtigten Menschen effektiv kommuniziert werden kann (Middleton 2010). Für die Pflegepersonen ist es deshalb wichtig, sich verschiedene Kommunikationsstrategien anzueignen (Karas & Laud 2014), um die passende Kommunikationsart auszuwählen und mehr Sicherheit im Umgang mit Hörbeeinträchtigten zu entwickeln. Pflegepersonen sollten unter anderem auch darauf achten, dass die Patienten ihre Hilfsmittel, zum Beispiel das Hörgerät, ordnungsgemäß verwenden, um die Kommunikation störungsfrei zu ermöglichen.

 


Albrecht, U.-V., Behrends, M., Schmeer, R. et al. (2013). Usage of multilingual mobile translation applications in clinical settings. The Journal of Medical Internet Research mHealth uHealth 2013, 1(1): e4

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Harmer, L. M. (1999). Health care delivery and deaf people: practice, problems and recommendations for change. Journal of deaf studies and deaf education, 4 (2), 73–110

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Das vollständige Literaturverzeichnis kann per Mail über die Redaktion bezogen werden: hidajete.gashi@bibliomed.de


Das Autorenteam: Anna Maria Lohnecker, Mag. Nicole Ortner, Institut für Pflegewissenschaft und -praxis, Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Mag. Stefan Hagauer, OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG (gespag), Schule für allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege Steyr 

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