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  • 24.02.2020
  • Die Schwester Der Pfleger

Neuartiges Coronavirus

Besonnenes Handeln ist gefragt

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 3/2020

Seite 28

Das neuartige Coronavirus breitet sich weltweit rasant aus. Betroffene Patienten sind als hochinfektiös anzusehen. Das Virus stellt eine erhebliche Gefährdung für behandelnde Ärzte und Pflegende, aber auch für Mitpatienten und Besucher dar. 

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) handelt es sich bei der Epidemie des neuartigen Coronavirus um eine „gesundheitliche Notlage mit internationaler Tragweite“. Mittlerweile trägt das Virus offiziell den Namen SARS-CoV-2 [1]. Der neue Name ersetzt die bisherigen Bezeichnungen 2019-nCoV und COVID-19.

Weltweit gab es am 13. Februar 2020 um 20.00 Uhr 60.324 gemeldete Fälle, davon in China 59.826. Insgesamt sind 1.370 Menschen an COVID-19 gestorben [18]. Von großer Tragweite sind die Metropole Wuhan mit 11 Millionen Einwohnern und die Provinz Hubei – zu der Wuhan gehört – betroffen. Das neuartige Virus gehört wie das SARS-Virus zu den beta-Coronaviren. SARS ist definiert als eine potenziell lebensgefährliche atypische Pneumonie, die durch Infektion mit dem bis dahin unbekannten SARS-assoziierten Coronavirus (SARS-CoV) hervorgerufen wird [2].

Außerhalb Chinas wurden Fälle in Frankreich, Deutschland, Thailand, Japan, Singapur, Australien, Hongkong, Malaysia, den USA, Finnland, Indien und von den Philippinen gemeldet. Die ersten Coronavirus-Fälle in Deutschland sind aus Bayern bestätigt.

Für Deutschland hat die Einstufung keine direkten Folgen, da die WHO-Empfehlungen hier bereits erfüllt sind. Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor Reisen in die Provinz Hubei. Reisende sollten zudem nach Möglichkeit nicht notwendige Besuche in China verschieben. Mit einem Import von weiteren singulären Fällen nach Deutschland muss gerechnet werden. Auch einzelne Übertragungen in Deutschland sind aufgetreten. Die Fälle standen aber alle im direkten Kontakt mit infizierten Personen aus China. Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland durch die neue Atemwegserkrankung bleibt derzeit weiterhin gering, so die Aussage des Robert Koch-Instituts.

Klinische Daten betroffener Patienten in „The Lancet“ publiziert

In der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ wurden umfassende klinische Daten der ersten Patienten mit einer Pneumonie durch das Coronavirus veröffentlicht [3]. Von den 41 Patienten waren 30 männlich, das mittlere Lebensalter lag bei 49 Jahren (Median). Ein Drittel hatte Grunderkrankungen wie Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen. Dabei haben offenbar Patienten mit Grundleiden eine schlechtere Prognose. Bei 27 (66 %) bestand ein Bezug zum Huanan-Markt, einem Fisch- und Geflügelmarkt in Wuhan.

Bis auf einen Patienten hatten alle Fieber, die meisten klagten über trockenen Husten, überwiegend ohne vermehrtes Sputum. Die Blutunter­suchung zeigte bei 26 Personen (63 %) eine Lymphopenie. Kopfschmerzen, Hämoptysen und Diarrhö wurden nur vereinzelt gesehen. Die CT-Untersuchungen der Lunge zeigten bei 40 Patienten bereits bei der Aufnahme ins Krankenhaus eine bilaterale Beteiligung und eindeutige Konsolidierungen in subsegmentalen Bereichen, die auf eine Sekundärinfektion hindeuten.

Der lange Zeitraum vom Symptombeginn bis zur stationären Aufnahme könnte dafür eine Erklärung sein. Die behandelnden Ärzte stellten bei jedem zehnten Patienten eine Sekundärinfektion fest, sechs (15 %) verstarben. Die recht hohe Sterblichkeit in dieser Gruppe sollte jedoch angesichts der niedrigen Zahl von Patienten am Beginn der Epidemie zurückhaltend interpretiert werden. Während der Infektion kommt es zu einer deutlich erhöhten Cytokinausschüttung.

In einer weiteren Arbeit wird die Übertragung von Mensch zu Mensch beschrieben. Fünf von sechs Mitgliedern einer Familie aus Shenzhen waren nach einer Reise nach Wuhan erkrankt, hatten aber dort keinen Markt aufgesucht. Eine Person, die nicht an der Reise teilgenommen hatte, infizierte sich durch Kontakt mit den anderen Angehörigen nach der Rückkehr [3 ,4].

Coronaviren wurden in den 1960er-Jahren erstmals beschrieben. Bei elektronenmikroskopischer Betrachtung fiel ein Kranz (corona) von keulenförmigen Spikes auf, dem diese Viren ihren Namen verdanken. Ihr Genom besteht aus der längsten bekannten Plus-Strang-RNA von über 30 kb (Kilo-Basenpaar). Die nur etwa 150 Nanometer großen Virionen sind verantwortlich für Erkrankungen des Respirationstrakts und anderer Organe bei Fischen, Geflügel und zahlreichen Säugetierarten, einschließlich dem Menschen. Sie verursachen überwiegend banale Erkältungskrankheiten, ähnlich wie Rhinoviren, jedoch mit etwas längerer Inkubationszeit und kürzerer Erkrankungsdauer [5].

Die Infektionen scheinen im Zusammenhang mit einem Aufenthalt auf dem Fisch- und Geflügelmarkt der Stadt zu stehen. Bereits wenige Wochen nach den ersten Erkrankungsfällen wurde die genetische Sequenz des neuartigen Virus aufgeklärt. Sie ist seit dem 12. Januar 2020 bekannt und ermöglicht die spezifische Diagnostik durch PCR. Die Sequenz stimmt mindestens zu 70 % mit der des SARS-Erregers überein. Die WHO bezeichnet das Virus anfangs als 2019-nCoV [6, 8].

 

    Infektionsprophylaxe beim Coronavirus: Ziele und Maßnahmen 

      • Teilnahme von erkrankten Personen verhindern durch Information, Fragebögen und ggf. medizinische Untersuchung
      • Erkrankungen frühzeitig erkennen durch Symptomaufklärung, lokale Fiebermessung (Fieber > 38 °C, trockener Husten, Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden --> unmittelbare medizinische Untersuchung und Isolierung)
      • Kontakte von Coronavirus-Verdachtsfällen eruieren in Absprache mit Infektiologen (Kontaktpersonen, Veranstalter)
      • Kontakte verhindern durch Isolierung und Schutz des Gesundheitspersonals

    Infektionen vorbeugen

    In Verdachtsfällen wird zunächst ein Vorgehen zur Prävention der Übertragung durch Tröpfchen empfohlen. Hierzu gehören das Tragen eines mehrlagigen Mund-Nasen-Schutzes mit korrektem Sitz des Patienten (sofern toleriert) und die Unterbringung in einem Isolierzimmer, möglichst mit Vorraum und Schleuse. Wenn dies nicht möglich ist, ist der betroffene Patient in einem Einzelzimmer mit eigener Nasszelle unterzubringen. Neben der konsequenten Einhaltung der Basishygienemaßnahmen ist beim Personal die Verwendung von Schutzkleidung, Schutzbrille, mindestens FFP2-Masken als Atemschutz und Handschuhen (sogenannte PSA) erforderlich.

    Handelt es sich um einen mittels Labor­diagnostik bestätigten Fall einer Infektion mit dem Coronavirus, werden Maßnahmen empfohlen gemäß den „Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für die Hygienemaßnahmen und Infektionskontrolle bei Patienten mit Schwerem Akutem Respiratorischem Syndrom (SARS)“. Dies beinhaltet u. a. die Isolierung in einem Isolierzimmer mit Vorraum/Schleusenfunktion und ebenfalls die Verwendung von mindestens FFP-Masken als Atem­- schutz. Eine FFP3-Maske (FFP1 filtert 80 % der Partikel, FFP2 95 % und FFP3 99,7 %). Sofern in den Patientenräumen eine raumlufttechnische Anlage betrieben wird, über die eine Verbreitung von Luft auf andere Räume möglich ist, ist diese abzustellen.

    Zudem ist explizit auf die Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut zur „Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten“ zu verweisen. Dort sind im Kapitel 3 die erweiterten, über die Basishygiene hinausgehenden Maßnahmen aufgeführt sowie in der Tabelle 1 die empfohlenen Maßnahmen bei Erkrankungen mit Coronaviren [7]. Abrufbar unter: www.rki.de/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Infektionspraev_Pflege_Diagnostik _Therapie.pdf?__blob=publicationFile.

    Eine Eilmeldung folgt der nächsten

    Seit dem Geschehen der neuen Epidemie in China folgt eine Eilmeldung der nächsten. Der erneute Ausbruch in China bringt die anhaltende Gefahr in Erinnerung, die von Zoonosen ausgeht. Mit mehr als 10.000 Fällen weltweit zählt der Ausbruch der „akuten Atemwegserkrankung“, wie sie offiziell genannt wird, schon deutlich mehr Infektionen als vor 17 Jahren die ebenfalls von China ausgegangene SARS-Pandemie mit – laut WHO – 8.096 Infektionen. Durch das „Schwere Akute Atemwegssyndrom“ 2002/2003 starben 774 Menschen.

    Die aktuelle Situation in China zeigt aber auch große internationale Aufmerksamkeit [9]: Erhöhte Transparenz bei der Meldung von Infektionskrankheiten und der Datenaustausch mit internationalen Kollegen ist entscheidend für die Eindämmung der Ausbreitung dieses neu aufkommenden Coronavirus in anderen Teilen der Welt. Durch GOARN (Global Outbreak Alert and Response Network) der WHO konnte ein Netzwerk von weltweit über 120 Institutionen dazu beitragen, dass in wenigen, aber langen Wochen die epidemische Ausbreitung kontrolliert und ein neuer Infektionserreger (SARS) 2003 identifiziert werden konnte. Nach vier Monaten war die menschliche Transmissionskette unterbrochen und der Alarmzustand wurde durch die WHO aufgehoben. Durch stringente Maßnahmen konnte diese Epidemie jedoch kontrolliert werden.

    Ein Team des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat ein Nachweisverfahren für das neuartige Coronavirus entwickelt. Verdachtsfälle können somit schnell auf das Virus untersucht werden. Die Bundesärztekammer (BÄK) betonte: Im Umgang mit dem Coronavirus sei „besonnenes Handeln“ gefragt. „Entscheidend ist die klare Analyse, um konkrete Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Ärzten ergreifen zu können“, sagte BÄK-Präsident Klaus Reinhardt. Das Bundesgesundheitsministerium sowie die nachgeordneten Behörden hätten mit der Einrichtung eines Lagezentrums im Robert Koch-Institut (RKI), in dem die Informationen zusammenlaufen, sowie konkreten Verhaltens- und Schutzmaßnahmen sehr schnell die Initiative zur Eindämmung des Coronavirus ergriffen. Dazu zählten u. a. eine Meldepflicht auch für Verdachtsfälle und die Ausstattung der Labore mit Virentests. Seit dem 1. Februar greift eine neue Meldepflicht für Ärzte, Krankenhäuser und Labore. Sie müssen nun schon begründete Verdachtsfälle auf das Coronavirus an das Robert Koch-Institut melden und nicht wie bisher nur bestätigte Fälle.

     

      Was tun bei Verdacht?

      Bei Symptomen einer schweren respiratorischen Erkrankung, die einer Influenza oder einer Pneumonie ähnelt, ist unbedingt nach der Exposition zu fragen. Dies sollte sich nicht auf die Frage „Waren Sie in China?“ beschränken, sondern es muss nach Reisen in Massentransportmitteln inklusive Flugzeugen und Zügen sowie nach einer Exposition gegenüber anderen Personen mit Husten oder respiratorischen Symptomen gefragt werden. Insbesondere bei Patienten, die sich in China aufhielten, ist an den Test für SARS-CoV-2 zu denken. Bevor ein Patient in eine Notaufnahme oder Klinik gesandt wird, ist eine Aufklärung über das verantwortungsbewusste Verhalten und das vorsorgliche Tragen eines Mundschutzes nötig. Eine Konzentration von leicht Erkrankten an Orten mit hoher Übertragungsmöglichkeit (Klinikambulanzen) ist zu vermeiden. Virologische Labors werden demnächst den Test anbieten können, in begründeten Einzelfällen ist über Speziallabors auch jetzt schon eine Testung möglich [17].

      Nicht der Untergang der Menschheit

      Infektionskrankheiten waren bis zum Beginn dieses Jahrhunderts neben kriegerischen Auseinandersetzungen die Hauptgeißel der Menschheit. Hierzulande wird kaum zur Kenntnis genommen, dass Infektionen nach wie vor weltweit die häufigste Todesursache sind, und dies mit steigender Tendenz.

      In der Aus- und Weiterbildung von Ärzten und Gesundheitsberufen wurde daher in den meisten Industrieländern der Infektiologie weniger Aufmerksamkeit zuteil. Erst neuerdings gewinnen Infektionen wieder an Interesse. Unter dem Stichwort „emerging infections“ werden zudem neue Erreger oder Krankheitsbilder beschrieben, die aus dem sich ständig ändernden Wechselspiel zwischen Mensch und übrigem Biotop entstehen.

      Das Bewusstsein der Öffentlichkeit wird wesentlich durch die Massenmedien geprägt, wobei vielfach die nur oberflächlich recherchierte Sensationsmeldung über die seriösen Berichte dominiert. Folge ist eine allgemeine Verunsicherung.

      Fakt ist: Die internationale Migration von Menschen, die Erwärmung der Kontinente sowie der Transport von Tieren, Nahrungsmitteln und Waren haben deutlich zugenommen. Die Globalisierung betrifft auch die Verbreitung von Erregern, die Epidemien auslösen und darüber hinaus Resistenzinformationen gegen die verfügbaren Chemotherapeutika tragen können. Nach Kurth, ehemaliger Präsident des Robert Koch-Instituts, besteht nach den Epidemiologen und Infektiologen einheitlicher Konsens, dass besonders Länder der Dritten Welt als potenzielle Ausgangsorte für bekannte und neue Epidemien anzusehen sind. Eine dringende Verbesserung der Gesundheitsvorsorge im Sinne von Infektionsstrategien ist zu fordern [8]. Die WHO empfiehlt aktuell beim Coronavirus, dass Länder mit weniger entwickelten Gesundheitssystemen unterstützt werden sollen.

      Festzuhalten ist: Das Coronavirus ist nicht der Untergang der Menschheit – wie schon einst bei SARS im Jahr 2003 befürchtet [14]. Die Präventions- und Quarantänemaßnahmen haben vorerst das Ziel, eine ungehemmte Ausbreitung der Infektion (Pandemie) zu verhindern. „Ein Gesundheitswesen wie unseres kann das“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auch angesichts der bestätigten Coronavirus-Infektionen in Bayern [16]. Dieser Aussage ist zuzustimmen.

       

      [1] SARS-CoV-2: Informationen des Robert Koch-Instituts zu empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen und Zielen. Epid Bull 2020;7: 3–4

      [2] Ksiazek TG, Erdman D, Goldsmith CS et al. A novel coronavirus associated with severe acute respiratory syndrome. N Engl J Med 2003; 348: 1953–1966

      [3] Hui DS, I Azhar E, Madani TA et al. The continuing 2019-nCoV epidemic threat of novel coronaviruses to global health – The latest 2019 novel coronavirus outbreak in Wuhan, China. Int J Infect Dis. 2020;14; 91: 264–266

      [4] Chan JF, Yuan S, Kok KH et al. A familial cluster of pneumonia associated with the 2019 novel coronavirus indicating person-to-person transmission: a study of a family cluster. Lancet. 2020 Jan 24. pii: S0140–6736 (20): 30154–9

      [5] Bradburne AF, Bynoe ML, Tyrrell DA. Effects of a „new“ human respiratory virus in volunteers. Br Med J. 1967; 3 (5568): 767–769

      [6] Perlman S. Another Decade, Another Coronavirus. N Engl J Med. 2020 Jan 24

      [7] Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2015; 58: 1151–1170

      [8] Kurth R. Das Auftreten alter und neuer Seuchen als Kon­sequenz menschlichen Handelns. Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2004; 47: 611–621

      [9] Liu SL, Saif L. Emerging Viruses without Borders: The Wuhan Coronavirus. Viruses 2020; 12: 130

      [10] Lode H. Globalisierte resistente Erreger und neue Impfstoffe. Dtsch. med. Wschr. 1999; 124: 1553–1555

      [11] Lode H, Stahlmann R, Infektio Letter vom 30 und 31.01.2020 shop.mhp-verlag.de/themen/infektionstherapie/infektio-letter/; Zugriff: 02.02.2020

      [12] Zanetti G, Mühlemann K. Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS). Maßnahmen im Spital. Swiss-NOSO 2005. Nr. 2. Band 12

      [13] Hof H, Dörries R. Medizinische Mikrobiologie. 5. Aufl. Stuttgart: Georg Thieme Verlag; 2014

      [14] Stille W. SARS – Episode oder Katastrophe? Dtsch Med Wochenschr 2003; 128: 1101–1102

      [15] Lenzen-Schulte M. Hochkontagiöse Erreger – Ansteckung effektiv vermeiden. Deutsches Ärzteblatt 2018; 115: 41: 1830–1831

      [16] www.aerzteblatt.de – Aktuelle Nachrichten, Zugriff 02.02.2020

      [17] Bogner JR. Coronavirus: Stehen wir am Beginn einer neuen Pandemie? MMW Fortschritte der Medizin. 2020; 162: 2: 8–10

      [18] Coronavirus COVID-19 Global Cases by Johns Hopkins CSSE. gisanddata.maps.arcgis.com/apps/opsdash­board/index.html; Zugriff: 13.02.2020, 20.00 Uhr

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