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  • 01.03.2008
  • Praxis

„Wir müssen alles Notwendige tun, um dem Einzelnen gerecht zu werden"

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 3/2008

Der Umgang mit Sterben und Tod ist oft von Unsicherheit geprägt. Was braucht der Sterbende in der letzten Phase seines Lebens? Welche Maßnahmen sind eher belastend? Wir sprachen mit Dr. med. Herbert Kaiser, Oberarzt der Palliativstation am Städtischen Klinikum Gütersloh.

Ein weit verbreiteter Mythos lautet: Man darf einen Sterbenden nicht hungern oder dursten lassen. Was sagen Sie als Palliativmediziner dazu?
Wir wissen heute: Sterbende haben in der Regel kein Hungergefühl mehr, und auch...