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  • 17.12.2019
  • Die Schwester Der Pfleger

Sprachkompetenz in der Pflege

"Es reicht nicht aus, einfache Worte zu verstehen"

Die Schwester Der Pfleger

Ausgabe 1/2020

Seite 48

In Deutschland sind die formalen Anforderungen an die sprachlichen Fertigkeiten aus dem Ausland rekrutierter Pflegender unterschiedlich hoch. Ein Sicherheitsrisiko und ein unnötiger Stressfaktor für Patienten und Mitarbeitende, sagen Vera Lux und Vivienne Thomas von der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung. Im Interview erklären sie, warum es nicht nur bundesweit einheitlicher Regelungen bedarf, sondern auch eines deutlich höheren Sprachkompetenzniveaus.

Frau Lux, im Moment buhlt die Bundesregierung um ausländische Pflegekräfte für den deutschen Markt. Was sind aus Ihrer Sicht die größten Probleme für deren Integration?

Vera Lux: Im Zuge des sich verschärfenden Fachkräftemangels benötigen wir neben der Konzertierten Aktion Pflege, die zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Pflege führen soll, eine Zuwanderung von Pflegefachpersonen aus dem Ausland. Das ist unvermeidlich. Aber Achtung: Qualität geht vor Quantität. Qualität bedeutet, dass ausländische Pflegende Sprache kompetent anwenden können müssen. Dafür braucht es das C1-Niveau gemäß dem Gemeinsamen Eu­ropäischen Referenzrahmen, kurz GER. Auch müssen sie eine der Pflegeausbildung in Deutschland vergleichbare Ausbildung nachweisen. Deren Anerkennung kann bis zu neun Monate dauern. Da beides Zeit braucht, die wir in Deutschland nicht haben, sorgen wir uns von der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, kurz GQMG, um das Wohl und die Sicherheit der Patienten. Denn wir befürchten, dass es am Ende doch eher um Quantität als um Qualität geht, um einfach möglichst „viele Hände und Füße“ nach Deutschland zu holen.

... Und das ja auch möglichst schnell. Frau Thomas, wie stehen Ihrer Meinung nach die Chancen, dass Arbeit­geberinnen und Arbeit­geber angesichts des Fachkräftemangels und der genannten fehlenden Zeit die von der GQMG geforderten Qualifikationsan­forderungen mittragen werden?

Vivienne Thomas: Aus meiner Sicht wird die Bereitschaft dann besonders hoch sein, wenn es den Entscheidungsträgern um eine langfristige und nachhaltige Lösung geht. Kann es aufgrund des Fachkräftemangels tragbar sein, die Qualitätsanforderungen niedrig zu halten? Das empfinde ich als etwas zu kurzfristig gedacht. Letztlich kommt es nur zu einem Anstieg der Quantität. Denn ausländische Pflegefachpersonen werden lediglich quantitativ auf einem Dienstplan geführt, um die Fachkraftquote zu erfüllen. Für die etablierten Mitarbeitenden ist dies jedoch keine Entlastung, wenn sie jede Tätigkeit der aus dem Ausland rekrutierten Pflegenden engmaschig begleiten und letztlich doch vieles selbst übernehmen müssen. Eine Studie der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz zeigt, dass deutschsprachige Pflegefachpersonen Fehler aufgrund sprachlicher Defizite bei ihren ausländischen Kollegen beobachten und eine Begleitung zur Inte­gration dringend empfehlen. Unzureichende Sprachkompetenz kann zu Fehlern, unerwünschten Ereignissen und zu Unsicherheiten bei Patientinnen und Patienten sowie zu Unzufriedenheit unter Beschäftigten führen. Das kann weder im Interesse von Gesetzgeber und Arbeitgeberinnen wie Arbeitgebern noch von Mitarbeitenden und pflegebedürftigen Menschen sein.

Lässt sich an Zahlen festmachen, wie hoch der Anteil an Pflegefachpersonen aus dem Ausland mit unzureichenden Deutschkenntnissen ist?

Vivienne Thomas: Nein, da die unzureichenden Deutschkenntnisse meist erst in der Praxis auffallen. Dann, wenn Beschäftigte das Bedürfnis haben, die neue Kollegin oder den neuen Kollegen zu unterstützen und zu Patientinnen und Patienten lieber zu begleiten, weil sie Sorge haben, dass es zu kritischen oder unerwünschten Ereignissen kommen könnte. Eine bestandene Sprachprüfung sagt leider meist nichts aus über die tatsächliche Sprachkompetenz. Ausländische Ärztinnen und Ärzte hingegen absolvieren eine fachgebundene Sprachprüfung: Sie müssen einer ärztlichen Kollegin oder einem ärztlichen Kollegen einen Patientenfall in fachlicher Sprache vortragen und dies zusätzlich fachlich anhand eines Berichts dokumentieren. Rund 50 Prozent der ausländischen Ärztinnen und Ärzte bestehen in Bayern nicht die Sprachprüfung, in Sachsen-Anhalt sind es etwa 25 Prozent. Solche Zahlen gibt es für die Pflege nicht. Und selbst wenn, würden sich diese nur auf eine alltagsweltlich geprägte Sprachprüfung beziehen, zum Beispiel nach dem Bahnhof zu fragen, und hätte damit auch keine fachliche Aussagekraft.

Die Arbeitsgruppe „Pflege und Qualität“ der GQMG empfiehlt in ihrem Positionspapier zur Sprachkompetenz in der Pflege die Vermittlung und Prüfung zusätzlicher Kenntnisse in medizinischen und pflegerischen Fach­termini. Müsste das nicht eine Voraussetzung für die Arbeit in der Pflege sein?

Vera Lux: Es werden leider lediglich allgemeinsprachliche Kenntnisse gefordert, Kenntnisse in medizinischen und pflegerischen Fachtermini werden dagegen nicht vorausgesetzt und geprüft. Eine ausländische Pflegefachperson muss jedoch, wird sie als verantwortliche Pflegefachperson eingesetzt und angerechnet, in der Lage sein, komplexe medizinische und pflegerische Sachverhalte zu verstehen und schriftlich wie mündlich zu formulieren.

Manche Bundesländer orientieren sich als Voraussetzung für eine Tätigkeit ausländischer Fachpersonen in der Pflege am Sprachkompetenzniveau B2 des GER. Andere sehen lediglich eine Sprachkompetenz ausländischer Pflegender nach B1 als erforderlich an. In Ihrem Positionspapier plädieren Sie hin- gegen für das deutlich höhere C1-Niveau – und zwar bundesweit einheitlich. Wäre es denn nicht schon eine Verbesserung, wenn bundesweit zunächst einmal ein einheitliches B2-Niveau gelte?

Vera Lux: Ja, sicherlich wäre ein erster wichtiger Schritt eine Angleichung aller Bundesländer auf ein einheitliches B2-Niveau. Das allein reicht jedoch nicht aus. Die Sprachprüfungen müssen über zertifizierte und autorisierte Institute nach einheitlichen standardisierten Curricula oder Kriterien erfolgen, um sicherzustellen, dass ein B2-Niveau auch tatsächlich ein B2-Niveau ist. Denn hier gibt es große Unterschiede. Darüber hinaus ist eine Überprüfung der Fachsprachkenntnisse notwendig. Für Ärztinnen und Ärzte hat die Gesundheitsministerkonferenz bereits 2014 allgemeinsprachliche Deutschkenntnisse mindestens auf dem Niveau B2 des GER sowie Fachsprachenkenntnisse mindestens auf Niveau C1 beschlossen.

Vivienne Thomas: Wir sehen unsere Aufgabe darin, den tatsächlichen Bedarf an Sprachkompetenz mit dem Ziel einer personenzentrierten Pflege höchsten qualitativen Anspruchs zu eruieren. Eine Limitation im Vorfeld wäre dabei nicht zielführend. Die Empfehlung für ein C1-Sprachniveau begründet sich aus der Notwendigkeit einer fachlichen Kommuni­kation. Dies bezieht sich auf Gespräche mit Patientinnen und Patienten, Angehörigen, Kolleginnen und Kollegen und mit dem interdisziplinären Team sowie auf schriftliche Kommunikation, Dokumentation und Berichte. Patientinnen und Patienten tragen ihre Bedürfnisse oder ihr Leiden eben nicht in „Standardsprache“, also B1-Niveau, vor und es reicht ebenfalls nicht, „Hauptinhalten“ gemäß B2-Niveau aus fach­­lichen Gesprächen folgen zu können.

Die AG „Pflege und Qualität“ schlägt vor, die Prüfung der Sprachkompetenzen auf die Pflegekammern zu über­tragen. Sind diese grundsätzlich dazu bereit? Und wer soll die Prüfung in jenen Bundesländern übernehmen, in denen keine Pflegekammern existieren?

Vera Lux: Die bestehenden Pflegekammern sind sicherlich dazu bereit. Im Übergang und bis alle Bundesländer Pflegekammern haben, müssten die Länder dies über landeseigene zentrale Stellen regeln, die für die Fachsprachprüfung sowie die Anerkennungsverfahren zuständig sind. Die künftige Bundespflegekammer – die aktuelle Pflegekammerkonferenz, als Bundesvertretung der landesrechtlich geregelten Pflegekammern – könnte dazu eine Empfehlung für ein einheitliches Curriculum zur Fachsprachprüfung herausgeben, an dem sich alle Bundesländer orientieren sollten.

Warum halten Sie ein C1-Sprachkompetenz­niveau für unumgänglich?

Vera Lux: Pflegende müssen alle Fertigkeiten – Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben – in der Alltagskommunikation sowie in der Fachsprache beherrschen. Denn gerade in komplexen Pflegesituationen, im OP oder im Notfall, ist dies die Voraussetzung, um adäquat reagieren und handeln zu können. Gerade in kritischen Situationen können unzureichende Sprachkenntnisse zusätzlichen Stress auslösen und zu Kommunikationsproblemen führen, die mit einem hohen Risiko für die Patientensicherheit verbunden sind.

Vivienne Thomas: Es reicht nicht aus, einfache Worte zu verstehen und diese kommando­ähnlich ausführen zu können. Dabei bestünde die Gefahr einer rein verrichtungsbezogenen Pflege, also einer Funktionspflege. Pflege ist aber viel mehr als eine Dienstleistung. Es geht um Beziehungsgestaltung. Pflegefachpersonen haben es mit diversen pflegebedürftigen Menschen zu tun, die alle individuell und biografieorientiert versorgt sowie in ihrem Lebensabschnitt begleitet werden möchten.

Gibt es Studien, die belegen, dass das Niveau C1 das Fehlerrisiko oder -potenzial im Umgang mit Patientinnen und Patienten deutlich verringert?

Vera Lux: Nein, es gibt dazu keine Studien. Wir wissen aber von Fehlermeldesystemen wie dem Critical Incident Reporting System, kurz CIRS, dass Kommunikation häufig als Ursache für Fehler genannt wird – auch bei Muttersprachlern in Deutsch. Bei unzureichenden Kenntnissen der deutschen Sprache und der Fachsprache steigt das Risiko sogar noch. In Anbetracht der steigenden Zahlen an internationalen Pflegefachpersonen empfehlen wir, dass die Forschung sich dieser Fragestellung annimmt.

Ist eine integrierte berufsbezogene Sprach­förderung aus Ihrer Sicht sinnvoll? Allein über eine schulische Sprachvermittlung werden ausländische Pflegende C1-Niveau doch gewiss nicht erreichen können …

Vera Lux: Absolut! Die praktische Anwendung ist zwingend notwendig und kann durch die Anwendung im Berufsfeld trainiert und vertieft werden. Im Alltag erleben wir derzeit eher, dass die Motivation, C1-Level zu erreichen, deutlich nachlässt, sobald die Anerkennung als exa­minierte Pflegefachperson vorliegt und damit auch das entsprechende Gehalt gezahlt wird. Die praktische Anwendung und das Erlernen bis auf C1-Level müssten daher im Status einer Praktikantin, eines Praktikanten oder einer Pflegehilfsperson mit weniger Verantwortung und geringerem Gehalt erfolgen. Nur so bleibt die Motivation, C1-Level zu erreichen, erhalten.

Sie benennen kulturelle Sozialisation und Kenntnisse des Gesundheitswesens als weitere Voraussetzungen für eine Tätigkeit ausländischer Pflegekräfte. Wer soll das wie vermitteln?

Vera Lux: Jedes Gesundheitssystem ist anders, angefangen bei Finanzierung, Qualitätssicherung, Abrechnung und Kodierung, bei den verschiedenen Sektoren wie ambulante und stationäre Versorgung, bei den Tätigkeitsfeldern von Ärztlichem Dienst und Pflege sowie der Sozialisierung der Berufsgruppen. Unkenntnis dessen führt zu Missverständnissen und Verunsicherung. Daher sind neben der sprachlichen Kompetenz auch Kenntnisse des deutschen Gesundheitssystems zwingend erforderlich. Der Start ins deutsche Gesundheitssystem lässt sich mit spezifischen Fortbildungen, die auf diese Fragestellungen ausgerichtet sind, deutlich erleichtern. Für die Vermittlung wäre ein Referententeam aus Praxisanleitung, So­zialarbeit, Personalmanagement, Patientenmanagement und Abrechnung, Case Management, Stationsleitung, Ärztlichem Dienst und anderen denkbar. Denn Integra­tion ist eine Gemeinschaftsaufgabe, die nur dann gut gelingt, wenn alle Berufsgruppen zusammenarbeiten.

Also sind Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in der Pflicht, Ideen zu entwickeln, um ausländische Pflegefachpersonen sprachlich und auch arbeitsweltlich bestmöglich zu sozialisieren …

Vera Lux: Viele Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben neue Stellen für die Gewinnung und Integration von ausländischen Pflegenden geschaffen. Sie kümmern sich um deren Auswahl, führen strukturierte Interviews zu Fachkenntnissen, Berufserfahrung, Haltung und Motivation sowie zur Sprachkompetenz durch und sind zusätzlich verantwortlich für die umfangreichen Formalitäten, die das Anerkennungsverfahren mit sich bringt. Manche Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber haben darüber hinaus Mentorinnen und Mentoren bestellt, die sich um die Integration ausländischer Pflegender in das Team und in den Fachbereich kümmern. Andere binden So­zialarbeiterinnen und Sozialarbeiter zur Unterstützung der sozialen Integration ein. Diese sind bei der Wohnraumbeschaffung, bei Bankgeschäften und Behördengängen, hausärztlicher Versorgung sowie bei der Vermittlung von sozialen Kontakten in den Bereichen Religion, Kunst, Musik oder Gemeinde behilflich. Ein Vorschlag meinerseits ist, dass die internationalen Pflegefachpersonen, nach der Einreise und vor dem Einsatz in der Praxis, zunächst für mindestens drei bis sechs Monate einen intensiven Sprachkurs absolvieren. In diesem Zeitraum könnten Praktikumseinsätze im Lernfeld erfolgen. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber müssen allerdings in Vorleistung gehen, denn es fallen dann nicht unerhebliche Kosten an, ohne dass dem bereits eine entsprechende Arbeitsleistung als anerkannte Pflegefachperson gegenübersteht.

Fachkräftemangel auf der einen, enge Taktung im Pflegedienst auf der anderen Seite. Wie können Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Belegschaft solch eine zusätzliche Belastung stemmen?

Vera Lux: Es gibt hierzu keine gesetzlichen Vorgaben, daher gilt es, kreativ zu sein, die möglichen Spielräume zu nutzen und gegebenenfalls auch unkonventionelle Wege zu denken. So ließe sich zum Beispiel ein zentrales Praxisanleiterteam für diese Aufgabe anteilig freistellen. Praktische Übungen können im Skills Lab erfolgen und solange trainiert werden, bis sie sitzen. Das ist gerade im Bereich der Körperpflege und Mobilisierung notwendig, da beispielsweise die Körperpflege in anderen Staaten nicht zur Aufgabe der Pflege gehört. Denkbar wäre auch, das Lernen in Kleingruppen zu forcieren und so personelle Ressourcen zu bündeln. Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können für diese Aufgabe angesprochen und gewonnen werden, zum Beispiel Pflegefachpersonen im Studium, Beschäftigte in Elternzeit oder Beschäftigte, die erst seit Kurzem im Ruhestand sind oder bald in den Ruhestand gehen. Für die Lehrtätigkeit sollten sie eine finanzielle Anerkennung erhalten. Bereits im Haus tätige Landsleute, mit und ohne Weiterbildung als Praxisanleiterin oder -anleiter, sollten ebenfalls beteiligt werden. Sie haben vielleicht selbst ähnliche Erfahrungen gemacht und wissen, was wem wie zu vermitteln ist.

In Ihrem Positionspapier fordern Sie Gesundheits­einrichtungen auf, sich zu vernetzen und Erfahrungen zur Integration von ausländischen Pflegefachpersonen auszutauschen. Ist das angesichts des Wettbewerbs ein realistisches Szenario?

Vera Lux: Unbedingt. Viele Universitätskliniken und Maximalversorger haben schon vor Jahren damit angefangen, internationale Fachkräfte zu akquirieren. Sie haben langjährige Erfahrungen gesammelt und eine hohe Expertise entwickelt. Warum sollten die Gesundheitseinrichtungen dieses Wissen nicht teilen? Hierzu haben inzwischen die Uniklinik Aachen und die Schüchtermann-Schiller’schen Kliniken das Netzwerk „Integration internationaler Pflegekräfte“ gegründet, dessen Mitglieder sich treffen und austauschen.

Sehen Sie die Gefahr, dass die hohen Vorgaben an die Kommunikationsfähigkeit ausländische Pflegende möglicherweise abschrecken?

Vivienne Thomas: Kommunikation in Wort und Schrift ist ein Kernelement pflegerischen Handelns. Dies gilt es auch im Rahmen der Eigenverantwortung jeder einzelnen Pflegefachperson einzuschätzen. Fehlende Sprachkompetenz zu beschwichtigen oder gar zu ignorieren, spricht daher nicht für eine volle Arbeitsfähigkeit im Sinn der Sorgfaltspflicht. Hier werden Schäden bei pflegebedürftigen Menschen billigend in Kauf genommen. Die meisten ausländischen Pflegefachpersonen sind sich der hohen Relevanz von Sprachkompetenz bewusst und halten sich an die entsprechenden Empfehlungen – die momentan in Deutschland eben nicht ausreichend sind.

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