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Dossier Wundversorgung


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Folgende Fachartikel finden Sie im Dossier Wundversorgung

  •  Aktualisierung Expertenstandard "Pflege von Menschen mit chronischen Wunden": Fachexpertise gestärkt

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege hat den Expertenstandard zur Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden aktualisiert. Was bedeutet das für die pflegerische Praxis?

  • Prävention postoperativer Wundinfektionen: Was empfiehlt die WHO?

Im November 2016 hat die Weltgesundheitsorganisation die ersten weltweit gültigen Empfehlungen zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen veröffentlicht. Sie bieten bewährte Maßnahmen, aber auch weniger bekannte und neue Empfehlungen.

  • Cochrane Review: Welche Wundauflagen wirken am besten bei Dekubitus?

Dieser Review untersucht, welche Wundauflagen und auf der Haut angewendete Mittel am wirksamsten für die Heilung von Druckgeschwüren sind.

  • Wundreinigung: "Sechs Arten des Debridements"

Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen Möglichkeiten des Debridements und zeigt auf, was aus pflegerischer Sicht zu beachten ist.

  • Ernährung und Wundheilung: "Gut ernährt" heilt besser

Eine optimale Versorgung mit Nährstoffen ist entscheidend für die Wundheilung. Durch eine Wunde gehen Flüssigkeiten und wichtige Nährstoffe verloren, die ausgeglichen werden müssen. Wichtig ist darüber hinaus, eine Mangelernährung frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

  • Larventherapie in der Wundversorgung: Tierische Helfer

Fliegenlarven ernähren sich von abgestorbenem Gewebe. Dieser Effekt wird in der Wundtherapie als biochirurgisches Debridement genutzt. Die Larven entfernen fibrinöse Beläge und nekrotisches Gewebe. Damit schaffen sie gute Voraussetzungen für die Wundheilung.

  • Pflegetherapeut Wunde: Netzwerker für die Wundversorgung

Hat ein Patient einen Dekubitus, ist nicht nur ein Körperteil, sondern der ganze Mensch betroffen. Damit die Heilung gelingt, müssen verschiedene Berufsfelder eng zusammenarbeiten.

  • Wundreinigung: Von außen nach innen oder von innen nach außen?

Aseptische Wunden werden von innen nach außen gereinigt, septische Wunden von außen nach innen - so steht es in den Lehrbüchern. Doch in der Praxis verunsichert dieses Vorgehen oft.

  • Versorgung chronischer Wunden im ambulanten Setting: Richtig unterstützen

Die Universität Witten/Herdecke hat untersucht, wie Menschen mit chronischen Wunden in ihrem häuslichen Umfeld zurechtkommen. Wie können ambulante Pflegedienste Betroffene optimal unterstützen?