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Dossier Palliative Pflege


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Folgende Fachartikel und Interviews erwarten Sie im Dossier „Palliative Pflege“:

 

  • Symptomkontrolle in der Palliativpflege: Luft verschaffen

Pflegekräfte kontrollieren und reduzieren belastende Symptome bei schwerstkranken und sterbenden Menschen. Am Beispiel Atemnot wird erläutert, worauf es beim Symptommanagement ankommt.

  • Palliative Care: Letzte Hilfe

Speziell ausgebildete Pflegekräfte bilden ein Team, das Patienten unterstützt, mit ihrer Krankheits- und Lebenssituation umzugehen. Ein Praxisbeispiel aus der Palliative Care.

  • Übertherapie am Lebensende: „Ich wünsche mir mehr mutiges Pflegepersonal“

Ein Interview mit Palliativmediziner Matthias Thöns über überflüssige Operationen, aggressive Chemotherapien und die Folgen von Übertherapie.

  • Begleitung von Sterbenden: Das Wichtigste: fragen, zuhören, einfühlen!

Ein Interview über die heutigen Möglichkeiten der Palliativmedizin und wie es gelingt, Menschen die Angst vor einem qualvollen Sterben zu nehmen.

  • Palliative Wundversorgung: Physisch und emotional extrem belastend

Tumorwunden gehen für die Betroffenen mit Schmerzen sowie deutlichen psychischen Belastungen einher. Im Fokus der palliativen Wundversorgung steht die individuelle Symptomlinderung.

  • Palliative Care: Für eine gerechte Versorgung am Lebensende

Der Beitrag beleuchtet, warum der Zugang zu Palliative Care für auch vom sozioökonomischen Status abhängt.

  •  Praxisanleitung im Hospiz: Schritt für Schritt

Das Uhlhorn-Hospiz Hannover hat ein Konzept entwickelt, um Auszubildenden eine behutsame und empathische Praxisanleitung zu ermöglichen.

  • Kunst und Kreativität in der Palliative Care: „Wenn Worte fehlen, sprechen Bilder“

Die Kunsttherapie kann bei sterbenden Patienten ein Weg sein, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen und Möglichkeiten eröffnen, den Prozess des Loslassens und der Trauer zu bewältigen.

  • Projekt „Wünschewagen“: Ein letztes Mal ans Meer

Mit einem speziell ausgebauten Krankenwagen wird schwerstkranken Menschen ermöglicht, für sie wichtige Orte ein letztes Mal zu besuchen.