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Dossier Dekubitusprophylaxe


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Folgende Fachartikel finden Sie im Dossier Dekubitusprophylaxe

 

  •  Dekubitusprophylaxe: Druckentlastend positionieren

 Altersbedingt nimmt die Druckwahrnehmung ab. Mit passiven Positionierungen können gefährdete Körperstellen druckentlastet und somit das Dekubitusrisiko gesenkt werden.

  • Aktualisierter Expertenstandard: Dekubitusprophylaxe: Was hat sich geändert?

Das Deutsche Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der Pflege (DNQP) hat den Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ zum zweiten Mal aktualisiert. 

  • Internationale Dekubitusleitlinie: Konkrete Hilfe für Praktiker

Drei Dekubitus-Verbände haben Ende letzten Jahres eine Leitlinie zur Dekubitusprophylaxe und -behandlung veröffentlicht. Diese gibt Empfehlungen für konkrete Pflegehandlungen. Der Artikel stellt  ausgewählte Empfehlungen vor.

  • Dekubitusprophylaxe: Brauchen wir noch Lagerungsprotokolle?

Die Rechtsprechung empfiehlt, bei Dekubitus-Gefährdung ein Lagerungsprotokoll mit Einzelleistungsnachweis zu führen. Der Expertenstandard hingegen rät nicht dazu, ein längerfristiges Lagerungsintervall standardmäßig zu planen. Was bedeutet das für die Praxis?

  • Dekubitusprophylaxe: Bewegung fördern, Druck entlasten

Die Entstehung eines Dekubitus wird von vielen Faktoren bestimmt - eine wirksame Prophylaxe daher herausfordernd. Aus der internationalen Leitlinie und dem nationalen Expertenstandard lassen sich jedoch erfolgversprechende Maßnahmen ableiten.

  • Pflegerecht: Wer haftet für einen Dekubitus?

Druckgeschwüre sind nach Sturzereignissen die zweithäufigsten unerwünschten Zwischenfälle in der Pflege, die gerichtlich entschieden werden. Immer wieder stellt sich dann die Frage: Wer hat was zu verantworten?

  • Dekubitusprävention: Risikoskalen – wichtig oder überschätzt?

Die Dekubitusrate in deutschen Pflegeheimen liegt zwischen vier und 7,3 Prozent. Erfolgreichen Präventionsstrategien kommt enorme Bedeutung zu. Risikoskalen können diese Arbeit unterstützen. 

  • Übersichtsartikel: Bewegung gezielt fördern

Wenn sich Patienten zu wenig bewegen, kann eine gefährliche Negativspirale entstehen. Diese zu durchbrechen und Mobilität bestmöglich zu forcieren, ist eine der wichtigsten pflegerischen Aufgaben.